• ähnlich wie billard. blo´mit kleineren löchern und nem viel größerem tisch.


    übrigens id der Ken weiter. und respektable leistung von ryan day

    "Wo Liebe wächst, gedeiht Leben - wo Hass aufkommt droht Untergang"


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  • Der Fu macht mich wahnsinnig, hat der den Ken Doherty mit 13:10 raus. Und der Williams hat ja heut auch nur Pech mit seinen Splits gehabt. Da dann noch von einem 10:6 auf 10:10 aus zu gleichen. Respekt. hat leider nicht gereicht gegen den Ronny. 13:11.


    Und der absolute Wahnsinn war ja wohl das 13:12 von Dott gegen Robertson.


    Damit wären die Halbfinals mit Ebdon vs Fu und Ronny vs. Dott perfekt.

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  • hähä, da bin ich dir kanpp zu vor gekommen :-)


    Auch wenn der Graeme Dott wohl der totale Außenseiter ist, der ist jetzt mein Held. die anderen drei mag ich alle nicht. ein kiffer, ein langweiler und ein honkongnese!

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  • na nachdem der doherty raus is, wird der sullivan ja automatisch nr.1


    der dott hat zwar gut gespielt, aber 2004 hatte er im WM-Finale gegen Ronny auch keine chance. also, naja

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  • schalalalala!!!! Ronny raus! The Pocket Dynamo weiter! 17:11! Seide, gemma feiern, oder? :D Schade, daß der Fu es am Ende noch so knapp verpaßt hat. Das wär ein Finale geworden!!!


    Und warum hat der Ronny sein Queue verschenkt? Hört der auf?!

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  • Peter Ebdon besiegte in einem an Spannung nicht zu überbietenden Match Marco Fu aus Hongkong erst im letzten Frame mit 17:16. Etwas schneller ging es bei Graeme Dott. Der Schotte führte bereits mit 16:8 und brauchte nur noch einen Frame. Noch vor dem Midsession Interval gelang Dott der 17:11-Sieg.


    Mit Tränen in den Augen lochte Peter Ebdon seinen letzten Ball und holte sich den hart umkämpften Frame Nummer 33. Für seinen Gegner Marco Fu, der in einer furiosen Aufholjagd mit zwei Century-Breaks von 103 und 100 Punkten einen 9:15-Rückstand egalisierte und danach den erneuten Ausgleich zum 16:16 schaffte, gab es vom Sieger wie vom Publikum stehende Ovationen. Ein sichtlich gerührter und erleicherter Peter Ebdon bedankte sich bei dem Hongkong-Chinesen, der zum ersten Mal in seiner Karriere ein WM-Halbfinale erreichte. Fu hätte es nicht weniger verdient gehabt, ins Endspiel einzuziehen.


    Die zweite Halbfinalentscheidung des Tages hätte ein rasches Ende nehmen können. Graeme Dott führte gegen Ronnie O'Sullivan bereits mit 16:8. In der dritten Session hatte der Schotte alle acht Frames für sich entscheiden können. Nun fehlte ihm nur noch ein Frame zum Finaleinzug. Ganz so farblos wollte sich Ronnie O'Sullivan dann aber doch nicht von der WM verabschieden.


    Sehr konzentriert ging er die letzte Session an und holte sich ebenso konsequent wie gekonnt die ersten drei Frames. In den ersten beiden Durchgängen schoss er dabei jeweils ein schnelles Break von 60 Punkten. Dott hingegen wirkte sehr nervös und ließ sich den Rhythmus von O'Sullivan aufzwingen.


    Erst im vierten Frame wurde es spannend, als sich eine regelrechte Safety-Schlacht entwickelte und keiner große Breaks schießen konnte. 18 Punkte Rückstand hatte Dott auf sechs reduziert, als nur noch Schwarz auf dem Tisch lag. Dieser Ball bedeutete für beide die Entscheidung. Erst im zweiten Anlauf gelang es Dott dann, sie in die gelbe Tasche zu lochen.


    Ein jubelnder Graeme Dott bedankte sich bei Ronnie O'Sullivan, der schnell in die Katakomben des Crucible Theatres verschwand, jedoch nicht ohne seinen Queue einem kleinen Jungen zu schenken. O'Sullivan wird in der kommenden Saison als dritter der Weltrangliste starten, Dott half mit seinem Sieg über den Engländer seinem Landsmann Stephen Hendry auf Platz eins des Rankings zu kommen.


    Im Finale trifft Graeme Dott auf Peter Ebdon. Damit setzt sich für Ebdon, für den es nach 1996 und 2002 der dritte Finaleinzug in seiner Snooker-Laufbahn ist, eine Tradition fort. 1996 unterlag er noch Stephen Hendry bevor er den Schotten 2002 im Finale bezwang. Nun spielt er zum dritten Mal gegen einen Mann schottischer Nationalität.
    Dott, der auch "Pocket Dynamo" genannt wird, steht zum zweiten Mal in einem WM-Finale. 2004 unterlag er dort seinem heutigen Gegner, "The Rocket" Ronnie O'Sullivan.


    Dass O'Sullivan sein Queue verschenkte, war dann aber doch eine Schrecksekunde für die Fans. Der Engländer packte nach der Niederlage sein Spielgerät ein, winkte einen kleinen Jungen herunter und übergab ihm seinen Koffer. Was aussah wie ein Abschied des Superstars von der großen Snooker-Bühne, war lediglich der Abschied des Superstars von seinem Queue.


    "Ich will mir ein neues Queue machen lassen", so O'Sullivan nach dem Match bei der Pressekonferenz. "Mein Queue-Bauer hat ein schönes Stück Holz für mich und jetzt muss ich wirklich zu ihm hin und mir das neue Queue machen lassen. Ich habe mir gedacht, wenn ich mein altes Queue einem jungen Snooker-Fan schenke, dann mache ich ihm eine Freude."


    Ronnie O'Sullivan, der vor einem Jahr schon einmal über sein Karriereende gesprochen hatte, bestätigte zum Ende der Pressekonferenz ausdrücklich: "Im nächsten Jahr bin ich wieder da."

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  • Ich schaus grad bzw. hab es grad mit jemanden geschaut (der eingeschlafen ist) und es ist wirklich interessant. Das erste ma das ich das mal länger laufen lasse :)

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • siehst Kubi, so ändern sich die Meinungen. auf Seite 1 steht irgendwo n beitrag vonn dir, daß du mit snooker nix anfangen kannst. und nun hab ich dich angesteckt :-)

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