• Seehofer sagte zum Asylkompromiss, das werde die AfD schwächen.


    Mal ehrlich: Wie kann man mit 69 noch so naiv sein. :thumbdown:


    Tatsache ist: Die AfD steht auf ein Allzeithoch mit 17%. Ratet mal, wer genau so viel hat: richtig, die SPD. Die hat seltsamerweise auch verloren, obwohl sie nicht viel dafür kann.


    Und auch die Union selbst verliert leicht und kommt auf nur noch 30%. Damit könnte, wenn heute Bundestagswahl wäre, eine Pattsituation entstehen.


    Seehofer sollte zur AfD gehen, nur das würde helfen, diese Partei zu schwächen. X(

  • Drehhofer ist leider nicht mehr ernst zu nehmen. Das war er vorher schon nicht. Und wie ich wo anders schonmal geschrieben habe - die, die sich schon fest für die AfD entschieden haben, bleiben auch zum großen Großteil dabei. Da muss ein richtig dicker Hund passieren, dass sich das ändert - das ist nicht auszuschließen - aber es gibt nunmal für diese Leute aktuell nur diese eine Alternative.

    Zitat


    Seehofer sollte zur AfD gehen, nur das würde helfen, diese Partei zu schwächen. X(

    :D


    Glückwunsch zu 100 Likes! Ich habe nun den 101. für Dich erklickt.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Die CSU hat sich mit ihrer Asylpolitik offenbar keinen Gefallen getan. Laut der aktuellen Umfrage liegt sie bei nur noch 38%. Doch wer glaubt, die AfD würde als "Original" davon profitieren, liegt daneben: Auch sie verliert und kommt auf 12%.


    Auch sonst bröckelt die AfD, aber nicht in Berlin - im Gegenteil: Hier legt sie um 3%-Punkte zu und kommt auf 14%. Trotzdem ist sie nur fünftstärkste Kraft. Wie kommt das? Das liegt daran, dass die Top 5 zwischen 14 und 18% liegen. Hatte die Groko früher eine 2/3-Mehrheit, ist die heute in Berlin nur noch etwas über 1/3. CDU und Grüne liegen mit 18% gleichauf. SPD und Linke schmieren ab und kommen auf jeweils 17%


    In Bayern kommt die Linke übrigens auf ein Allzeithoch: 4%! Mal sehen, was da noch drin ist.


    Bundesweit legt die SPD mal wieder zu und profitiert dabei von Verlusten der AfD.