Titanic (1997)

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    Ein kotzender James Cameron und 80 Crew-Mitglieder unter Drogen: Der Tag, an dem am "Titanic"-Set das Chaos ausbrach

    https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000049145.html

    R.I.P. Steve Jobs, Robin Williams, Udo Jürgens, Demis Roussos, Joe Cocker, Leonard Nimoy, Christopher Lee, Omar Sharif, Satoru Iwata, Achim Mentzel, David Bowie, Prince , Muhammad Ali, Götz George, Bud Spencer, Tamme Hanken, Manfred Krug, Robert Vaughn, George Michael, Carrie Fisher, John Hurt, Roger Moore, France Gall, Aretha Franklin, Burt Reynolds, Montserrat Caballé, Stan Lee, Doris Day, Karel Gott, Ariane Carletti, Jan Fedder & Akira Toriyama !

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    James Cameron verrät unglaubliches Geheimnis: Darum wirkt "Titanic" so gewaltig

    https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000055356.html

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    Der vielleicht größte Film aller Zeiten heute im TV: Er kostete 200 Millionen Dollar, geht 3 Stunden und brach etliche Rekorde

    https://www.moviepilot.de/news…h-etliche-rekorde-1144918

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    "Mein größtes Bedauern": Leonardo DiCaprio hatte die Qual der Wahl zwischen "Titanic" und einem absoluten Kult-Meisterwerk

    https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000062024.html

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    Ich habe den für mich wichtigsten Film der Welt nach 20 Jahren im Kino wiedergesehen – das Erlebnis hat meine Erwartungen noch übertroffen

    https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000067930.html

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    Ein kotzender James Cameron und 80 Crew-Mitglieder unter Drogen: Der Tag, als am "Titanic"-Set das Chaos ausbrach

    https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000068395.html

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    „Ein Albtraum“: Kate Winslet spricht nach 26 Jahren über „Titanic“-Kuss mit Leonardo DiCaprio

    https://www.kino.de/artikel/ein-albtraum--8hwf8x6x47


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    Leonardo DiCaprio kniete bei legendärer »Titanic«-Türszene in hüfthohem Wasser

    https://www.spiegel.de/kultur/…07-4318-adb5-7ca4bc31b718

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    'Titanic' rührte meinen Sohn zu Tränen, verrät Kate Winslet

    https://www.ok.de/nachrichten/…te-winslet-240927ni337035

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    Heute im TV: Das wohl bahnbrechendste Blockbuster-Meisterwerk der 90er-Jahre – 3 Stunden für die Ewigkeit

    https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000106524.html

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    „Titanic“: Diese Personen gab es im Film und im wahren Leben

    https://www.promipool.de/tv-fi…-film-und-im-wahren-leben

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  • Diesen Film mochte ich wirklich lange nicht - so etwa ab meinem 13. Lebensjahr bis letzten Sonntag. Immerhin also 12 Jahre, während denen ich von diesem Film nichts wissen wollte, dabei war das sogar einer der ersten "ernsthaften" Filme, die ich als Kind am Videorecorder sehen durfte. Schon komisch, dass ich dann irgendwann beschlossen hatte, den so zu hassen.


    Wie gesagt, bis zum letzten Sonntag. Da habe ich aus einer Laune heraus die Blu Ray eingelegt und war die folgenden 3+ Stunden absolut hin und weg. Was für ein toll gemachter Film! Natürlich voll auf Hollywood-Spektakel geformt, aber einfach wahnsinnig gut gemacht und gerade im weiteren Verlauf auch wirklich emotional packend.

  • Diesen Film mochte ich wirklich lange nicht - so etwa ab meinem 13. Lebensjahr bis letzten Sonntag. Immerhin also 12 Jahre, während denen ich von diesem Film nichts wissen wollte, dabei war das sogar einer der ersten "ernsthaften" Filme, die ich als Kind am Videorecorder sehen durfte. Schon komisch, dass ich dann irgendwann beschlossen hatte, den so zu hassen.


    Wie gesagt, bis zum letzten Sonntag. Da habe ich aus einer Laune heraus die Blu Ray eingelegt und war die folgenden 3+ Stunden absolut hin und weg. Was für ein toll gemachter Film! Natürlich voll auf Hollywood-Spektakel geformt, aber einfach wahnsinnig gut gemacht und gerade im weiteren Verlauf auch wirklich emotional packend.

    Mich hatte der Film schon 1998 überzeugt. Zunächst fand ich die Geschichte bzgl. Rose und Jack einfach unrealistisch. Die Titanic auf der Leinwand war aber absolut toll und fesselnd. Ich war 4 X deswegen im Kino und verbinde auch persönlich positive Geschichten damit.

    Schließlich fand ich auch die fiktive Handlung gut. Die Filmmusik (echte Ragtime-Melodien!) hat dann noch ihr übriges getan..

    Die älteren Titanic-Verfilmungen können für mich bis heute nicht mit Cameron mithalten.

    "Alkohol in Maßen genossen, schadet auch in größeren Mengen nicht"


    Anderl Heckmair (1906-2005), deutscher Bergführer und Alpinist

  • Mich hatte der Film schon 1998 überzeugt. Zunächst fand ich die Geschichte bzgl. Rose und Jack einfach unrealistisch. Die Titanic auf der Leinwand war aber absolut toll und fesselnd. Ich war 4 X deswegen im Kino und verbinde auch persönlich positive Geschichten damit.

    Schließlich fand ich auch die fiktive Handlung gut. Die Filmmusik (echte Ragtime-Melodien!) hat dann noch ihr übriges getan..

    Die älteren Titanic-Verfilmungen können für mich bis heute nicht mit Cameron mithalten.


    Ich muss auch sagen, die Romanze war glaub ich in meiner Abneigung mein größtes Problem mit dem Film; ich fand die aber bei meiner letzten Sichtung wirklich schön umgesetzt und auch stimmig ins übrige Geschehen eingebaut.


    Von den übrigen Filmen kenne ich bislang nur die deutsche Verfilmung aus dem Jahr 1943, die aus der Geschichte antibritische Propaganda macht. Das schlimmste an der Version ist: sie ist zu allem Überfluss auch noch unglaublich langweilig, meiner Meinung nach zumindest :thumbdown:die bekannten Filme aus den 50ern interessieren mich auch noch, aber ich denke, die werden es auch bei mir sehr schwer gegen den Cameron-Film haben.

  • Ich muss auch sagen, die Romanze war glaub ich in meiner Abneigung mein größtes Problem mit dem Film; ich fand die aber bei meiner letzten Sichtung wirklich schön umgesetzt und auch stimmig ins übrige Geschehen eingebaut.


    Von den übrigen Filmen kenne ich bislang nur die deutsche Verfilmung aus dem Jahr 1943, die aus der Geschichte antibritische Propaganda macht. Das schlimmste an der Version ist: sie ist zu allem Überfluss auch noch unglaublich langweilig, meiner Meinung nach zumindest :thumbdown:die bekannten Filme aus den 50ern interessieren mich auch noch, aber ich denke, die werden es auch bei mir sehr schwer gegen den Cameron-Film haben.

    Neben der Romanze fand ich ursprünglich ein paar Szenen (die mit dem Spucken zB) zu sehr 90er und Sitcom-mäßig. Aber das war schon bald kein Thema mehr für mich.. ^^


    Eine andere gute Verfilmung ist "S.O.S Titanic" mit Cloris Leachman als Molly Brown. Der Film ist schon wegen Leachman sehenswert.


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    Anderl Heckmair (1906-2005), deutscher Bergführer und Alpinist

  • Von den übrigen Filmen kenne ich bislang nur die deutsche Verfilmung aus dem Jahr 1943, die aus der Geschichte antibritische Propaganda macht. Das schlimmste an der Version ist: sie ist zu allem Überfluss auch noch unglaublich langweilig, meiner Meinung nach zumindest :thumbdown:die bekannten Filme aus den 50ern interessieren mich auch noch, aber ich denke, die werden es auch bei mir sehr schwer gegen den Cameron-Film haben.

    Sybille Schmitz als Sigrid finde ich schon anziehend, aber sonst ist der Film eher mittelmäßig..Da gibt es bessere UFA-Streifen.


    Barbara Stanwyck als Julia Sturges ist eigentlich eine typische 50er Jahre Ehefrau, die in die 1910er Jahre "verfrachtete" wurde. Audrey Dalton ist aber süß in ihrer Rolle.. :love:


    "Die letzte Nacht der Tianic" (1958) finde ich am trockensten und kann irgendwie überhaupt nicht mit dem Buch von Walter Lord ( mein Lieblingsbuch als 12jähriger) mithalten..


    Meine Empfehlungen wären also Audrey Dalton und Cloris Leachman. :)

    "Alkohol in Maßen genossen, schadet auch in größeren Mengen nicht"


    Anderl Heckmair (1906-2005), deutscher Bergführer und Alpinist

  • Objektiv gesehen finde ich den Film von 1943 auch nicht grad den Hit. Hans Nielsen ist unglaublich hölzern und steht für alles, was dem Film an Leben fehlt. Ich habe über den Film allerdings meine Facharbeit für das Abitur geschrieben und dafür Karlheinz Wendtland und Karl Schönböck interviewt. Wenn man den Film bewusst als Propaganda-Stück sieht und ihn daraufhin abklopft, finde ich ihn schon viel interessanter. Dazu kommt dann noch, dass die letzten Einstellungen von Werner Klingler gedreht wurden, weil Herbert Selpin verhaftet wurde und unter letztlich nicht ganz geklärten Gründen im Gefängnis starb. Dazu kommt, dass der Film mit Sybille Schmitz eine tolle Darstellerin hat und auch gute Trickaufnahmen bieten kann. Man sollte ihn also unter bestimmten Perspektiven sehen. Dann ist er wirklich interessant.

    Und immer wieder erkenne ich, daß es viel schwieriger ist, ein Publikum vier Lustspielakte zum Lachen zu bringen, als es in einem sechsaktigen Schauerdrama zu Tränen zu rühren. (Ossi Oswalda, 1920)


  • Super, danke für die Einschätzung und die Tipps :)


    Austernprinzessin : stimmt, dass du da einen starken Bezug zum Film hast, habe ich in einem anderen Thema gesehen - auf alle Fälle sehr interessant! :) :thumbup: ich möchte den schon nochmal sehen, eben um diese Aspekte besser wahrzunehmen. Aber erstmal schaue ich mich glaub ich eher nach anderen Verfilmungen um.

  • Objektiv gesehen finde ich den Film von 1943 auch nicht grad den Hit. Hans Nielsen ist unglaublich hölzern und steht für alles, was dem Film an Leben fehlt. Ich habe über den Film allerdings meine Facharbeit für das Abitur geschrieben und dafür Karlheinz Wendtland und Karl Schönböck interviewt. Wenn man den Film bewusst als Propaganda-Stück sieht und ihn daraufhin abklopft, finde ich ihn schon viel interessanter. Dazu kommt dann noch, dass die letzten Einstellungen von Werner Klingler gedreht wurden, weil Herbert Selpin verhaftet wurde und unter letztlich nicht ganz geklärten Gründen im Gefängnis starb. Dazu kommt, dass der Film mit Sybille Schmitz eine tolle Darstellerin hat und auch gute Trickaufnahmen bieten kann. Man sollte ihn also unter bestimmten Perspektiven sehen. Dann ist er wirklich interessant.

    ..der Anfang des Films wurde zB 1992 bei der ORF-Ausstrahlung im April 1992 (hab ich noch auf VHS) ausgelassen. Zu dieser Schnittfassung kann ich nicht viel sagen...Gibt es da einen Hintergrund?

    Sybille Schmitz fand ich in ihrer Rolle gut (das war auch der erste Film mit ihr, den ich gesehen habe..) und der Walzer aus dem Film wurde eindeutig an den Eva-Walzer von Franz Lehár angelehnt.

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  • Ich glaube ursprünglich lief eine gekürzte Fassung im Fernsehen. Ich könnte mir vorstellen, dass das zumindest irgendwo auch indirekt politische Gründe hatte, kann es aber nicht sicher sagen. Auch der anglophobe Titel am Ende hat meiner Erinnerung nach gefehlt. Allerdings gibt es das ja öfter, dass Filme nachträglich aus "dramaturgischen" Gründen immer mehr geschnitten und irgendwann mühsam wieder zusammengesetzt werden müssen. Ich weiß nicht mehr ob Karlheinz Wendtland explizit was dazu gesagt hat. Ich weiß noch genau, dass ihm wichtig war, dass der Film zwar antibritische Zwischentöne habe, aber "um Gottes Willen kein Propagandafilm" sei. Karl Schönböck hat sich inhaltlich ähnlich geäußert. Heutzutage sieht man das natürlich kritischer.

    Und immer wieder erkenne ich, daß es viel schwieriger ist, ein Publikum vier Lustspielakte zum Lachen zu bringen, als es in einem sechsaktigen Schauerdrama zu Tränen zu rühren. (Ossi Oswalda, 1920)