Yul Brynner (1920-85)

  • Er dagegen war schon früh ein Magnet. Schon als Kind wollte ich vieles von ihm sehen. Auch wenn ich es zumeist nicht durfte. Dank "Opa" war es dann doch manchmal möglich. Durch Brynner konnte ich mir auch Kojak anschauen. Ich hatte durch "Das Erbe der Guldenburgs" eine starke Abneigung gegen "Glatzen". Brynner hat mir gezeigt, dass es auch "nette Glatzen" gibt.


    "Adios Sabata" und "Salomo und die Königin von Saba" sind die beiden Filme, die mir noch stärker in Erinnerung sind als "Die glorreichen Sieben" und "Die zehn Gebote".

    " Wenn etwas welttragisches passiert,

    so frage dich, wer davon profitiert,

    profitiert wirklich keiner, trotz Widerhall,

    dann war es wirklich nur ein Unfall.


    Ob es dich persönlich berührend interessiert oder nicht,

    es gibt noch andere Menschen, für die hat es Gewicht."


    (Ich empfehle JEDEM, der nicht weiß, was politisch "rechts" und "links" ist, sich den Film

    "Die rechte und die linke Hand des Teufels"

    mit Bud Spencer und Terence Hill aus dem Jahr 1970 anzuschauen)

  • Die TV-Serie fand ich noch spannender, als den Film. Besonder die Folge "Onkel Patra" hat mich bis in meine Alpträume verfolgt. =O ;):)Hab ich erst ca. 25 Jahre später wieder gesehen..

    https://www.fernsehserien.de/anna-und-der-koenig-von-siam


    *möp* Ich meinte die Serie und hatte noch überlegt: "Der König und Ich... das war doch nen Film, hieß die Serie echt auch so?"

    Jetzt wo ichs sehe, ist nen Kronleuchter aufgegangen. Anna und der König von Siam, klar, das wars, an was ich dachte. :D