
QuoteJenny ist von ihrem Freund ungeplant schwanger. Eigentlich wünscht sie sich eine eigene Familie, doch in ihrer Beziehung entflieht sie alltäglichen Hürden immer wieder mit Crystal Meth. Als das Jugendamt von Jennys Schwangerschaft erfährt, muss sie sich Unterstützung bei der Familienhebamme Marla holen. Da ihr erster Sohn Lucas bereits bei ihrer Mutter Renate aufwächst, hat sie Angst, auch das Sorgerecht für ihr zweites Kind zu verlieren. Das Kennenlernen mit Hebamme Marla ist daher von Skepsis geprägt, doch mit der Zeit entwickelt sich eine ungewöhnliche Verbindung zwischen ihnen, die Jenny Perspektive und Selbstsicherheit gibt. Als sich langsam alles zum Guten zu wenden scheint, holt Jennys Vergangenheit sie wieder ein. Sie muss zum Haftantritt und beantragt einen Mutter-Kind-Platz. Es ist jedoch keiner frei. In einer Klinik gebiert sie ihre Tochter und erlebt glückliche Momente mit ihr. Wenig später kommt eine Frau vom Jugendamt, um das Kind „in Obhut“ zu nehmen. Jenny übergibt es ihr und weint. In der Schlussszene sieht man, wie Lichtreflexe der Kristallkugel, die Marla ihr geschenkt hatte, ihre Zelle erhellen.
...
https://de.wikipedia.org/wiki/Vena_(Film)
QuoteTV-Premiere: Erschütterndes und schonungsloses deutsches Kino, das genau da trifft, wo es wehtut