Leni Riefenstahl

  • Bei Rühmann kann ich die Diskussion auch ein Stück weit verstehen, bei Riefenstahl jedoch nicht. Bei der wussten doch alle Bescheid, der "Fehler" kann doch jetzt nicht erst bemerkt worden sein. Doch auch bei Heinz Rühmann kommt es zu spät. Er kann sich nicht mehr dazu äußern, zu Lebzeiten hat man ihm nie kritische Fragen gestellt. Doch das hätte man vielleicht tun sollen, auch wenn man sich damit unbeliebt gemacht hätte.


    Aber auch sein Leben war kein Geheimnis. Natürlich denkt die heutige Generation anders, das soll sie auch, aber als Vertreter einer Organisation mus Kontinuität gewaht sein. Und es muss wiegen, dass niemand von uns sagen kann, wie wir uns damals selbst verhalten hätten. Unrecht getan hat er nicht.

    Bei Riefenstahl ist es halt so, dass die Diskussion zum Großteil von Leuten mitbestimmt wurde, die damals selbst mit dabei waren. Sie wurde mit Klauen und Zähnen verteidigt. Aber die Stimmen wurden immer weniger.


    Ja, an Rühmann hat sich niemand rangetraut, genausowenig wir an Johannes Heesters. Da hat Quax definitiv recht.


    Nein, dass niemand sagen kann, wie er/sie sich damals verhalten hätte, ist vollkommen irrelevant. Auszeichnungen sind immer mit einer Vorbildfunktion verbunden. Die Frage wie wir uns verhalten hätten, kann man sich dann stellen, wenn wir selbst eine Auszeichnung bekommen.

    Und immer wieder erkenne ich, daß es viel schwieriger ist, ein Publikum vier Lustspielakte zum Lachen zu bringen, als es in einem sechsaktigen Schauerdrama zu Tränen zu rühren. (Ossi Oswalda, 1920)

  • Nein, dass niemand sagen kann, wie er/sie sich damals verhalten hätte, ist vollkommen irrelevant.

    Es gab eine Zeit, da war es vorbildlich, nicht gegen das System zu sein. Die meisten waren vermutlich Mitläufer, und ich weiß, ich wäre auch einer gewesen.


    Johannes Heesters bekam zeitweise Auftrittsverbot in Berlin, weil er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen wollte. Also ging er nach München, wo ihn Hitler einst im Theater sah und diese Verbote wieder aufhob, weil er so begeistert von ihm war. Auch wenn Heesters sich später wenig kritisch dazu äußerte, ein Teil des Systems war er nicht, distanzierte sich aber auch nicht davon, was ihm in seiner niederländischen Heimat viele übelnahmen.

  • Quote

    Sandra Maischberger über Leni Riefenstahl: "Für mich ist sie so etwas wie der erste Instagram-Star"

    https://www.stern.de/sandra-ma…agram-star--36833844.html

    R.I.P. Steve Jobs, Robin Williams, Udo Jürgens, Demis Roussos, Joe Cocker, Leonard Nimoy, Christopher Lee, Omar Sharif, Satoru Iwata, Achim Mentzel, David Bowie, Prince , Muhammad Ali, Götz George, Bud Spencer, Tamme Hanken, Manfred Krug, Robert Vaughn, George Michael, Carrie Fisher, John Hurt, Roger Moore, France Gall, Aretha Franklin, Burt Reynolds, Montserrat Caballé, Stan Lee, Doris Day, Karel Gott, Ariane Carletti, Jan Fedder & Akira Toriyama !

  • Die Diskussion über alle Filmschaffenden der Zeit ist abwesend. Abgesehen von wenigen kleinst Gruppen wie die hier.


    NS Aufarbeitung ist imer wichtig und notwendig. Und diese Studie hat ja gut dargelegt wie viele belastete Menschen (ob aus SS ,SA oder NSDAP) die SPIO mit gegründet und geleitet haben.

    Das diese Diskussion fälschlicherweise in den Beitrag zu Riefenstahl, nicht in den zu Rühmann gestartet wurde ist eventuell falsch, immerhin müssen wir mit keiner Silbe darüber diskutieren wie gerechtfertigt die Entscheidung bei Riefenstahl ist. Der Deutsche Filme hat, ohne Frage Ästhetisch und auch Technisch von ihrer Arbeit profitiert, Jede einzelne Silbe die sie gesagt hat ist verachtenswert, das meiste was sie gesagt hat sicherlich auch. Im Gegensatz zur Austernprinzessin hatte ich ja leider nie das Glück mit entsprechenden Menschen zu telefonieren. Das diese Frau nach 1945 noch ihrgendeinen Preis bekommen konnte sagt viel über die deutsche Gesellschaft nach 45 aus.


    Was Rühmann angeht ist es eine andere Debatte.

    Ich denke nicht das viele Menschen Rühmann auf die selbe Weise belastet sehen wie Riefenstahl.

    Diese Menschen gibt es, ich glaube aber selbst der SPIO ist der Unterschied bekamen, deswegen ist Rühmann auch nur als "NS Konfirm" eingestuft, nicht als "Belastet". Leider macht die mediale Berichterstattung genau so viel Unterschied zwischen den beiden Kategorien wie die SPIO bei ihren Versuch sich die Weste rein zu waschen.


    Man kann nicht jeden Menschen der zwischen 1933 und 1945 in Deutschland gearbeitet hat vorwerfen er oder sie wäre belastet, das ginge zu weit, genau das macht die SPIO hier allerdings.


    Rühmann ist (da komme ich zum selben Ergebnis wie in der Studie) Sicherlich NS Konform. Er war immerwieder bei politischen Veranstaltungen und hate sicherlich einen guten Draht zu den obrigen (obwohl er sicher nicht so groß seien dürfte wie der von Riefenstahl)


    Er hatt die beiden Quax Filme gemacht (Quax in fahrt, noch schlimmer wie Quax der Bruchpilot. Diesen Film nach Kriegsende noch regulär zu veröffentlichen ist ebenfalls bedenklich und zeigt wie graisig die Wertvorstellungen, auch in der frühen Bundesrepublik waren), er hat den Geburtstag Film für Goebels gemacht, er hat im richtigen Wunschkonzert "Das muss den ersten Seelord doch erschüttern" von seinen Zettelchen abgelesen. Später hat er Mein Schulfreund gedreht, sicherlich teilweise entlastend. Schon in "ich vertraue dir meine frau an" grüßt er dauernd "Petri Heil" was heutzutage natürlich anders wirken wird wie 1943 und durch Kästners Mitwirkung eventuell sogar doch so gemeint war wie ich es interpretiere.


    Ich behaupte Rühmann war (genau so wie Albers) ein kariere Mensch. Viele Schauspieler der Zeit gaben sich für die NS Propaganda her, da sie ihrer Karriere etwas gutes tuen wollte (Ich erkläre mir so auch Flüchtlinge und Carl Peters bei Albers). Natürlich kann man diesen Menschen vorwerfen das sie diese Filme gemacht haben, man muss es sogar. Die beiden haben sich durchaus NS Konform gezeigt, der eine mehr, der andere weniger. Genau so hat sich jeder Mensch "NS Konform" gemacht der Spenden fürs Winterhilfswerk gesammelt hat. Trotzdem sind diese Menschen, wenn wir uns das Gesamtbild "Drittes Reich" ansehen möchte sind das dann beinahe alle prominenten. Vielleicht mit Ausnahme von klein Künstlern und Menschen welche mit Sondergenehmigung arbeiten durften wir etwa Kästner [was Autoren wie Jürgen Säul auch verneinen würden] , soweit ich es bewerten würde ich zögerlich auch einen Theo lingen dazu zählen.


    Ich behaupte diesen NS Konformen Menschen kann man aus heutiger Sicht ihr Handeln nicht vorwerfen. Menschen die unter diesen Umständen im Film gearbeitet haben [in einer Industrie welche spätestens in den 1940er Jahren staatlich kontrolliert war] können sich nicht komplett vom Regime distanzieren.

    „(Gaertner lehnt sich zurück und lacht lautlos.)

    Bauer: Was lesen Sie denn da Komisches?

    Gaertner: Ein Trauerspiel.

    Campe: Und ich freute mich schon! Ich dachte, Sie hätten über'n Lustspiel gelacht. -Mit Trauerspielen haben uns unsere Klassiker ja auf Jahrhunderte versorgt." (Die Frau nach Maß, S. 22f.)

  • Thoma_dd: Wirklich ein toller Kommentar, dem ich fast bis zum Schluss komplett zustimme. Ich finde es auch sehr wichtig, zwischen einer Riefenstahl und einem Albers/Rühmann zu unterscheiden. Nur den letzten Absatz, also deine Schlussfolgerung, sehe ich anders. Ich finde, gerade wir müssen ihnen dieses Handeln vorwerfen, und zwar nicht um über sie zu urteilen, sondern um selbst wachsam zu bleiben. Deshalb dürfen wir es uns auch nicht so leicht machen von wegen "Ich hätte ja auch...".


    Die SPIO hat u.a. genau diesen Fehler gemacht und steht jetzt vor den Scherben ihrer damaligen Entscheidungen. Mal abgesehen davon, dass sie selbst genug ehemalige Täter und Mitläufer in ihren Reihen hatten.

    Und immer wieder erkenne ich, daß es viel schwieriger ist, ein Publikum vier Lustspielakte zum Lachen zu bringen, als es in einem sechsaktigen Schauerdrama zu Tränen zu rühren. (Ossi Oswalda, 1920)

  • Übrigens finde ich es sehr spannend wie sich die Sicht auf Leni Riefenstahl in den letzten 20 Jahren auch hier im Forum geändert hat. Ich weiß nicht ob euch aufgefallen ist wie einig wir uns bei der Beurteilung ihrer Person hier alle sind. Es gab keinerlei Diskussionen. Wenn man das mit den ersten Beiträgen hier im Thread vergleicht, die über 20 Jahre her sind, spiegelt das genau die Entwicklung wider, die bei ihr stattgefunden hat.

    Und immer wieder erkenne ich, daß es viel schwieriger ist, ein Publikum vier Lustspielakte zum Lachen zu bringen, als es in einem sechsaktigen Schauerdrama zu Tränen zu rühren. (Ossi Oswalda, 1920)

  • Aber um selbst wachsam zu bleiben [was wir müssen, wenn man sich die Weltlage anschaut] müssen wir ihnen ja nicht vorwerfen den Fehler gemacht zu haben, wir müssen den Fehler als Fehler anerkennen, und vor allen wissen das dieser Fehler begangen wurde, was bedeutet das man über ihn diskutieren muss. Wir müssen ihn nicht Verurteilen, wir dürfen ihn nur nicht wiederholen.

    „(Gaertner lehnt sich zurück und lacht lautlos.)

    Bauer: Was lesen Sie denn da Komisches?

    Gaertner: Ein Trauerspiel.

    Campe: Und ich freute mich schon! Ich dachte, Sie hätten über'n Lustspiel gelacht. -Mit Trauerspielen haben uns unsere Klassiker ja auf Jahrhunderte versorgt." (Die Frau nach Maß, S. 22f.)

  • Hier ein Kommentar dazu. Leider ist die Schlussfolgerung viel zu knapp. Zwischen "Die Feuerzangenbowle" und Riefenstahls "Triumph des Willens" oder "Sieg des Glaubens" gibt es natürlich riesige Unterschiede. Aber ich schätze, auch da werden wir uns einig sein.


    https://www.radioeins.de/progr…der-ns-vergangenheit.html

    Und immer wieder erkenne ich, daß es viel schwieriger ist, ein Publikum vier Lustspielakte zum Lachen zu bringen, als es in einem sechsaktigen Schauerdrama zu Tränen zu rühren. (Ossi Oswalda, 1920)

  • Aber um selbst wachsam zu bleiben [was wir müssen, wenn man sich die Weltlage anschaut] müssen wir ihnen ja nicht vorwerfen den Fehler gemacht zu haben, wir müssen den Fehler als Fehler anerkennen, und vor allen wissen das dieser Fehler begangen wurde, was bedeutet das man über ihn diskutieren muss. Wir müssen ihn nicht Verurteilen, wir dürfen ihn nur nicht wiederholen.

    Im Prinzip ist das so ähnlich wie das, was ich versucht habe, auszudrücken. Ich glaube halt, dass man eine Person als Person in den Strukturen, in denen sie damals gelebt hat oder von mir aus auch die Person, die sie war, verurteilen kann, ohne ein Urteil zu sprechen und die Sache damit abzuhaken. Riefenstahl, Rühmann, Albers, Heesters, Tschechowa und alle anderen sind doch längst tot und begraben. Ich finde es vollkommen in Ordnung, sich ihre Filme anzuschauen und zu genießen. Man muss sich nur klarmachen, dass sie Fehler gemacht haben (oder schlimmer), und dass wir die Fehler nicht machen dürfen. (Damit wird auch hoffentlich klar, warum ich den Satz "Ich hätte doch auch..." gefährlich finde.)

    Und immer wieder erkenne ich, daß es viel schwieriger ist, ein Publikum vier Lustspielakte zum Lachen zu bringen, als es in einem sechsaktigen Schauerdrama zu Tränen zu rühren. (Ossi Oswalda, 1920)

  • Quote

    Riefenstahl: Ein Leben zwischen Ruhm und Abgrund

    https://www.prisma.de/news/tv/…n-Dokumentarfilm,53922659

    R.I.P. Steve Jobs, Robin Williams, Udo Jürgens, Demis Roussos, Joe Cocker, Leonard Nimoy, Christopher Lee, Omar Sharif, Satoru Iwata, Achim Mentzel, David Bowie, Prince , Muhammad Ali, Götz George, Bud Spencer, Tamme Hanken, Manfred Krug, Robert Vaughn, George Michael, Carrie Fisher, John Hurt, Roger Moore, France Gall, Aretha Franklin, Burt Reynolds, Montserrat Caballé, Stan Lee, Doris Day, Karel Gott, Ariane Carletti, Jan Fedder & Akira Toriyama !

  • R.I.P. Steve Jobs, Robin Williams, Udo Jürgens, Demis Roussos, Joe Cocker, Leonard Nimoy, Christopher Lee, Omar Sharif, Satoru Iwata, Achim Mentzel, David Bowie, Prince , Muhammad Ali, Götz George, Bud Spencer, Tamme Hanken, Manfred Krug, Robert Vaughn, George Michael, Carrie Fisher, John Hurt, Roger Moore, France Gall, Aretha Franklin, Burt Reynolds, Montserrat Caballé, Stan Lee, Doris Day, Karel Gott, Ariane Carletti, Jan Fedder & Akira Toriyama !

  • "Riefenstahl" ist für den Grimme-Preis 2026 nominiert.


    https://www.grimme-preis.de/62…erte-detail/d/riefenstahl

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    10 Fakten über den Queen-Hit „Radio Ga Ga“

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    8. Die Nazi-Kontroverse

    Das Video zu „Radio Ga Ga“ wurde sofort nach Veröffentlichung aufgrund seiner aufdringlichen Symbolik kritisiert. Vor allem die Choreographie in den Hand-Klatsch-Szenen erschien einigen als unverhohlene und vor allem unkritische Imitation von Nazi-Symbolik. Eine Erinnerung an die Filme von Leni Riefenstahl („Triumph des Willens“)? Video-Regisseur David Mallet wies das stets von sich: „Nazi-Kundgebungen waren nie ein Einfluss für die Szenen.“ Roger Taylor erklärte dazu: „Diese Sequenz sollte die Gedankenkontrolle der Arbeiter in ‚Metropolis‘ symbolisieren.“ Fans ließen sich nicht beirren und machten sich über die notorische politische Naivität der Band lustig.

    https://www.rollingstone.de/queen-fakten-radio-gaga-1616235/



    Quote

    100 Jahre Leni Riefenstahl

    https://www.srf.ch/play/tv/10-…92-44f1-ad18-5fced4a4341d



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    Psychoanalyse trifft Film: "Leni Riefenstahl"

    https://swk-chemnitz.de/semest…ilm-leni-riefenstahl.html


    Der Dokumentarfilm:


    https://www.ardmediathek.de/vi…5LTg5ODQtZDM2NmFlMDg4OTll

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  • Es gibt übrigens einen neuen Podcast zu Riefenstahl.


    "Influencerin des Bösen - Riefenstahl"

    „(Gaertner lehnt sich zurück und lacht lautlos.)

    Bauer: Was lesen Sie denn da Komisches?

    Gaertner: Ein Trauerspiel.

    Campe: Und ich freute mich schon! Ich dachte, Sie hätten über'n Lustspiel gelacht. -Mit Trauerspielen haben uns unsere Klassiker ja auf Jahrhunderte versorgt." (Die Frau nach Maß, S. 22f.)

  • Hast du schon reingehört?

    Ja, nix weltbewegendes, für Menschen die das erste mal Tief in das Thema einsteigen wollen sicherlich toll. Mir gefällt es sehr gut, aber ich bin auch ausgewiesener Podcast Fan ^^

    „(Gaertner lehnt sich zurück und lacht lautlos.)

    Bauer: Was lesen Sie denn da Komisches?

    Gaertner: Ein Trauerspiel.

    Campe: Und ich freute mich schon! Ich dachte, Sie hätten über'n Lustspiel gelacht. -Mit Trauerspielen haben uns unsere Klassiker ja auf Jahrhunderte versorgt." (Die Frau nach Maß, S. 22f.)