• In diesem Thread war von Kotzen die Rede sowie von Heino und Stefan Raab. Ich kotze [innerlich ...] eher bei Letzterem.


    :)


    (wie heißt noch dieser andere furchtbare Mensch, den kann ich auch kaum ertragen ... ich habe den Namen wirklich schon mehrmals offenbar erfolgreich verdrängt. [Besinnt sich] Barth.) :thumbdown:

  • Er war heute im SAT.1 Frühstücksfernsehen als "Chef der Sendung"


    Respekt auch an die anderen Mitwirkenden wie Gotthilf Fischer mit 87 Jahre am Schlagzeug, Judith und Mel, Stefan Mross, die Wildecker Herzbuben als Security u.s.w....


    Wer hätte das gedacht?!! Ich hätte es nie gedacht, gerade wenn ich an seine Auftritte in der ZDF-Hitparade denke.


    Vom Volksmusiker nach 50 Jahren zum Heavy Metal-Musiker

  • Nachdem ich diesen Thread hier durchgelesen habe, würde ich gern mal meine Meinung zu Heino loswerden. Vielleicht sollte man dabei berücksichtigen, dass die meisten Schreiber hier wohl jünger sind als ich ;-)

    Ich bin mit der ZDF-Hitparade (Dieter Thomas Heck) und den "Lustigen Musikanten" in den frühen 70ger Jahren aufgewachsen. Ich mag nach wie vor deutsche Schlager bis ca.1980 und durchaus bis zurück in die 50 und weiter. (Ich möchte hier nicht zu weit vom Thema abkommen.) Bei den "Lustigen Musikanten" haben mich in erster Linie die Blaskapellen und die Oberkrainergruppen interessiert und so sind Ernst Mosch und Slavko Avsenik nach wie vor meine großen Idole.

    Heino war in beiden Sendungen immer irgendwie mit dabei und was seine Schlager angeht, so mag ich diese, sofern sie aus der Zeit stammen, als er noch mit Ralf Bendix zusammengearbeitet hat, mit dem er sich ja irgendwann überworfen hat. Da wurden dann die Schlager auch immer "lahmarschiger". Mir fehlte dieser Stimmungs-Mitklatsch-Rhythmus.

    Irgendwann wurde der Name Heino nur noch mit dem blauen Enzian und der schwarzbraunen Haselnuss in Verbindung gebracht. Wahrscheinlich waren die am erfolgreichsten, obwohl es viele andere Titel von ihm gibt, die mindestens genauso gut waren/sind.

    1977 lief dann die ZDF-Reihe "Sing mit Heino": Heino wandert mit Chören und Gesangvereinen durch deutsche Natur und Landschaften und singt deutsche Volks- Wander- Seemanns- oder andere Lieder, die damals noch jeder kannte (zumindest die erste Strophe). Wäre ich böswillig würde ich sagen, man hat in der Reihe alles "verwurstet", was das deutsche Liedgut hergab. Ich finde es aber gerade positiv, dass man diese Lieder mal in einer Sendereihe -sicher nicht komplett, aber doch sehr geballt- zusammengebracht hat. Von mir aus hätte diese Reihe gerne mehr als 13 Folgen haben dürfen.

    Auch wenn ich sicher nicht alles und jeden Titel von Heino toll finde, so habe ich doch Respekt vor seiner Lebensleistung und freue mich schon auf die Doku.

    Übrigens besitze ich nicht einen Tonträger von Heino! ;-)

  • Heino war in beiden Sendungen immer irgendwie mit dabei und was seine Schlager angeht, so mag ich diese, sofern sie aus der Zeit stammen, als er noch mit Ralf Bendix zusammengearbeitet hat, mit dem er sich ja irgendwann überworfen hat. Da wurden dann die Schlager auch immer "lahmarschiger". Mir fehlte dieser Stimmungs-Mitklatsch-Rhythmus.

    Irgendwann wurde der Name Heino nur noch mit dem blauen Enzian und der schwarzbraunen Haselnuss in Verbindung gebracht. Wahrscheinlich waren die am erfolgreichsten, obwohl es viele andere Titel von ihm gibt, die mindestens genauso gut waren/sind.

    Die besten Stücke, sind die, die man mal irgendwann gehört hat und jetzt dank YouTube wiederfindet, so wie dieses hier, auch wenn's auch etwas "lahmarschig" ist:




    .

    Übrigens besitze ich nicht einen Tonträger von Heino! ;-)

    Ich schon :D



    Eine Diskussion ist ein Austausch von Gedanken, bei dem immer die Gefahr besteht, dass man überzeugt wird.

    Hans Moser

  • Meinungen?

    Es gab das Ding mit Schmalz, Schmelz und Schnulz (Für mich war Heino damals Schmalz, was sonst anderen untergedichtet wurde) - Ich gebe zu, dass Roy Black die ersten Jahre Schnulz war und die letzten Jahre Schmelz, doch Schmalz ist er nie gewesen.


    Heino ist der letzte neben Peter Kraus, der noch da ist. Während ich Peter Kraus ignorierte, mochte ich Heino gar nicht, nichtmal die Haselnuss.


    Dann kam das Verbotene Album und der schwarze Enzian. Und dieser Fiesling.... plötzlich konnte ich ihn hören.

    "Als Kind, wo mir sehr viel privat verboten wurde,

    durfte ich trotzdem weit mehr als ich heute mit über 40 Jahren darf."


    (Der Kunde ist nicht mehr König und dies ist nicht mehr meine Welt)