• Til Schweiger, der in naher Zukunft einen Tatort-Ermittler spielen wird, sorgt derzeit für Furore, weil er den bisherigen Tatort-Vorspann abschaffen möchte. Seiner Meinung nach ist der mittlerweile seit über 40 Jahren unveränderte Vorspann nicht mehr zeitgemäß. Was denkt Ihr darüber?

    Till Schweiger will ja in seinen Tatort mehr Action zeigen. Ob Till Schweiger wirklich der Richtige ist weiß ich nicht.


    Der Vorspann des Tatortes ist ein Markenzeichen. Man sollte es so belassen.

  • Till Schweiger will ja in seinen Tatort mehr Action zeigen. Ob Till Schweiger wirklich der Richtige ist weiß ich nicht.

    Ich finde ein Tatort sollte mehr durch Handlung auffallen, als durch übertriebene Action Szenen. Aber dass ist meine Meinung. Und der Vorspann vom Tatort ist Kult, den sollte man nicht verändern. Das wäre genauso dämlich wenn man den Bond Vorspann neu machen oder die Melodie remixen würde!! Finger weg!!


    Wie gesagt das ist, alles meine Meinung!!

  • Sebastian hat kürzlich in einem anderen Thread gesagt, der Tatort sei für ihn eigentlich ein Spielfilm und keine Serie. Meiner Meinung nach kann man den Tatort hingegen eindeutig als Serie bezeichnen, auch wenn die einzelnen Folgen nicht nur die Länge eines Spielfilms, sondern auch den Charakter eines in sich geschlossenen Spielfilms haben. Entscheidend ist aber, daß der jeweilige "Film" unter den Namen "Tatort" angekündigt wird und einen einheitlichen Vor- und Abspann hat und der jeweilige Titel somit nur ein Episodentitel und kein "Filmtitel" ist. Deshalb sind aus meiner Sicht die Kriterien für eine Serie bereits erfüllt und durch weitere Regelmäßigkeiten (die gleichen Kommissare) erst recht.

  • Ist James Bond dann auch eine Serie, wegen dem gleichen Bond in vielen Filmen? Für mich fühlen sich die Tatorte eigentlich auch wie einzelne Spielfilme an, wie auch James Bond. Da hat Sebastian einen Punkt (Wie heisst das eigentlich korrekt im Deutschen? ;D) :)

    - Oh Jegerl, gut dass mich dran erinnerst! - An wos? - Nojo, na was kommt nach dem 31. März? - Der 1. April! - Richtig! Er weiss wieder besser! Jetzt derfst weiterschnupfern!

  • Ich finde: weder noch.
    Der Tatort kommt unregelmäßig (wenn neuerdings auch oft an ein paar Sonntagen hintereinander) mit wechselnden Protagonisten und Städten, und hat ein Budget von 1 bis 1,5 Millionen €. Das finde ich alles andere als kennzeichnend für eine Serie.
    Unter einem Spielfilm versteht man landläufig eher einen Kinofilm, oder zumindest einen für sich allein stehenden Fernsehfilm mit Kinocharakter.


    Warum nicht TV-Krimireihe oder Fernsehkrimi?

  • Sebastian hat kürzlich in einem anderen Thread gesagt, der Tatort sei für ihn eigentlich ein Spielfilm und keine Serie. Meiner Meinung nach kann man den Tatort hingegen eindeutig als Serie bezeichnen, auch wenn die einzelnen Folgen nicht nur die Länge eines Spielfilms, sondern auch den Charakter eines in sich geschlossenen Spielfilms haben. Entscheidend ist aber, daß der jeweilige "Film" unter den Namen "Tatort" angekündigt wird und einen einheitlichen Vor- und Abspann hat und der jeweilige Titel somit nur ein Episodentitel und kein "Filmtitel" ist. Deshalb sind aus meiner Sicht die Kriterien für eine Serie bereits erfüllt und durch weitere Regelmäßigkeiten (die gleichen Kommissare) erst recht.

    Eine Serie ist m.E. eine fortlaufende Handlung.


    Hier sehe ich das auch so wie Sebastian.

  • Das Themas dieser Folge war sehr realistisch - Jugendgewalt.
    Ein Passant wurde totgeschlagen.


    Unrealistisch dagegen der Täterkreis - 3 Deutsche ohne Migrationshintergrund - die Lieblingstäter der Medien.
    Als Beispiel wurde mal wieder ein typischer Migrantenüberfall gebracht - umgesetzt aber mit 3 deutschen Tätern.


    Ähnliche Beispiele in Holland. Ein 41jähriger Linienrichter wurde von 3 marokkanischen Jugendlichen erschlagen - die hiesige Presse hat davon berichtet - die Herkunft der Täter allerdings wieder verschwiegen.
    Die erfuhr man erst aus einer holländischen Tageszeitung.

  • Ich hatte zufällig den Anfang des Tatorts gesehen und mir kam derselbe Gedanke wie Bruno.
    In meiner Lokalzeitung wird die Herkunft von Gewalttätern und Räubern eigentlich immer benannt und in schätzungsweise 95% der Fälle sind es Migranten. Die restlichen 5% entfallen größtenteils auf obdachlose, psychisch kranke, drogensüchtige oder alkoholisierte deutsche EINZELtäter (bei Einwanderern hingegen oft Banden), bei den wenigen gemeinschaftlich begangenen Taten handelt es sich meist um politisch motivierte oder "erlebnisorientierte" Gewalt (Naziskins, Antifas, Hooligans, Rocker).

  • Ich möchte nicht bestreiten, dass ein gewichtiger Teil solcher Taten von Personen mit Migrationshintergrund gemacht werden. Aber es gibt auch genug deutsche (selbst aus besseren Hause) die solche Verbrechen begehen: http://www.welt.de/regionales/…-darf-Abitur-beenden.html

    Sicher hast du recht.


    60 zu 40 sage ich mal. Die Zeitungen sagen jetzt schon mal jetzt nicht mehr wer es war. Aus Angst sie müssten schreiben wer es war.


    @ Bruno der Tatort läßt doch nicht zu das es Emigranten sind. Kannst du dir den Aufschrei im Blätterwald vorstellen.

  • Ich finde es bei "Aktenzeichen XY" erschreckend, wie oft es osteuropäische Banden sind. Hier ist es natürlich nicht so einfach das zu ignorieren.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Ich möchte nicht bestreiten, dass ein gewichtiger Teil solcher Taten von Personen mit Migrationshintergrund gemacht werden. Aber es gibt auch genug deutsche (selbst aus besseren Hause) die solche Verbrechen begehen: http://www.welt.de/regionales/…-darf-Abitur-beenden.html


    Dieser Fall war die große Ausnahme - auch der Fall in München.
    Die Regel ist multikulti

  • Dieser Fall war die große Ausnahme - auch der Fall in München.
    Die Regel ist multikulti


    aber das will niemand hören !!
    [/quote][/quote]


    Solange es nur jemand nicht hören will, ist es noch akzeptabel - wir haben ja angeblich Meinungsfreiheit, also auch hörfreiheit.
    Kritisch wird es nur, wenn Leute Meinungen verbieten, unter Strafe stellen wollen oder denjenigen gar bedrohen.
    Im FDP-Forum werden solche Meinungen nicht nur gelöscht, sondern der Teilnehmer wird gleich gesperrt.

  • Dieser Fall war die große Ausnahme - auch der Fall in München.
    Die Regel ist multikulti


    aber das will niemand hören !!



    Solange es nur jemand nicht hören will, ist es noch akzeptabel - wir haben ja angeblich Meinungsfreiheit, also auch hörfreiheit.
    Kritisch wird es nur, wenn Leute Meinungen verbieten, unter Strafe stellen wollen oder denjenigen gar bedrohen.
    Im FDP-Forum werden solche Meinungen nicht nur gelöscht, sondern der Teilnehmer wird gleich gesperrt.



    Ich war mal FDP Mitglied was da abging das hätte Herrn Brüderle nie gefallen. Ich meine Gespräche aber nur für ausgewählte.

  • Mit Til Schweigers Rückkehr aus Hollywood und seinem Einstand als neuer Tatort-Kommisar Nick Tschiller scheinen auch amerikanische Verhältnisse im Tatort Einzug zu halten, wenn man dem Regisseur glauben darf. Wenn Schweiger ermittelt, könnte es wohl auf wilde Ballereien und explodierende Autos hinaus laufen. Wird der Tatort nun zum Cobra-11-Verschnitt?


    http://www.tv-kult.com/neues/4…-tempo-in-den-tatort.html

  • Ich finde es gar nicht schlecht, wenn die Tatort-Reihe ganz unterschiedliche Filme hervorbringt. Die meisten haben doch ohnehin ihre Lieblingskommissare, und warum nicht mit Til Schweiger auch mal etwas actionreicheres probieren? Wenn es bei den Zuschauern nicht ankommt, wird es ohnehin nicht lange dabei bleiben, aber versuchen kann man es ja mal.

    Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können. (William Shakespeare)

  • Schweiger stehe ich zwar auch kritisch gegenüber aber viel kaputt machen kann er nicht. Wie Claudia schon richtig sagt, wird es höchstens für Abwechslung sorgen. Und für eine gewisse Grundqualität wird sicher gesorgt, sodass keine RTL-Verhältnisse Einzug halten.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide