SPD - Feindbild Berufstätige

  • Thomas Krüger (SPD) - Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, hält Berufstätige anfällig für rechtsextremes Gedankengut.

    Dem müsse durch "Aufklärung" entgegengetreten werden.

    Ausgerechnet diese Vereinigung, die am Rande der politisch demokratischen Werteordnung steht.

    Krüger - ein Überbleibsel aus dem Schröder/Fischer-Regime hätte gleich 2005 abgelöst werden sollen.

    Nebenbei gibt es Versuche - ob Absicht oder Nachlässigkeit - ein gegeneinander Ausspielen zwischen berufstätigen und Jugendlichen


    https://www.dnn.de/Nachrichten…r-Berufstaetige-erreichen

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Ausgerechnet diese Vereinigung, die am Rande der politisch demokratischen Werteordnung steht.

    Was stört dich daran?


    Das Statement von Frau Weyrauch bringt es meines Erachtens auf den Punkt:


    Quote

    Die Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung in Brandenburg, Martina Weyrauch, hatte zuvor im Deutschlandfunk mit Blick auf Angriffe aus der AfD erklärt, Neutralität sei in der politischen Bildung „das falsche Wort“. Denn es gehe „ja darum, dass wir gar nicht neutral agieren können – neutral im Sinne, es ist uns egal, ob sich Demokratie entwickelt oder nicht –, sondern wir sind laut Grundgesetz und laut auch unseres Organisationserlasses in Brandenburg natürlich verpflichtet, im Sinne der offenen Gesellschaft, im Sinne unserer demokratischen Grundordnung zu agieren“.

    Eine Diskussion ist ein Austausch von Gedanken, bei dem immer die Gefahr besteht, dass man überzeugt wird.

    Hans Moser

  • Was stört dich daran?


    Das Statement von Frau Weyrauch bringt es meines Erachtens auf den Punkt:

    Deine Antwort aus dem Zitat erinnert mich an den gerade in der ARD laufenden Sendung:"Verleumdung", bei dem es um die Klage gegen Deborah Lipstadt geht.

    Auch sie vertrat eine "nicht neutrale Meinung", indem sie sagte, sie diskutiere mit keinem, der ergebnisoffen über den Holocaust diskutieren möchte.

    Sie vertrat eine feste Meinung, die als gesetzt galt und dementsprechend als "Grundlage" für eine weitere Diskussion.


    Ob ich diesen Film behalte, weiß ich noch nicht

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker