• Das Eye Filminstitut hat auf meinen Kommentar zu #116, Ossi Oswalda, geantwortet :) Sie haben Das Millionenmädel im Archiv, die Szene in ihrer Kopie allerdings nicht gefunden, was natürlich verschiedene Gründe haben kann. Immerhin nehmen sie die Angelegenheit so ernst, dass sie jetzt einen ihrer Spezialisten für Archivbestände dransetzen... :) Ich bin gespannt, was dabei rauskommt...

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


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  • #272 sind Josef Peterhans und Fern Andra. Die Szene ist aus "Zwei Menschen" (1919). Das passt ideal zur Handlung. Hier haben wir auch ein Bild von dem Kind, das gegen Ende der Szene auftaucht.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • Bei #267 bin ich zuerst auch von Fern Andra ausgegangen. Leider war das zu schnell. Es passt überhaupt nicht in ihr Rollenprofil :( Das Bedauerliche ist, dass es da einige richtig prägnante Gesichter gibt. Nur, keiner scheint irgendeins davon zu erkennen :(

    Was mich allerdings wundert, ist die amateurhafte Darstellung der Aufführung, sowohl von der Choreographie her, als auch durch die Tänzerin, die fast über einen Blumenstrauß stolpert. Außerdem korrigiert die Kamera einmal ihre Position :/

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


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  • Ich habe gerade #271 zum x-ten Mal Angesehen und mit Die Flamme verglichen. Die Dame, die 00:09 erscheint und 00:25 wieder verschwindet, scheint mir Hilde Wörner zu sein. Das ist über die Postkarten, die es von ihr gibt, nicht zu erkennen. Allerdings wirkt sie im bewegten Bild ganz anders. Fragt sich allerdings, welcher Film das ist :/ Ich tippe auf die späten 10er Jahre - etwa 1918/1919.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • #276: Ab 00:27 sieht man Fritz Schulz. Der massige Mann hinter der weiblichen Darstellerin ist Wilhelm Diegelmann. Die beiden haben allerdings in mehreren Zelnik/Mara-Produktionen mitgespielt. Bei den Filmen, die ich gefunden habe, spielt Lya Mara die Hauptrolle. In dem Ausschnitt ist sie allerdings nicht zu sehen.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • #276: Ab 00:27 sieht man Fritz Schulz. Der massige Mann hinter der weiblichen Darstellerin ist Wilhelm Diegelmann. Die beiden haben allerdings in mehreren Zelnik/Mara-Produktionen mitgespielt. Bei den Filmen, die ich gefunden habe, spielt Lya Mara die Hauptrolle. In dem Ausschnitt ist sie allerdings nicht zu sehen.

    Bei Nr. 276 handelt es sich um "Der Apachenlord" aus 1920 mit Friedrich Zelnik als Lord Roy Winston, Poldi Müller als Violett Tralley, Fritz Schulz als Teddy Tralley und Wilhelm Diegelmann.


    Dahier etwas zum Film aus einer zeitgenössischen Filmzeitschrift:


    "Ein groteskes Abenteuer. Fan Carlsen ist der Verfasser und er weiss, was das Publikum gern sieht. Das Stück ist wirklich herzig. Friedrich Zelnik als Lord Roy Winston elegant und wirksam wie immer. Nur Poldi Müller kann man das exzentrische Millionärstöchterchen Violet Tralley nicht recht glauben, sie wirkt mir viel zu deutsch als Lady. Dafür aber schafft Fritz Schulz als ihr Bruder Teddy wirklich eine sehr sympathische Figur. Die Regie ist vorzüglich. Insbesonders die

    Kneipe mit den „schweren Jungen“ eine Meisterleistung."