Die Zeit der AfD geht zuende

  • Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr politisch äußern, aber jetzt habe ich diesen tollen Videokommentar von Heribert Prantl gefunden, der schon vor Monaten gesagt hat, dass er schon viele rechte Parteien erscheinen und dann wieder verschwinden gesehen hat.
    http://www.sueddeutsche.de/pol…it-frauke-petry-1.3472054
    Als Ergänzung möchte ich noch hinzufügen, dass sich die AfD den Verlust von Frauke Petry auch deshalb nicht wird leisten können, weil sie ein Grund für viele Wählerstimmen war. Sie hinterlässt eine Lücke, die niemand mehr schließen kann. Man muss sich auch bloß einmal anschauen, was für eine Rolle sie auch hier, bei uns, gespielt hat. Aber nach dieser Demütigung beim Parteitag kann sie auch nicht mehr wie Phönix aus der Asche wiederauferstehen, denn dass ihr Antrag noch nicht einmal zur Abstimmung kam, ist eine Wunde, die sie immer wieder einholen wird.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • Ich halte es durchaus für möglich, dass ihnen das Wähler bringen wird, vor allem als Protestpartei, wobei man dann auch abwarten müsste, ob die Nicht-Wähler, die direkt oder indirekt durch die AfD mobilisiert wurden, jetzt weiter zur Wahl gehen. Was letztendlich dabei rauskommt, müsste man sehen. An einer Regierungsbeteiligung habe ich große Zweifel, schon weil ihre Außenpolitik mit denen der anderen nicht kompatibel ist. Und zu viele Kompromisse würden der Linke nicht guttun. Ich glaube auch, dass sie sich in ihrer Oppositionsrolle wohlfühlt - das ist zumindest mein Eindruck. Aber ich nehme an, dass das auch das ist, was du meinst, oder? Bei rot-rot-grün wäre sie den Nimbus einer Protestparte ganz schnell los und würde eine Partei der Mitte, genauso wie es die Grünen geworden sind.
    Allerdings braucht man bei der Linke keine Angst zu haben, dass sie sich selber "auffrisst". Dazu ist sie viel zu gefestigt.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr politisch äußern, aber jetzt habe ich diesen tollen Videokommentar von Heribert Prantl gefunden, der schon vor Monaten gesagt hat, dass er schon viele rechte Parteien erscheinen und dann wieder verschwinden gesehen hat.


    Das ist nicht nur ein Phänomen der Rechten, sondern aller Protestparteien, wie es schon Richard von Weizsäcker einst festgestellt hat. Und wenn man darüber nachdenkt, - STATT, PRO, REP, DVU, NPD, Piraten, BIW - sie haben allesamt nicht lange überlebt. Einzige Ausnahme sind die Grünen, die man als etabliert bezeichnen kann.


    Bei den Umfragen zur Wahl in Schleswig-Holstein in 2 Wochen steht die AfD bei gerade 5%. Es könnte also eng werden.

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Da gebe ich dir grundsätzlich absolut recht. Prantl hat diese Bemerkung in einer Diskussion über die AfD gemacht, als es explizit darum ging, ob die AfD jetzt ein fest etablierter Bestandtteil der Parteienlandschaft wird. Bei den Piraten habe ich ehrlich gesagt bis heute nicht kapiert, was die eigentlich genau wollten.


    Bei den Grünen muss man allerdings auch sagen, dass sie sich zu Themen äußerten, die in den achtziger Jahren nicht nur breit diskutiert wurden, sondern in mancher Hinsicht auch teilweise zeitlos waren. Und sie mussten ihre anhaltende Präsenz auch teuer bezahlen. Wenn man sie heute mit den Grünen der achtziger Jahren vergleicht, ist davon nicht mehr viel übrig geblieben. Ich bin ja öfter auf Demos. Bei Protestveranstaltungen, wo es um grundsätzliche Änderungen der Politik geht, z.B. Bei Demos gegen Sicherheitskonferenz, sieht man ausschließlich Politiker der Linke, niemanden mehr von den Grünen.


    Insofern muss ich meine Aussage von oben wieder ein wenig relativieren. Eine Ausnahme ist auch die Linke. Aber sie steht auf einem weltanschaulich festen Fundament, was allerdings viele Wähler auch nicht wissen, denn sonst würden sie nicht so schnell zwischen AfD und Linke hin- und herspringen können.


    Rechte haben meines Erachtens ein grundsätzliches Problem in Deutschland, nämlich dass die Folgen des Hitlerreichs nie ganz vergessen wurden, in den alten Bundesländern noch viel weniger als in den neuen. Für rechte Parteien bedeutet das eine gewisse Gratwanderung, die sie aus verschiedenen Gründen kaum erfolgreich bestehen können. Jüngstes Beispiel dafür ist ja auch Björn Höcke, der mit einem kleinen Schritt zu weit sofort ins Straucheln geraten ist und der AfD dadurch auf der Stelle schlimmen Schaden zugefügt hat. Er gilt ja jetzt geradezu als Gradmesser dafür wie weit rechts bzw. wie gefährlich sich die AfD jetzt positioniert.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • Die Linke muss man differenziert betrachten. Sie war keine Partei, die bei null anfangen musste, sondern als Nachfolgerin der SED in den neuen Ländern durchaus etabliert.


    Warum kann eigentlich nicht jede Partei eine Protestpartei sein? Ich gehe ja eher selten auf Demos, aber 1992 gab es eine Großkundgebung gegen rechts, bei der neben meiner Wenigkeit alle etablierten Parteien teilnahmen. Mehr Protest geht ja kaum, wenn man bedenkt, dass sich 350.000 Menschen versammelt haben.


    Und wer sagt, dass die Regierung immer dafür, die Opposition immer dagegen sein muss? Opposition der Opposition wegen hat auf mich etwas von kindlichem Trotz. Man hat einen Koalitionsvertrag, der neu auftretende Probleme logischer Weise nicht aufgreift, weil sie erst später kommen. Dann arbeitet die Regierung ein Konzept aus und die Opposition lehnt es ab. Ich glaube, dass das mehr Protestwählerpotenzial hat als alle anderen Faktoren.


    Kann mich aber auch irren.

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Und wer sagt, dass die Regierung immer dafür, die Opposition immer dagegen sein muss? Opposition der Opposition wegen hat auf mich etwas von kindlichem Trotz. Man hat einen Koalitionsvertrag, der neu auftretende Probleme logischer Weise nicht aufgreift, weil sie erst später kommen. Dann arbeitet die Regierung ein Konzept aus und die Opposition lehnt es ab. Ich glaube, dass das mehr Protestwählerpotenzial hat als alle anderen Faktoren.


    Protest um des Protests willen ist immer Trotz, aber man darf auch nicht vergessen, dass es in der Politik nicht nur um isolierte Sachfragen oder gegenwärtige Probleme geht. Da hängen immer eine Menge an anderen Dingen dran. Außerdem ist das eine Menge Show und permanenter Wahlkampf. Ich hatte vor ein paar Jahren anlässlich eines Projekts von terre des hommes ein gleichzeitiges Gespräch mit zwei Bundestagsabgeordneten - einer kam aus der CSU, und die andere war eine Abgeordnete der Linken. Der CSU-Politiker hat natürlich sofort gemerkt, wo ich politisch stehe und mit mir gesprochen als wäre er kurz davor in die Linke einzutreten. Zur Linken-Abgeordneten hatte ein Bekannter von mir den Kontakt hergestellt. Die hat kurz nachgefragt, ob ich in einer Gewerkschaft bin, mir sofort das "Du" angeboten, und kurz danach hatte ich ihre Karte in der Hand, damit ich in Berlin anrufen kann, wenn ich mal "Informationen" für weitere Projekte brauche. :D

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • Warum kann eigentlich nicht jede Partei eine Protestpartei sein? Ich gehe ja eher selten auf Demos, aber 1992 gab es eine Großkundgebung gegen rechts, bei der neben meiner Wenigkeit alle etablierten Parteien teilnahmen. Mehr Protest geht ja kaum, wenn man bedenkt, dass sich 350.000 Menschen versammelt haben.


    Was rechte Parteien angeht, ist man sich ja auch weitestgehend einig. Trotz allem Populismus und allem Grasen am rechten Rand wie v.a. bei der CSU: Im Zweiten Weltkrieg hat man sich in Deutschland gewaltig die Finger verbrannt, und das wirkt nach. Und trotz aller Erfolge von Marine Le Pen: Dass sich alle Parteien gegen sie solidarisieren, hat neben anderen Gründen bestimmt auch etwas mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun. Zumindest vermute ich das.

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  • Ich höre von AfD-Leuten eher das Gegenteil, dass das Trennen von Frau Petry eine ähnliche Reinung ist, wie damals das Trennen von Lucke und somit die Spalterei zu Ende wäre und vorallem auch die Annäherung zu den großen Parteien. Ich denke, wenn die Partei geschlossen auftritt und sich nicht mehr so spalten lässt wie zuletzt, dass sie wieder ordentlich aufwind kriegen sollte. Zumal eine Basis dafür ja vorhanden ist in der Gesellschaft (aufgrund fehlender Alternativen - außer eben vielleicht noch Die Linke). Petry war sicher eine Hauptperson, die viele Wähler gebunden hat, die inneren Konflikte schaden aber sicher mehr als ein Weggang von Petry.

    "Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."


    Konfizius

  • Ich hoffe nur das sich weder "Die Linke" noch die "AFD" irgendwann richtig durch setzen können.


    Denn unter beiden Parteien hätte das Volk nicht viel zu lachen. Alles extreme, egal ob nach Rechts oder oder Links, ist Schei...e. Das hat uns ja nunmal die Geschichte gelehrt.
    Und dabei spielt der Name der Partei keine Rolle, wichtig ist das Gedankengut welches sie in sich tragen, bzw. welche Wurzeln die Partei hat.

  • Ja, Extreme sind immer schlimm. Nur das Problem ist, das sich die Normen verschieben. Das Extreme findet man heute bei den etablierten Parteien. Das was heute die AfD im Gesamten ist, hätte man in den 80er Jahren noch bei den etablierten Parteien gefunden.


    Und da die großen Parteien in sich kaum unterscheiden, muss man froh sein, wenn es neue Parteien im Rahmen des Grundgesetzes gibt, die für eine Parteienvielfalt sorgen.

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    Konfizius

  • Das was heute die AfD im Gesamten ist, hätte man in den 80er Jahren noch bei den etablierten Parteien gefunden.


    Das ist nicht richtig. Ich bin in den achtziger Jahren aufgewachsen. Da lagen die Fragen ganz woanders. Was das Nationale betrifft: Die Wunden der Nazizeit lagen noch viel offener da - innenpolitisch und außenpolitisch und bis in Familien hinein. Mit AFD-Parolen hätte man auf keinen Fall auf Dauer punkten können. Die Wendezeit hat einen Rieseneinschnitt in vielerlei Hinsicht bedeutet.


    Extremismus ist selbstverständlich immer schlecht. Deshalb ist auch die Fünf-Prozent-Hürde so wichtig. Allerdings nützt die nichts, wenn die Verhetzung zu weit geht. Die Weimarer Republik wäre auch mit der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.


    Allerdings gebe ich dir darin recht, dass es Parteienvielfalt geben muss. Insofern ist die Linke auch sehr wichtig. Dass ich kein AfD-Fan bin, sollte mittlerweile deutlich sein ;) Aber diese Partei hat schon gezeigt, dass es ein breites Spektrum abzudecken gibt.
    @ Vista61: Ich bin überzeugt, dass du dir bei den Linken keine Sorgen machen musst. Die fühlen sich in der Oppositions-Rolle wohl. Und wie gesagt, rot-rot-grün kann nicht funktionieren, wenn die Linke links von sich keinen Platz machen will.

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  • Ja, sie sorgt für Parteienvielfalt - so lange sie keine Regierungsverantwortung hat. Danach wäre es mit der Vielfalt bald vorbei, so meine Befürchtung. Und schon der Rausschmiss von Bernd Lucke hat der Partei schon geschadet, weil sie sich erstmals als das präsentierte, was sie eigentlich vertuschen wollte: Ihre rechtspopulistische Grundausrichtung. Frauke Petry rückte zunächst nach rechts, dann wieder in die Mitte, um weiter zu vertuschen. Doch die Aussagen von Höcke und Gauland kann sie nicht mehr einfangen, und sich davon zu distanzieren brachte weitere Risse in der bürgerlichen Fassade.


    Fazit: Wenn die AfD am 7. Mai in Schleswig-Holstein unter 5% bleibt, wäre es zwar gut für das Land, aber in der Partei selbst dürfte Frauke Petry dann kaum noch zu halten sein.

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    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Es hieß ja zeitweise, dass ihr gegenwärtiger Kurs Taktik sei, um danach wie Phönix aus der Asche zu steigen und zu sagen "Ihr seht: Ohne mich geht's doch nicht!" Allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie das nach dieser Bauchlandung auf dem Parteitag noch kann. Selbst wenn sie es irgendwie doch schaffen würde, zurückzukommen, diese Geschichte würde sie einholen. Da bin ich mir sicher.


    Wem die Afd allerdings auch sehr geschadet hat, wird oft übersehen: Angela Merkel. Sie ist jetzt deutlich geschwächt, auch wenn die Umfragen das nicht zeigen. Ich sage das jetzt mit aller Vorsicht, aber sie ist meiner Meinung nach in die "Falle" einer großen Koalition getappt und hat den konservativen Rand vergessen.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • Ich hoffe nur das sich weder "Die Linke" noch die "AFD" irgendwann richtig durch setzen können.


    Denn unter beiden Parteien hätte das Volk nicht viel zu lachen. Alles extreme, egal ob nach Rechts oder oder Links, ist Schei...e. Das hat uns ja nunmal die Geschichte gelehrt.
    Und dabei spielt der Name der Partei keine Rolle, wichtig ist das Gedankengut welches sie in sich tragen, bzw. welche Wurzeln die Partei hat.

    Oh, ein AfD-Anhänger! Ich bitte um Verzeihung, das war ein Misverständnis meinerseits! Ich dachte, der Thread-ersteller meinte das positiv...

  • Ich versuche hier mal Martin Schulz halbwegs richtig aus dem Gedähtnis zu zitieren ;) : Fehler zu machen ist nicht ehrenrührig, aber man muss sie dann auch korrigieren: Ich glaube, die AfD wird uns noch sehr lange begleiten, egal wie oft sie noch totgesagt wird.

    "Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden." (Martin Luther King)


  • Interessant: Bei den letzten Meinungsumfragen fiel die AfD auf Länderebene zurück, im Bundestrend steigt sie jedoch an und liegt jetzt bei 13%.


    Ob man hier bundes- und länderspezifisch differenziert, wenn man eine bestimmte Partei wählt? Im Grundprinzip fände ich das gar nicht schlecht.

    "Nein, ich mag den nicht. Aber ich respektiere ihn wegen des Geldes. Er hat viel mehr erreicht als Carlo Pedersoli. (…) Bud Spencer würde jedem, der ihn stört, eine verpassen. Ich dagegen lehne Gewalt ab."


    Carlo Pedersoli über Bud Spencer

  • Können wir den Titel des Themas nicht umbenennen in Bezug auf ne andere Partei? ;-)


    Ich habe gerade mal die aktuellen Umfragen angeschaut und tatsächlich kommt die SPD im Moment bei INSA (die waren bisher immer am nähesten an den wahren Zahlen dran - meinem empfinden nach) auf 18,5 Prozent!!! :-D Ich habe gerade mal geschaut wieviel die SPD zur Wahl 2005 noch hatte: 34,2 Prozent!!! Knapp hinter der Union, die heute noch immer ungefähr die Zahlen hat wie 2005 - was erstaunlich ist.

    "Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."


    Konfizius

    Edited once, last by Vogel Specht ().