kaputt und ... zugenäht!

  • https://www.zdf.de/show/kaputt-und-zugenaeht


    Ich sehe mir die Sendung manchmal an.

    R.I.P. Steve Jobs, Robin Williams, Udo Jürgens, Demis Roussos, Joe Cocker, Richard von Weizsäcker, Leonard Nimoy, Christopher Lee, Omar Sharif, Satoru Iwata, Helmut Schmidt, Achim Mentzel, David Bowie, Prince , Muhammad Ali, Götz George, Bud Spencer, Walter Scheel, Tamme Hanken, Manfred Krug, Robert Vaughn, George Michael, Carrie Fisher, John Hurt, Roger Moore, France Gall, Aretha Franklin, Burt Reynolds, Montserrat Caballé, Stan Lee, Doris Day, Karel Gott, Ariane Carletti & Jan Fedder !

  • Komisch, dass ich zu der Sendung hier nie ein Thema eröffnet habe. Ich finde sie ganz nett gemacht, aber alles in allem zu brav. Also es plätschert so vor sich hin. Und es geht zu wenig um die Objekte, ihre Geschichte und Entstehung, sondern mehr darum, was man noch draus machen könnte. Das ist auch das Konzept der Sendung, damit grenzt sie sich z.B. von "Bares für Rares" ab, aber meins ist es nicht so ganz.


    In der Sendung kann man auch gut sehen wie Antoine Richard sich überhaupt nicht ausleben kann, was seine Art und seinen Charakter angeht. Bei den Superhändlern kann er das voll ausspielen und das ist ein Geheimis des Erfolgs dieser Sendung.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Antoine Richard hat in seinem jüngsten YouTube-Stream erzählt, dass er auf "Kaputt und zugenäht" nicht stolz ist, die Sendung zwar gut gemacht ist und es total nette Leute waren, er sie aber totlangweilig fand. Er ist beim Schauen seiner eigenen Sendung sogar eingeschlafen :-D Ich kanns nachvollziehen. Wie oben geschrieben, finde ich die Sendung nett, aber eben zu brav - bzw. langweilig.


    Er hat außerdem erwähnt, dass er aus dem ZDF raus genommen wurde, weil er sich wohl nicht systemkonform geäußert hat. Bei RTL ist man da viel lockerer. Von daher :thumbup: @RTL

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide