B E R L I N

  • Vielleicht liegt es daran, dass ich wie Bobby Fischer noch keinen richtigen Gegner gefunden habe. Doch einen gibt es, hier in diesem wunderbaren Forum. Der kann mir etwas sagen, und ich höre zuweilen auch auf ihn.


    Gut, der Begriff "Impfstoff" ist vielleicht ein paar Nummern zu hoch gehangen, aber schon zutreffend, auch wenn ich nicht alle immun machen kann.

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Ein anerkannter Experte war der Meinung, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Auch nach Jahrzehnten scheint die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Berliner Jugendhilfe nicht abgeschlossen...

    Die von Kentler als „wissenschaftliches Experiment“ verbrämte Praxis, Pflegekinder und -jugendliche an vorbestrafte Pädophile zu vermitteln, begann in Berlin Ende der 1960er Jahre und wirkte sich laut Bericht bis Beginn der 2000er Jahre aus. Wie viele Opfer es überhaupt gibt, ist nach Aussage der Forscher unklar.

    Kentler glaubte, dass sich diese Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Dass sie dafür Sex wollen könnten, war für den Psychologen und Sexualforscher kein Hinderungsgrund. Medienberichten zufolge erhielten die Pädophilen sogar Pflegegeld.

    Quelle: Focus: Kentler-Experiment: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt

  • Ein anerkannter Experte war der Meinung, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Auch nach Jahrzehnten scheint die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Berliner Jugendhilfe nicht abgeschlossen...

    Die von Kentler als „wissenschaftliches Experiment“ verbrämte Praxis, Pflegekinder und -jugendliche an vorbestrafte Pädophile zu vermitteln, begann in Berlin Ende der 1960er Jahre und wirkte sich laut Bericht bis Beginn der 2000er Jahre aus. Wie viele Opfer es überhaupt gibt, ist nach Aussage der Forscher unklar.

    Kentler glaubte, dass sich diese Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Dass sie dafür Sex wollen könnten, war für den Psychologen und Sexualforscher kein Hinderungsgrund. Medienberichten zufolge erhielten die Pädophilen sogar Pflegegeld.

    Quelle: Focus: Kentler-Experiment: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt

    Verantwortlich war der Berliner Senat- und ich fürchte, es es im verborgenen noch weiter geht.

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)

  • Ich glaube, dass es Einschränkungen für Ungeimpfte geben muss, aber keine Ausschlüsse. Ich gehe davon aus, dass es dagegen Klagen gibt.

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Ich glaube, dass es Einschränkungen für Ungeimpfte geben muss, aber keine Ausschlüsse. Ich gehe davon aus, dass es dagegen Klagen gibt.

    Gestern beim Friseur:

    Rückfall: Wieder Impfbescheinigung erforderlich - und Haarwäsche Pflicht

    Verteuerung dadurch: ca. 7 Euro

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)

  • https://www.berliner-register.de/chronik/mitte

    Dieser linksextreme Verein wird vom Berliner Senat finanziell unterstützt


    Neu: In Berliner Nahverkehrsmitteln kontrolliert mittlerweile auch die ANTIFA , ob die Fahrgäste Maske tragen.

    Unter dem Applaus vieler Fahrgäste und wohlwollender Berichterstattung der Berliner Einheitspresse werden Maskenverweigerer mit Gewalt aus den Verkehrsmitteln entfernt

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)

  • Berlin ist spitze - Berlin ist klug - Berlin ist wegweisend- Berlin ist ein Vorbild für Europa


    Folgende Idee kann dementsprechend nur aus Berlin kommen

    Eine Gruppe von weltoffenen creativen Menschen haben einen Plan erarbeitet, der mit Sicherheit Neider in anderen europäischen Hauptstädten haben wird, da sie noch nicht auf diese Idee kamen.

    Die russische Botschaft steht bekanntlich "Unter den Linden" und aus diesem Arenal der Straße soll ein Platz mit dem Namen des ukrainischen Präsidenten


    Wolodymyr Selenskyj

    entstehen. Die kluge Idee dieser klugen Menschen: Die russische Botschaft müßte ihre Briefbogen ändern und das bringt Lebensfreude in diese Gruppe.

    Nun, es dürfte im Berliner Senat ebenfalls zahlreiche Abgeordnete geben, die dieser Idee aufgeschlossen gegenüberstehen würden.

    Es gibt allerdings ein Haken, der nicht unerheblich ist:

    Wie in anderen fortschrittlichen deutschen Großstädten gibt es hier eine FRAUENQUOTE, die noch lange nicht erreicht ist.

    Eine Möglichkeit: Der Platz könnte bis auf weiteres den Namen seiner Frau tragen


    Olena Selenska


    https://www.selenskyjplatz.eu/

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)

  • Es gibt auch ein rechtliches Problem: Die beiden leben noch. Sie müssten mindesten 5 Jahre tot sein, um hier eine Widmung bekommen zu können. Der letzte Lebende, der eine Straße bekam, war Papst Pius XII. Die Straße heißt allerdings nicht Piusstraße, sondern nach seinem bürgerlichen Namen Pacelliallee.


    Die letzte noch lebende Person, die noch zu Lebzeiten eine Straßenwidmung erhielt, war Prinzessin Viktoria Luise von Preußen. Aus Anlass ihrer Einschulung wurde um 1900 der Viktoria-Luise-Platz nach ihr benannt. Sie starb 1980.


    Zuletzt rechtsbrüchig wurde der Berliner Senat 1967, als er nur wenige Tage nach Adenauers Tod den Kaiserdamm in Adenauerdamm umbenannte. Massive Proteste, nicht nur der Anwohner, bewirkten 9 Monate später eine Rückbenennung. Erst 1973 wurde ein künstlich erschaffener Platz am Kudamm nach ihm benannt.

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg


    130 Jahre gab es diesen Namen innerhalb der Reichsstraße 1

    Geschichtszerstörer - Tradition bei Rot-Grün haben diesen Namen nun getilgt

    Schon Anfang der 90er Jahre sollte der Platz ideologisch in "Marlene-Dietrich-Platz" umbenannt werden - der Protest der Bürger war aber sehr groß (Ich war dabei).

    Durch den stets steigenden Bevölkerungsaustausch konnte dieser Coup nun abergestartet werden.

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)

  • Wie wäre es, wenn du dich zur Abwechslung mal aufregst.


    Nach Kaiser Wilhelm I. (1797-1888) waren in Berlin, wenn ich nichts übersehen habe, mindestens 24 Straßen und Plätze benannt. Für mich hat es weniger mit Geschichtszerstörung als mit dem Ende eines übertriebenen Personenkults zu tun, zumal es am U-Bahnhof Podbielskialle noch einen Kaiser-Wilhelm-Platz gibt sowie am Wannsee eine Kaiserstraße, die 1905 bzw. 1888, die Kaiserstraße also noch vor dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg, nach Wilhelm I. benannt sind.


    Und da der Platz entgegen den Vorhaben nicht nach einer Frau benannt wurde (Kaiser-Wilhelm-seine-Frau-ihr-Platz :D), kann man an sich fast schon zufrieden sein. ;)


    Und wenn du dann noch behauptest, Richard von Weizsäcker hätte eine Platzbenennung, noch dazu in Schöneberg, nicht verdient, bist du derjenige, der der Geschichte an den Kragen will.


    Oder anders gefragt: Welche Straße, welcher Platz hätte denn stattdessen umbenannt werden sollen? In Schöneberg!

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Auf Anhieb fällt mir der "John-F.-Kennedy-Platz" am Rathaus Schöneberg ein, der auch Bezüge zu Weizsäcker hat - während seiner Regierungszeit.

    Außerdem hat der "Kennedy-Platz" keinerlei historische Beziehungen zu Berlin.

    Ferner:

    Else-Lasker-Schüler-Straße

    Lietzenburger Str.

    Welserstr.


    alles Straßen ohne Tradition

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)

  • Auf Anhieb fällt mir der "John-F.-Kennedy-Platz" am Rathaus Schöneberg ein, der auch Bezüge zu Weizsäcker hat - während seiner Regierungszeit.

    Außerdem hat der "Kennedy-Platz" keinerlei historische Beziehungen zu Berlin.

    Da erzähle mir noch jemand etwas von Geschichtszerstörung. Nie Berliner gewesen, was? Laut Kennedy bist du aber auch einer.


    Quote

    Else-Lasker-Schüler-Straße

    Die wurde erst 1998 benannt. Die Einwohner wären begeistert.


    Quote

    Lietzenburger Str.

    Nur ein kleiner Teil liegt in Schöneberg, durch den bis 1938 die Grenze Schöneberg-Charlottenburg verlief.


    Quote

    Welserstr.

    Wir sollten keine Sackgasse nach von Weizsäcker benennen.


    Wenn wir etwas um das Rathaus Schöneberg benennen wollten, würde ich die Martin-Luther-Straße nehmen. Die ist so lang, die kann ein Teil abtreten. So kam übrigens auch die Welserstr. zu ihrem Namen. Sie gehörte einst zur Bayreuther Straße bzw. Neuen Bayreuther Straße, bis diese von der Lietzenburger Straße zerschnitten wurde.

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Mit der Martin-Luther-Straße könnte ich mich anfreunden - nur nicht im ersten Teil von der Kleiststraße aus

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)

  • Es ist was los in Berlin - am 8. und 9. Mai

    Die antideutsche Elite feiert die Kapitulation

    Die russischen "Nachtwölfe" bekommen ein (Ehren?) Geleit durch die Polizei bei ihrem Motoradcorso durch Berlin.

    Die deutsche Politik ist Zuschauer

    Ein wiedererweckter Hauch des Vier-Mächte-Status?

    Am 10. Mai werden wir mehr wissen

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)