Am 6.12. können wir im Filmmuseum München eine echte Perle sehen: "Wir schalten um auf Hollywood" (1931), der einzige deutsche Film, der in Zwei-Farben-Technicolor gedreht wurde.
Restaurierungen des Filmmuseums München online
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Am 4.12. zeigt das Filmmuseum München Ludwig Bergers "Ein Walzertraum" (1925) mit Willy Fritsch und Mady Christians.
Den Einführungsvortrag morgen wird Nina Goslar halten

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Also "Ein Walzertraum" hat mich nicht sooo vom Hocker gehauen. Ein "Weana" werd ich nicht mehr. Vor allem, wenn die von Berliner Schauspielern gespielt werden
Mady Christians hat mir anfangs gut gefallen, aber irgendwann hab ich mir dann schon das Temperament einer Ossi Oswalda gewünscht. Das hatte sie ganz und gar nicht. Irgendwann hat sich der Film dann schon sehr gezogen."Wir schalten um auf Hollywood" war schon interessant, vor allem als Zeitdokument. Kaufen würde ich ihn mir nicht. Es war spannend, zu sehen, wie sich die Stars damals inszeniert haben. Buster Keaton und Joan Crawford Deutsch reden zu hören, war sehr lustig. Wobei ich bei Joan Crawford das Buch ihrer Tochter nicht mehr aus dem Kopf bekomme und das bei mir immer ein ungutes Gefühl hinterlässt. Paul Morgans Gags waren zum Teil schon sehr angestaubt und altherrenhaft, aber ein paarmal auch originell und witzig.
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Das der Film am 15. Dezember bei Arte ausgestrahlt wird, sollte an dieser Stelle noch einmal erwähnt werden...
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Also "Ein Walzertraum" hat mich nicht sooo vom Hocker gehauen. Ein "Weana" werd ich nicht mehr. Vor allem, wenn die von Berliner Schauspielern gespielt werden
Mady Christians hat mir anfangs gut gefallen, aber irgendwann hab ich mir dann schon das Temperament einer Ossi Oswalda gewünscht. Das hatte sie ganz und gar nicht. Irgendwann hat sich der Film dann schon sehr gezogen."Wir schalten um auf Hollywood" war schon interessant, vor allem als Zeitdokument. Kaufen würde ich ihn mir nicht. Es war spannend, zu sehen, wie sich die Stars damals inszeniert haben. Buster Keaton und Joan Crawford Deutsch reden zu hören, war sehr lustig. Wobei ich bei Joan Crawford das Buch ihrer Tochter nicht mehr aus dem Kopf bekomme und das bei mir immer ein ungutes Gefühl hinterlässt. Paul Morgans Gags waren zum Teil schon sehr angestaubt und altherrenhaft, aber ein paarmal auch originell und witzig.
Das mit Joan Crawford ist natürlich schade. Ich denke auch öfter mal an das Buch, aber es stört mich dann nicht weiter in ihren Filmen. Der Vergleich hinkt natürlich, aber viele haben auch ein Problem mit der Pianistin Elly Ney. Die Themen können dann halt nicht alle trennen. Bei Crawford (das Buch habe ich nicht gelesen) denke ich immer mal an die Schauspielerin Mara Hobel. Die Verfilmung mit ihr und Dunaway ist schon ein Ding für sich..
https://de.wikipedia.org/wiki/Mara_Hobel
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Nach 11 Jahren Recherche über eine der wunderbarsten Frauen deutscher Filmgeschichte 🔥
9. Juli – Filmmuseum München 🎬
Ossi Oswalda (1898–1947) ist
DIE AUSTERNPRINZESSIN ✨
Live begleitet von Richard Siedhoff 🎹 & Mykyta Sierov 🪈
Sie war nie "nur" Filmgeschichte.
Sie war Chaos.
Tempo.
Humor.
Körper.
Widerstand ✊️
Und Glamour war sie auch!
Für alle, die Kino lieben!
Für alle, die starke Frauen feiern!
Kommt vorbei und seht OSSI OSWALDA 💪💪
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Übrigens handelt es sich dabei um eine korrigierte Schnittfassung. In den bisherigen Versionen gab es immer ein paar Schnittfehler. Die wurden jetzt auf die ursprüngliche Reihenfolge zurückgesetzt

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Am Freitag kommen wieder zwei spannende Stummfilme bei den Stummfilmtagen:
"Der Weg einer Proletarierin" (1929) und "Lohnbuchhalter Kremke" (1930), beide von Marie M. Harder.
Münchner Stadtmuseum - Details https://share.google/wpTkxprKbyGciQjeM
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Am Freitag kommen wieder zwei spannende Stummfilme bei den Stummfilmtagen:
"Der Weg einer Proletarierin" (1929) und "Lohnbuchhalter Kremke" (1930), beide von Marie M. Harder.
Münchner Stadtmuseum - Details https://share.google/wpTkxprKbyGciQjeM
die sind aber nur dort im Kino zu sehen, nicht online. Schade...
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die sind aber nur dort im Kino zu sehen, nicht online. Schade...
Den erstgenannten Film kann man sich online auf der Webseite des Bundesarchives ansehen...
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die sind aber nur dort im Kino zu sehen, nicht online. Schade...
Ich hab mir auch überlegt, einen neuen Thread aufzumachen, aber ich weiß gar nicht ob überhaupt noch einmal Stummfilmtage stattfinden. Stefan Drößler geht bald in Rente.
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Da müssen wohl findige Stummfilmfans sich dafür einsetzen, das auch weiterhin Stummfilmtage stattfinden können
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Am Freitag kommen wieder zwei spannende Stummfilme bei den Stummfilmtagen:
"Der Weg einer Proletarierin" (1929) und "Lohnbuchhalter Kremke" (1930), beide von Marie M. Harder.
Münchner Stadtmuseum - Details https://share.google/wpTkxprKbyGciQjeM
Ich habe dort sogar Brigitte Wolf getroffen, ein ehemaliges Stadtratsmitglied. Das Thema und die Regisseursfrau haben angezogen
