20.05.2013 - RTL: Starke Quoten für Avatar - Aufbruch nach Pandora
20.05.2013 - Übertragung der Ziehung der Lottozahlen soll abgeschafft werden
19.05.2013 - ARD: "Eurovision Song Contest" räumt ab
19.05.2013 - "ESC": Emmelie de Forest gewinnt für Dänemark
19.05.2013 - Zwischen Kaiserbauten und Kanalisation
In dieser Neues-Rubrik finden Sie Artikel über Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen. Egal ob Schauspieler, Moderator, Kabarettist oder sonstige themenrelevante Persönlichkeiten und Kunstschaffende der Öffentlichkeit. Wenn es etwas interessantes zu diesen Personen zu berichten gibt, finden Sie es hier.
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10.05.2013 - Leute
Auf dem Boulevard der Stars am Potsdamer Platz wird es in nicht allzu ferner Zukunft wohl eine Veränderung geben. Genauer gesagt handelt es sich dabei um den Stern des 1991 verstorbenen deutschen Schauspieler Klaus Kinski. Bei den Veränderungen geht es um einen Hinweis auf die Missbrauchsvorwürfe, welche Kinskis Tochter Pola gegen ihn vorgebracht hat. Die verantwortliche Jury ließ bekannt werden, dass keine Aberkennung des Sterns vorgenommen werden solle, sondern stattdessen soll der Architekt der Meile einen gestalterischen Vorschlag für die Veränderungen machen.
Anfang dieses Jahres erschien "Kindermund", die Autobiografie von Pola Kinski, in der sie ihren Vater beschuldigt, er habe sie über die Dauer von 14 Jahren immer wieder sexuell missbraucht. Genauer Details zu den beabsichtigten Erweiterungen sind noch nicht bekannt, allerdings ist die Begründung der Juroren für ihre Entscheidung bekannt: "Pola Kinskis tief berührende Schilderung gehört unablöslich zu dem Stern für Kinski – der damit eine andere Dimension bekommen hat und in eine sehr gegenwärtige Vergangenheit verweist, die immer eine Wunde bleiben wird.". Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de (js) mehr...
09.05.2013 - Leute
Ein Stern beim "Boulevard der Stars" in Berlin, bei dem Schauspieler und Prominente eine Würdigung erhalten, soll abgeändert werden. Betroffen ist jener vom Schauspieler Klaus Kinski, welcher im Jahre 1991 verstorben ist.
Der Stern selbst soll erhalten bleiben. Er wird jedoch dahingehend verändert, dass die Missbrauchsvorwürfe seiner Tochter Pola Kinski mit in diesen eingearbeitet werden. Pola Kinski, geboren am 23. März 1952 in Berlin, eröffnete erstmals Anfang 2013 ihre Geschichte, wo sie laut eigenen Angaben in der Kindheit und im Jugendalter von ihrem Vater über 14 Jahre sexuell missbraucht worden sein soll.
Laut der Meinung einiger Filmspezialisten würden diese schwerwiegenden Vorwürfe der Tochter demnach den verstorbenen Vater Klaus Kinski in ein anderes Licht rücken, trotzdem aber zum Schauspieler gehören. Für die Umgestaltung des Symbols wurden Architekten zu Rate gezogen. Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de (cse) (Forum) mehr...
06.05.2013 - Leute
Der öffentlich-rechtliche Sender PHOENIX sowie der Privatsender N24 berichten heute in mehreren Sondersendungen über das Verfahren gegen die Angeklagten der rechtsextremen terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund. Neben Spezialsendungen zu den Themen Rechte Gewalt und NSU werden beide Sender auch Liveschaltungen vor das Oberlandesgericht München vornehmen, wo der heutige Prozessauftakt stattfindet. Der Hauptangeklagten Beate Zschäpe werden unter anderem Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Mittäterschaft in zehn Mordfällen und besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen.
Des Weiteren sind vier mutmaßliche Helfer der NSU angeklagt, denen teilweise Beihilfe zum Mord vorgeworfen wird und die die terroristische Vereinigung unter anderem durch Geldspenden und Waffenbesorgungen unterstützt haben sollen. Bislang sind für diesen Prozess über 80 Sitzungstermine anberaumt. Mit einem Urteil kann daher nicht vor 2014 gerechnet werden. (or) (Forum) mehr...
02.05.2013 - Leute
Nachdem bekannt wurde, dass der im Jahre 2008 verstorbene Schauspieler und "Derrick"-Darsteller Horst Tappert, Verbindung zur SS gehabt haben soll, will das ZDF keine Wiederholung der beliebten Krimi-Serie die zwischen den Jahren 1973 und 1997 durch das deutsche Fernsehen ging, mehr ausstrahlen. Laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sollen alte Dokumente der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der deutschen Wehrmacht (WAst) belegen, dass der Schauspieler der Waffen-SS angehörte. Was jedoch nicht gesagt werden kann, inwieweit er in dieser Verbindung eingebunden war und wie und ob er fungiert hat. Vor einiger Zeit hatte Horst Tappert den Titel "Ehrenkommissar der bayerischen Polizei" erhalten. Nun wird in Kürze darüber entschieden, ob ihm dieser nun nach dessen Tod wieder aberkannt werden soll.
Sowohl der Fernsehsender ZDF, wie auch das Innenministerium haben nach eigenen Angaben nichts von der Mitgliedschaft Tapperts in der SS gewusst. Eine Beteiligung soll es demnach seit 1943 oder früher gegeben haben. (cse) (Forum) mehr...
24.04.2013 - Leute
Sie war eine der beliebtesten Moderatorinnen der deutschen Fernsehgeschichte. In den siebziger Jahren sahen ihr und ihrem Ehemann Dietmar Schönherr bis zu 30 Millionen Menschen zu. Mit 73 Jahren erlag Bach in ihrer Villa auf Ibiza am Montag einem Herzstillstand. Schönherr, der 47 Jahre lang mit Bach verheiratet war, hat seine Frau völlig überraschend tot auf dem Sofa vorgefunden. Berühmt wurde Vivi Bach, eine Bäckerstochter aus Kopenhagen, neben ihrer Moderation in der ZDF-Show "Wünsch dir was" (1969 – 1972) besonders durch ihre Schauspielerei, u.a. durch die Filme "So liebt und küsst man in Tirol" und "Verrückt und zugenäht". Auch als Schlagersängerin war die Dänin erfolgreich.
Mit der Fernseh-Show "Wünsch dir was" an der Seite ihres Ehemanns revolutionierte Vivi Bach das deutsche Fernsehen: Minderjährige zeigten ihre Brüste in transparenten Blusen, eine Familie musste sich aus einem eingeschlossenen Auto befreien, das in einem Pool versenkt wurde. Das Publikum wurde gefesselt, die Aufregung und Skandale waren gewiss. Schönherr mit seiner grimmigen Provokation und Bach mit ihrer fröhlichen, sexuellen Ausstrahlung, als dänische Bardot betitelt, moderierten gemeinsam den Aufbruch des Fernsehens in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche. (ap) (Forum) mehr...
23.04.2013 - Leute
"Die Welt" berichtet heute morgen, dass der Sänger Richie Havens, der seit Woodstock sehr viele Menschen mit Liedern wie "Here comes the sun" verzauberte, am 22. April 2013 durch einen Herzinfarkt verstorben ist. Geboren am 21. Januar 1941 in Brooklyn, wurde der Musiker berühmt durch seinen Auftritt in Woodstock im Jahre 1969, wo er das Festival eröffnete und eine unermüdliche und endlose Nummer auf die Bühne legte. Nach diesem Abend wurde der Afroamerikaner zu einer Legende der Folkmusik. Er bewies seinen Fans die letzten Jahrzehnte durch unzählige Tourneen immer wieder seine Treue und zog sich vor einigen Jahren aufgrund seines Alters aus dem Showgeschäft zurück.
Richie Havens engagierte sich sehr für soziale Projekte und wirkte beispielsweise bei einer Umweltorganisation mit, welche darauf ausgerichtet ist, Menschen für den Schutz der Umwelt zu gewinnen. Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de (cse) (Forum) mehr...
22.04.2013 - Leute
Rund eine Million Besucher werden am 30. April in Amsterdam erwartet, wenn die niederländische Königin Beatrix nach 33 Jahren abdankt und ihr Sohn, Kronprinz Willem-Alexander, die Thronfolge übernimmt. Wie immer bei so großen königlichen Zeremonien darf das internationale Fernsehen natürlich nicht fehlen. In Deutschland übernehmen die Berichterstattung der öffentlich-rechtliche Sender Das Erste sowie der Kölner Privatsender RTL. In mehreren Sondersendungen werden beide unter anderem live aus Amsterdam berichten.
Das Erste startet sein "königliches" Programm um 09:05 Uhr mit der knapp zweistündigen Spezialsendung "Ein Prinz wird König – Thronwechsel in den Niederlanden", welche um 13:00 Uhr fortgesetzt wird. Auch die zwischenzeitlich ausgestrahlte "Tagesschau" und das "ARD-Buffet" wenden sich dem Thema zu. RTL beginnt um 10:30 Uhr mit einem halbstündigen "Punkt 12 Spezial – Die Königin dankt ab" und setzt dieses mit "Punkt 12 Spezial – Das neue Königspaar" um 12:00 Uhr fort. Um 18:00 Uhr schiebt der Kölner Privatsender dann noch ein "Exclusiv Spezial – Das neue Königspaar" hinterher. Die niederländische Moderatorin Sylvie van der Vaart wird für RTL als Gastkommentatorin live aus Amsterdam berichten.
Fans des europäischen Adels haben nun also die Qual der Wahl sich für einen der beiden Sender zu entscheiden, während alle anderen nun wissen, welche Sender sie an diesem Tag eher meiden sollten. (or) mehr...
19.04.2013 - Leute
Nachdem Christoph Waltz bereits zwei Oscars gewonnen hat, jeweils für den besten Nebendarsteller ind Django Unchained und Inglorious Basterds, ist es für ihn wohl an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Gegen Ende des Jahres wird der Schauspieler in Belgie, genauer gesagt in Antwerpen, eine Oper inszenieren, wie die Vlaamse Opera am Mittwoch bestätigte. In einem Interview mit der FAZ sprach Waltz ausführlich über sein Projekt als Opern-Regisseur.
Dabei handelt es sich um den "Rosenkavallier" von Richard Strauss, wie Waltz der FAZ berichtete. Der Oscar-Preisträger begibt sich damit auf komplett neues Terrain, auch wenn er bereits bei Kinofilmen und im Theater Regie führte. Die Premiere in Antwerpen wird voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres stattfinden, und der Probenbeginn startet laut Wlatz am 26. Oktober. Auf die Frage warum genau er das Stück in Belgien inszeniere antwortete Waltz: "Weil die mich da lassen!".
Man habe ihn voher auch schlicht nie gefragt ob er eine Oper inszenieren wolle, aber "ja" sagen sei einfach und er begeistere sich jetzt für die Idee. Näher werde er wohl nie an die Musik herankommen, so der gebürtige Wiener. Die musikalische Leitung des "Rosenkavalliers" übernimmt Generalmusikdirektor Dmitri Jurowski, das Bühnenbild wird von Annette Murschetz gestaltet und die Kostüme werden von Eva Maria Dessecker entworfen. Die vier Hauptrollen, drei weibliche und eine männliche, werden von Christiane Karg (Sophie), Maria Bengtsson (Marschallin), Stella Doufexis (Oktavian) und Albert Pesendorfer (Baron Ochs) gesungen.
2016 soll Christoph Waltz Produktion schließlich vom Royal Opera House Covent Garden in London übernommen werden. Dann wird Andris Nelsons Regie führen und Renée Flemming wird die Rolle der Marschallin singen. Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de (js) mehr...
18.04.2013 - Leute
Dem "Stern" zufolge, soll der Musiker Bushido in den Fängen der Mafia sein. Laut Bericht, soll es ein Dokument geben, worin Bushido seinem besten Freund und Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker die gesamte Vollmacht über sein Vermögen ausstellt, welches sogar über den Tod hinaus Gültigkeit haben soll. Solche Bevollmächtigungen seien unter Ehepartner durchaus normal. Außerhalb der Familie jedoch sehr ungewöhnlich und selten. Mit dieser Berechtigung hat die entsprechende Person die Hand auf den kompletten Besitz, sowie auch auf das Bankguthaben des Betroffenen. Einige Angehörige der Familie von Arafat Abou-Chaker sollen bereits seit längerer Zeit in diesem Milieu tätig sein, was bereits gerichtlich festgestellt worden ist. In diesen Kreisen ist es üblich ständig neue Gesellschaftsformen zu gründen, sowie die Firmenanschrift oder die Belegschaft auszutauschen. Dieses Vorgehen ist ein Weg, um innerhalb der Ermittlungen Verwirrung zu schüren.
Zuletzt hatte Bushido seine Tournee, welche insgesamt elf Auftritte hätte sein sollen, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Der Grund dafür war der Tod seiner Mutter, welcher ihm sehr nahe ging, sowie eigene gesundheitliche Probleme. Wann die Tournee sein soll und ob diese nun überhaupt nach diesen Anschuldigungen noch stattfindet, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. (cse) mehr...
16.04.2013 - Leute
Am Freitag besuchte Justin Bieber das Anne Frank Museum. Nach der Sichtung hat der Sänger im Gästebuch einen Kommentar hinterlassen, welcher ihm im Internet sofort den Ruhm als "egozentrisch", "ungebildet" und "dumm" zu sein, einbrachte. "Wirklich inspirierend, hierherzukommen. Anne war ein tolles Mädchen. Hoffentlich wäre sie ein ,Belieber' gewesen", waren seine Worte. Viele Menschen die das Tagebuch von Anne Frank bereits gelesen hatten und die Geschichte der jungen Frau zutiefst berührt hat, welche im Alter von 16 Jahren im Jahre 1945 im Konzentrationslager starb, erbosten sich an Biebers Worte und bezeichneten ihn damit als selbstverliebt.
Dennoch gibt es auch andere Meinungen über Biebers Eintrag. Viele Fans sehen es eher so, dass es nichts verwerfliches sei, wenn darüber nachgedacht wird, wie sich wohl ein 16- jähriges Mädchen in der Pubertät, gefühlt hat. Dem Museum selber hatten die Worte von Justin Bieber dennoch gefallen. Auf ihrer Facebook-Seite verteidigten sie nochmal seinen Eintrag und freuten sich über sein Interesse an der jungen Frau. (cse) (Forum) mehr...
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