Zeitreise durch Berlin – erkennen Sie diese Orte wieder?
Interessantes Quiz. Von 10 habe ich 9 gewusst.
Zeitreise durch Berlin – erkennen Sie diese Orte wieder?
Interessantes Quiz. Von 10 habe ich 9 gewusst.
QuoteHugh Jackman und Ryan Reynolds radeln durch Berlin
https://www.spiegel.de/panoram…22-4a64-8efb-a0f76bd807ce
Ostberlins Mitte - wie es einmal war | 60er, 70er & 80er in Berlin
Getränkeverbrauch im sommerlichen Berlin (1964)
Schon interessant, was damals modern war und heute selbstverständlich.
Und mittlerweile wird auch über Pfand für Getränketüten nachgedacht. Das hätte beim Einzelhändler damals vermutlich Panik ausgelöst.
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QuoteBerlin feiert am 3. Oktober 55 Jahre Fernsehturm mit Tim Raue
https://www.tageskarte.io/deta…sehturm-mit-tim-raue.html
Quote35 Jahre Mauerfall in Berlin: Programm soll Erinnerungen hervorholen
QuoteMaus Türöffnertag in Berlin: Hier lässt es sich hinter die Kulissen blicken
QuoteBurgermania: Braucht Berlin wirklich noch ein Burgerfestival?
https://www.berliner-zeitung.d…burgerfestival-li.2259117
QuoteRiesenspinne und Friedenstaube locken zum 20. Berliner Lichtfest
Quote35 Jahre Mauerfall und Friedliche Revolution
https://www.berlin.de/kultur-u…tipps/35-jahre-mauerfall/
Berlin hat jetzt einen Wolkenkratzer
Als Wolkenkratzer gilt ei Haus mit mindestens 150 m Höhe. Der Estrel Tower hat nun eine Höhe von 152 m erreicht und wird noch auf 176 m anwachsen, so Gott will, und damit der höchste Wolkenkratzer sein, der nicht in Frankfurt am Main steht.
Mit Platz 11 wird er die Top 10 allerdings um 9 Meter verfehlen.
Bislang höchstes Hochhaus Berlins ist der East Side Tower mit einer Höhe von 142 m.
Dass das höchste Haus Deutschlands in Berlin stand, ist mittlerweile 67 Jahre her. Es war das Ullsteinhaus, das von 1927-1957 mit 77 m den Spitzenwert innehatte, bevor das Friedrich-Engelhorn-Hochhaus in Ludwigshafen am Rhein den Rekord mit 101,6 m geradezu pulverisierte. Allerdings steht das Haus, im Gegensatz zum Ullsteinhaus, nicht mehr. 2014 wurde es abgerissen.
So war Silvester 1964/65 in Berlin
Geschriebene Geschichte: Berliner Rentnerin in Geldnot - Brief von 1990 aus Berlin
Ich habe mal die Tagesschau von dem Tag überflogen. Es gab in der Tat große Probleme, wie die Deutsche Einheit sozial gestaltet werden könnte. Da diese selbst noch gar nicht feststand, war es ohnehin eine Phantomdiskussion. Aber man musste eine Lösung beim Umtauschkurs finden, damit aus Ilses 400,- M Rente nicht 200,- DM oder gar weniger wurden. Denn alles wurde teurer, war zumindest so geplant, doch die DDR-Regierung versicherte, dass die Preise bis zur Wahl am 18. März nicht erhöht würden.
Aber auch im Westen gab es Probleme, unter anderem eines, das wir heute auch kennen, nämlich die drastische Steigerung der Bauzinsen. Diese erfolgte, weil man davon ausging, dass die Kosten der Einheit nur durch Staatsschulden finanziert werden können. Auch das war gewissermaßen ein Phantomzins, denn die Einheit war - wie gesagt - zu dem Zeitpunkt längst nicht in trockenen Tüchern. Immerhin beschloss die Volkskammer, dass die Parteien Wahlkampfhilfe aus dem Westen in Anspruch nehmen durften.
An die Doppeldecker am Flughafen Schönefeld erinnere ich mich noch. Mittlerweile fahren dort nur noch Gelenkbusse. Nicht mehr erinnern konnte ich mich, dass es so warm war. Der Wetterbericht gab es aber her - bis zu 18°C in Bayern. Übertroffen wurde dies am 02.02.2002 (das Datum vergisst man nicht
), als in Berlin bis zu 19°C erreicht wurden. Anderswo dürfte die 20er Marke geknackt worden sein.
Die Rosestraße befindet sich im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, nahe dem S-Bahnhof Altglienicke, nicht weit von Flughafen Schönefeld entfernt. Sie wurde 1906 nach dem Grundbesitzer Paul Rose benannt. Vermutlich gab er sein Grundstück für die Anlage der Straße her. Da war es üblich, die Straße nach dem "edlen Spender" zu benennen, der allerdings ansonsten wohl enteignet worden wäre. ![]()
Mittlerweile gibt es eine direkte Verbindung von Altglienicke nach Tempelhof mit der Linie S 45.
In Berlin findet gerade eine echte Revolution statt, und zwar dort, wo man sie vielleicht am wenigsten erwartet hätte - an den Briefkästen.
Seit Jahr und Tag bin ich es gewohnt, Briefe, die in einen öffentlichen Kasten geworfen wurden, vorher zu sortieren, Anfangs in Berlin (West) und Andere Richtungen, dann Berlin und Andere Richtungen, zuletzt schließlich Postleitzahlen 10000-16999 (Berlin und Brandenburg) und Andere Postleitzahlen.
Diese Trennung ist nun nicht mehr erforderlich, außerdem wird auch nicht mehr am Briefkasten informiert, wann dieser geleert wird. Die Post sagt, mindestens einmal täglich. Wer es genau wissen will, schaut ins Internet oder in die App.
Das alles passiert im Zuge der Veränderungen bei der Post, wonach es keine Garantie mehr gibt, dass der Brief am nächsten Tag zugestellt wird. Als Ausgleich wurde kürzlich das Porto wieder kräftig erhöht.
Ich finde, es wird Zeit, dass das Briefmonopol der Deutschen Post fällt.
Interessanterweise habe ich nie einen Briefkasten im nun historischen Format fotografiert, weil ich darauf nicht vorbereitet war. Es gibt sie noch, doch steht jetzt auf beiden Schlitzen "Alle Postleitzahlen".
Einen Briefkasten habe ich fotografiert, der war aber damals schon "einschlitzig". Das war auch nicht das besondere an ihm, sondern dass er sich mitten im Wald befand. Und dafür reichte das Format wohl aus.
QuoteBerlinale feiert 75 Jahre: Stars, Premieren und neue Leitung