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20.05.2013 - Übertragung der Ziehung der Lottozahlen soll abgeschafft werden
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20.05.2013 - Sonstiges
Laut Angaben der "Welt", soll die Übertragung der Ziehung der Lottozahlen abgeschafft werden, da zu wenige Zuschauer sich der Samstag- und Mittwochabendsendung bedienen, was Angaben zufolge die Einschaltquoten zum sinken bringt. Es soll dann lediglich so ausschauen, dass die Lottozahlen nach der Ziehung im Fernsehen bekannt gegeben werden.
Die Sendung der Lottozahlen übernimmt seit einigen Jahren Franziska Reichenbacher, die damit wohl so einigen Millionären das Leben versüßt haben dürfte, nachdem die sechs richtigen Zahlen von der Ziehungs-Trommel in die kleinen Plastikzylinder gewirbelt worden sind.
ARD hält sich aber zu den Angaben noch bedeckt. Sollte dies jedoch der Fall sein, dass die Lottozahlen nicht mehr wie gewohnt ausgestrahlt werden, ist es wahrscheinlich, dass dann wohl ein Notar anwesend sein muss, um die Sicherheit der Ziehung zu gewährleisten.
Für die Lottospieler oder angehenden Millionäre dürfte sich aber dabei nicht viel ändern. So mag vielleicht der Nervenkitzel etwas gezügelt sein, wenn man gleich alle sechs Richtige vor sich liegen hat. Das Endresultat wird aber für den überzeugten Lottospieler das Gleiche bleiben. (cse) mehr...
30.04.2013 - Sonstiges
Seit November 2012 läuft in Hamburg das Musical "Rocky". Die Story der legendären Kultfigur darf ab März 2014 nun auch die Herzen der Amerikaner erobern. Aufgeführt wird es demnach erstmals in New York im Winter Garden Theatre. In dem Musical, in welchem das Leben eines Boxers erzählt wird, der immer weiter kommen und nicht stehen bleiben will, bringen die Charaktere die gefühlsmäßigen Höhen und Tiefen der Personen gekonnt zum Ausdruck. Die Darstellung bleibt in Amerika die selbe wie in Deutschland. Einzige Veränderung ist, dass die Texte in englischer Sprache vorgetragen werden. Der New Yorker Regisseur Alex Timbers hofft darauf, dass die Darstellung von "Rocky" bei den Amerikaner gut ankommt, weiß aber, dass es trotzdem immer wieder ein Glücksfall ist, ob sich ein Musical bewähren kann oder nicht.
Gefallen an dem Stück "Rocky", fanden drei Musicalfirmen aus Amerika. Am Ende fiel der Entschluss jedoch auf The Schubert Organization. In Deutschland ist "Rocky" mittlerweile als die "Beste En-Suite-Produktion Deutschlands" prämiert worden. Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de (cse) (Forum) mehr...
09.04.2013 - Sonstiges
Am 25. April 1983 machte sich die Zeitschrift "Stern" zum Gespött der ganzen Welt. Der Grund dafür war ein Fund von 62 handgeschriebenen Sammelbändern Adolf Hitlers, die in der Zeit zwischen 1932 und 1945 geschrieben worden sein sollen. Diese Schriftstücke befanden sich demnach in einem Flugzeugwrack von 1945. Sie sollen Aufzeichnungen darüber enthalten, welche Hitler als humanen und fürsorglichen Menschen darstellen, der von dem unmenschlichen Tun seinen Führungsstabs nichts gewusst haben will. Kurz nach diesem Fund wollte der "Stern" diese Schriftstücke für die Öffentlichkeit preis geben und hatte in dieses Vorhaben bereits einige Millionen Mark investiert. Jedoch hatten deutsche Professoren Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Fundes. Ein Gutachten enttarnte die Schriftstücke als billige Kopie. Am Ende stellte sich heraus, dass die nachgebildeten Tagebücher von Konrad Kujau angefertigt wurden.
Diese Dokumentation von Jörg Müllner wird darüber informieren, wie es zu diesem Skandal kommen konnte und warum der "Stern" damals diesen Schriftstücken uneingeschränkte Glaubwürdigkeit schenkte. Zu Wort wird auch der Reporter Gerd Heidemann kommen, der diese Kopien ausfindig gemacht hatte, welche ihn einige Zeit später ins Gefängnis brachten. (cse) (Forum) mehr...
19.02.2013 - Sonstiges
Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat in letzter Zeit häufiger für Schlagzeilen gesorgt, unter anderem durch die Leistungsminderungen bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern und dem beharrlichen Festhalten an der Grundverschlüsselung der privaten Free-TV-Sender. Außerdem hat der Netzbetreiber geplant, die Netze des kleineren Betreibers Tele Columbus zu übernehmen. Nun hat jedoch das Bundeskartellamt bekannt gegeben, dass die Übernahme von Tele Columbus nicht gestattet wird. Kabel Deutschland hatte zuvor angekündigt, dass das Unternehmen nach der Übernahme die von Tele Columbus betriebenen Kabelnetze in Berlin, Dresden und Cottbus veräußern wolle. Dem Bundeskartellamt hat dies jedoch nicht ausgereicht, damit das Amt der Übernahme zugestimmt hätte, hätte Kabel Deutschland ca. 60 % der Tele-Columbus-Netze veräußern müssen.
Adrian von Hammerstein, der Geschäftsführer von Kabel Deutschland, äußerte sein Bedauern über die nicht erteilte Genehmigung, machte jedoch zugleich deutlich, dass das Unternehmen nicht auf diese Übernahme angewiesen sei, da die vorhandene Infrastruktur ausreichend Wachstumspotenzial bieten würde. (jh) (Forum) mehr...
18.02.2013 - Sonstiges
Mit Beginn dieses Jahres ist die neue Haushaltsabgabe für die GEZ in Kraft getreten. Seitdem hat die neue Gebührenordnung für viel Diskussion und Streit gesorgt. Eine an 1025 Personen durchgeführte repräsentative Umfrage, die von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur durchgeführt wurde, hat nun ans Licht gebracht, dass viele Bürger mit der Höhe der Rundfunkgebühren nicht einverstanden sind. Nur sieben Prozent der Befragten stimmten "voll und ganz zu", dass der monatliche Betrag von 17,98 Euro für das Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks berechtigt ist. Im Gegensatz dazu stimmen mit 51 % knapp die Mehrheit der Befragten "überhaupt nicht zu", dass dieser Betrag für das entsprechende Programmangebot (unter anderem bestehend aus zwanzig Fernsehsendern) gerechtfertigt sei.
Hingegen fordert eine deutliche Mehrheit von 78 %, dass der monatliche Beitrag zu den Rundfunkgebühren gesenkt werden sollte. Andererseits zeigen sich 43 % der Umfrageteilnehmer erleichtert darüber, dass mit der neuen Regelung, die eine Abgabe pro Haushalt vorsieht, die Haushaltskontrollen durch die GEZ nicht mehr stattfinden werden. (jh) (Forum) mehr...
30.01.2013 - Sonstiges
Der Gebäckhersteller Bahlsen vermisst sein goldenes Wahrzeichen. An der Außenfassade des Bahlsen-Stammhauses fehlt der etwa 20 Kilo schwere vergoldetet Keks zwischen den sogenannten Brezelmännern. Mittlerweile ist ein Bekennerschreiben bei der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" aufgetaucht. Demnach ist der vermeintliche Dieb ein Keksliebhaber in blauem Plüsch: Das Krümelmonster bekennt sich zum Raub des goldenen Wahrzeichens der Firma Bahlsen und fordert das Unternehmen in einem aus Zeitungsschnipseln zusammengeklebten Schreiben auf, sich sozial zu engagieren. Bahlsen soll das Kinderkrankenhaus in Hannover mit Vollmilchkeksen versorgen. Außerdem sollen die 1000 Euro Finderlohn für den goldenen Keks als Spende an ein Tierheim gehen. Dann erst werde das Krümelmonster den Keks zurück geben.
Der Keks-Krimi aus Hannover erinnert an den Diebstahl eines bekannten Brotes vor drei Jahren. Damals wurde die Figur "Bernd das Brot" von seinem Stellplatz am Fischmarkt in Erfurt widerrechtlich entfernt. Kurz darauf tauchte im Internet ein Bekennervideo von Sympathisanten der Erfurter Hausbesetzer-Szene auf, welche im Austausch gegen die Kultfigur den Erhalt des besetzten Hauses in Erfurt forderten. Nach knapp zwei Wochen wurde Bernd von spielenden Kindern in einem Kellergewölbe bei Weimar gefunden. Die Polizei befreite das 125 Kilo schwere Kastenbrot unverletzt aus seinem Gefängnis. Wer Bernd damals jedoch tatsächlich entführte und in das dunkle Kellerverlies sperrte, konnte bis heute nicht geklärt werden.
Ob dem goldenen Keks ein ähnliches Schicksal bevorsteht oder ob er doch in der Sesamstraße verbleibt und letztendlich bei "Oskar in der Mülltonne" landet wie im Schreiben angekündigt bleibt abzuwarten. Bahlsen versicherte indem, dass der Diebstahl keine Marketing-Aktion des Unternehmen sei, sprach sich aber auch gegen die Erfüllung der Forderungen des "Krümelmonsters" aus. Wenn der Keks wieder an seinem Platz sei, will sich das Unternehmen in sozialen Projekten engagieren. Erpressen lassen will Bahlsen sich allerdings nicht. Die Polizei ermittelt unterdessen wegen dem Verdacht der versuchten Erpressung. Bisher können die Beamten jedoch weder die Echtheit des Briefes bestätigen, noch besteht die Gewissheit ob das dem Erpresserschreiben beiliegende Bild von einer Person im Krümelmonsterkostüm eine Fotomontage ist oder nicht. (mb) (Forum) mehr...
01.01.2013 - Sonstiges
Obligatorisch zum Jahreswechsel ist das Silvester- Feuerwerk. Millionen Menschen läuteten gestern um Punt 24 Uhr das neue Jahr 2013 mit Raketen und allerlei Spektakel ein. Viele unter ihnen ließen dabei den Fernsehr laufen, um auch dort das traditionelle TV-Feuerwerk an Silbester zu genießen. Dabei punktete der öffentlich rechtliche Sender Das Erste: mit 5,47 Millionen Zuschauern konnte die ARD zu ihrer Übertragung des 15-minütigem Feuerwerks am meisten überzeugen. Das macht einen Marktanteil von 25,2 Przent beim Gesamtpublikum. Der marktrelevante Teil der 14-49jährigen machte hier den geringen Prozentsatz von 10,7 Prozent aus.
Beim jüngeren Publikum konnten die Privatsender deutlich besser punkten. 16,6 Prozent der werberelevanten Zielgruppe sah das Feuerwerk beim Kölner Privatsender RTL. Ein Wert, den RTL in der anschließenden Übertragung der Silvesterparty am Brandenburger Tor nicht halten konnte. Bloß 2,27 Millionen Menschen sahen den Stars und Sternchen beim Feiern in Berlin zu. Das Team von TV-Kult wünscht allen Lesern ein frohes Neues Jahr, ganz gleich, ob es nun vor dem heimischen TV-Gerät oder beim Feiern auf der Straße oder auf Partys begonnen wurde. (np) (Forum) mehr...
31.12.2012 - Sonstiges
Mit dem neuen Jahr tritt eine entscheidende Änderung in der Erhebung der Rundfunkgebühren ein. Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) berechnet dann die Gebühren nicht mehr anhand der zum Fernseh- und Radioempfang verwendeten Geräte, sondern es wird ein einheitlicher Betrag von 17,98 Euro pro Haushalt und pro Betrieb erhoben, unabhängig davon, wie viele Geräte benutzt werden. Wer bisher kein Fernsehgerät, sondern nur ein Radio oder einen Computer in seinem Haushalt oder seinem Betrieb zur Verfügung hatte, wird daher im neuen Jahr deutlich höhere Gebühren zahlen müssen. Menschen mit eigenem Einkommen, die im Haushalt ihrer Eltern wohnen, müssen hingegen keine Gebühren mehr entrichten. Für die Mehrheit der Fernsehzuschauer wird die Einführung der Haushaltsabgabe jedoch keine Veränderung bringen.
Befreit von der GEZ-Haushaltsabgabe sind unter anderem Empfänger von ALG II und Grundsicherung sowie Pflegeheimbewohner. Gehörlose und Blinde zahlen zukünftig einen ermäßigten Beitrag von 5,99 Euro im Monat. Bisher waren Rundfunkteilnehmer mit einer Seh- oder Hörbehinderung von den Rundfunkgebühren befreit, weshalb die neue Regelung vom Sozialverband Deutschland (SoVD) kritisiert wird. Allerdings wurde angekündigt, dass die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender als Gegenleistung in Zukunft häufiger Hörfilme und Videotext-Untertitel ausstrahlen wollen.
Der Hintergrund für die neue Gebührenregelung ist die in den vergangenen Jahren stark angestiegene Verbreitung von Inhalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet, weshalb eine Berechnung nach Fernseh- und Radiogeräten als nicht mehr zeitgemäß betrachtet wird. (jh) (Forum) mehr...
22.12.2012 - Sonstiges
Am Freitagabend konnte die ARD auf ganzer Linie überzeugen. Insgesamt 5,71 Millionen Bundesbürger verfolgten ab 20:15 Uhr "Der kleine Lord". Der Marktanteil stieg auf sehr gute 18,2 Prozent an. In der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen holte der Fernsehfilm mit 1,81 Millionen Werberelevanten den Tagessieg. Hierbei konnte der Marktanteil auf 16,4 Prozent gesteigert werden.
Weitere Quotengaranten des Abendprogramms waren "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten", "Transformers" und die Neuauflage der RTL-Show "Traumhochzeit". Diese konnte 3,31 Millionen Zuschauer für sich gewinnen. In der Zielgruppe musste man sich mit 1,52 Millionen Fans dem ProSieben-Film geschlagen geben. Bei den Tagesmarktanteilen erreichte die ARD mit 11,9 Prozent den zweiten Rank. (dl) mehr...
26.10.2012 - Sonstiges
Was andere Castingshows in diesem Jahr nicht geschafft hatten, scheint den Machern von "The Voice of Germany" tatsächlich zu gelingen: nachhaltig das Publikum an sich zu binden. Während "DSDS" (RTL) oder auch "Popstars" (Pro7) mit jeder Folge mehr und mehr Zuschauer verloren, kann sich die auf Sat1 und Pro7 ausgestrahlte Talentshow rund um Nena, Xavier Naidoo, Rae Garvey und die Jungs von Boss Hoss mehr als gut behaupten. Gut genug zumindest, um sich am gestrigen Abend den Tagessieg in der Primetime zu sichern.
Insgesamt schalteten 14,5 Prozent der Zuschauer ab 20:15 Uhr zu, um zu sehen, ob sich das ein oder andere Jurymitglied mit seinem Stuhl umdreht, um einem Kandidaten die Chance auf ein Weiterkommen zu gewähren oder nicht. Die Blind Auditions sind tatsächlich nach wie vor erfolgreich, vor allem bei der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49 Jährigen. Hier schaffte "The Voice of Germany" gar 25,3 Prozent, was 3,3 Millionen Zuschauer ausmacht. Der Tagessieg in der Primetime ist Pro7, das die gestrige Folge ausstrahlte, somit sicher. Auch das nachfolgende Boulevardmagazin "red!" beim selben Sender konnte von den guten Quoten profitieren. Wohl nicht zuletzt, weil man sich inhaltlich eng an "The Voice" gehalten hatte. (np) (Forum) mehr...
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