Posts by No Nick

    Wo habe ich das gesagt?


    Jeder könnte in einer freien Gesellschaft Geld drucken wie er mag.


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    Meinst Du meine Aussage, dass jeder Geldsysteme anbieten kann und versuchen kann auf den Markt zu bringen. Ich spreche von freien Geld in einer freien Welt, Du bringst sozialistische Staatssysteme als Gegenbeispiel.

    Ich sehe schon die ellenlangen Preisschilder an der Hose bei C&A: 60 € oder 0,00254 Bitcoin. ^^ Von den dutzenden anderen Währungen gar nicht zu reden. Wie soll denn das gehen?


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    Bzgl. der Sache mit dem "nicht konvertierbar": Auch heute gibt es unterschiedliche Währungen und Anlagemöglichkeiten. Gerade im Euroraum sind die Leute gezwungen, verschiedene Wege zu gehen, weil man inzwischen Verlust macht, wenn man sein staatliches Geld auf der Bank liegen lässt. Stattdessen geht man in Aktien, Immobilien, Kryptowährungen, Gold, Silber, andere Edelmetalle. Alle diese Werte kann man kaufen/verkaufen oder vorerst behalten. Wenn es in einer freien Welt viele Möglichkeiten gibt, wird es natürlich einige wenige geben, die nach vorne kommen, weil sie praktisch und zuverlässig sind. So lange, bis sich ein noch besseres System durchsetzt. Die werden dann vorrangig von vielen - vielleicht nahezu allen - genutzt. Trotzdem kann man auch andere Systeme nutzen. Das ist ganz natürlich. Der Unterschied ist nur, dass das, was man erwirtschaftet man auch behalten kann und es einem nicht geraubt wird. Man kann selbst überlegen, wohin man investiert und was man nutzt und unterstützt. Somit siegt Bodenständigkeit, Realismus, Innovation, Ehrlichkeit und das was den Menschen nützt. Ganz einfach: Freiheit und Wohlstand für alle. Und nicht, was wenigen Lobbyisten und Machtmenschen nützt, also Unfreiheit für alle, großer Nutzen für ganz wenige.

    Stimmt, es gibt viele Möglichkeiten, aber es sind eben keine Währungen, sondern beeinflussen den Kurs der Währung. Und weil das Geld ungleich verteilt ist, wird es ungleich verteilt bleiben. Das können wir nicht ändern, bestenfalls ein wenig ausgleichen.

    Die Definition wie auch die richtige Schreibweise. ;)


    Sorry, normalerweise mache ich das nicht, weil es sich nicht gehört, aber es juckt halt gelegentlich in den Fingern. 8)

    Weil du meintest, man könne doch so viel Geld drucken, wie man wolle. Macht man das aber in einem in sich abgeschlossenen Umfeld, dann ist die Währung nicht konvertierbar, und in einer Marktwirtschaft könntest du dir dafür gar nichts kaufen. Damit früher die Ostblockstaaten überhaupt im Ausland einkaufen konnten, haben sie sozusagen den Großvater des Bitcoin erfunden - den Transferrubel. 1Transferrubel war 5 DDR-Mark wert. Er war eine reine Verrechnungswährung, es gab also weder Münzen noch Scheine.

    Muss er auch nicht. Er hat nur Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit zu vertreten. Und wenn er will, dass sich alle impfen lassen, dann muss er auch dafür Sorge tragen, dass es auch alle können.

    Tja, wenn man keine Argumente mehr hat, lenkt man vom Thema ab? Das Geld das wir nutzen ist schon ewig nicht mehr goldgedeckt.

    Von Gold habe ich auch nicht gesprochen, sondern von Gegenwert. Produkte, Dienstleistungen. Hat alles einen Wert. Läuft mehr Geld um, ist es weniger wert. Läuft zu wenig um, ist es mehr wert. Dazu kommt allerdings noch Angebot und Nachfrage.


    Oder anders ausgedrückt: Egal, wie viel Geld du auch druckst, du kannst dir nicht mehr kaufen, als es zu kaufen gibt. Und trotzdem würdest du alles loswerden. Stichwort Inflation.


    Wenn deine Thesen stimmten, müsste man Geldfälschung nicht mehr unter Strafe stellen.

    Die Korruption mit Naziverbrechen zu vergleichen liegt noch weit unter der untersten Schublade. Es darf nicht sein, dass das unwidersprochen hingenommen wird.


    Bruno: Aber was du für mich bist, darf ich hier auch nicht offen aussprechen. Ich werde es tun, wenn mich Vogel Specht dazu autorisiert.

    Sehr weise Wort,e für jemanden der wegen minder schweren Forumsstreitigkeiten, Aufgrund unterschiedlicher Meinungen, gleich mit Verklagen wegen Stalkings droht. :whistling: ;)


    Und wieder raus aus eurer Diskussion. :saint:

    Du weißt aber schon, an wen das alles gerichtet ist, oder? Und ich weiß gottseidank nicht, ob das ständige Nachtragen nicht auch eine Form des Stalkings im strafrechtlichen Sinne ist.



    Haha erzähl das mal den Zentralbanken :-D :-D Der war wirklich gut.

    Tja, wenn man keine Argumente mehr hat, kann man das natürlich ins Lächerliche ziehen.


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    Das ist doch quatsch. Jeder könnte in einer freien Gesellschaft Geld drucken wie er mag. Die Frage ist, welche Idee/welches individuelles Prinzip (wie bei Kryptowährungen z.B.) dahinter steckt und ob es die Menschen akzeptieren und nutzen.

    Das ist ein Gesetz der Wirtschaft, kein juristisches. Der Bitcoin hat seit Jahresbeginn 44,27% (oder 18.584,64 €) an Wert verloren. Auch er ist den Gesetzen des Marktes unterworfen. Ob er innerhalb oder außerhalb der Staatengemeinschaft gehandelt wird, ist egal.


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    Aber natürlich bringt unsere Diskussion nichts, denn ich glaube mit Dir den größten Etatisten vor mir zu haben, den ich kenne. Leider trifft dieser Etatismus auf fast alle Menschen zu, was aber an der entsprechenden Beeinflussung (man kann fast sagen "Gehirnwäsche") liegt, die wir alle tagtäglich unterlegen sind.

    Also, für den Wirtschaftsnobelpreis würde ich dich nicht nominieren. ;)

    Der scheint ja mal wieder ein wahrhaft riesiges Vertrauen in seine neuen Impfungen zu haben. :P

    Vor allem scheint er Vertrauen darin zu haben, dass sie auch in Anspruch genommen werden. ;)


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    Deine Wiedersprüche erkenne ich doch immer. Ist nicht wirklich so Anspruchsvoll. ^^

    Wieso, wann habe ich mich denn wiederholt? 8o

    Das Drucken von Wertlosen Geld ist ja genau das was in den hiesigen Systemen im großen Maße geschieht. Wenn es freies Geld gibt, können verschiedene Systeme gestaltet werden. Im Grunde kann jeder eigene Ideen einbringen oder gar ein eigenes Geld kreieren.

    Nein, kann er nicht. Geld muss immer einen Gegenwert haben, darum kann es nicht jeder drucken, wie er will. Wenn es keine Staaten gäbe, bräuchten wir zumindest Personenkörperschaften, die dafür sorgen, dass nicht jeder Geld druckt, wie er will. Warum ist denn der Euro oder auch der Dollar vergleichsweise stark? Weil auch eine starke Wirtschaft dahintersteht. Ich weiß nicht, ob das auch ohne Staat geht, ohne Regulierungen ginge das jedenfalls nicht. Alles andere wäre utopisch.


    Man kann im übrigen auch im Staatenverbund einiges ändern. So ist in China der Anteil der weltweiten Produktion an seltenen Erden von 97,5% auf 71% zurückgegangen. Die größte Lagerstätte gibt es übrigens in Nordkorea.

    Ohne Staat sind das freie Geschäfte zwischen freien Vertragsparnern. Aber wo kein dritter zu etwas gewzungen werden kann, ist es keine Korruption mehr.

    Das ist ein schwerer Irrtum. Wer Eigentümer von Bodenschätzen wie z.B. seltene Erden sind, kann den Preis auch ohne Staat so hoch ansetzen, wie er will. Seltene Erden sind, wie der Name schon sagt, eher selten. Die meisten Vorkommen gehören China. Gäbe es China nicht, würde es halt Privatpersonen gehören. Die könnten aber trotzdem ein Kartell bieten, um möglichst teuer zu verkaufen. Nenne mir nur einen Grund, warum sie es nicht tun sollten. Nur weil es keinen Staat mehr gibt, dürfte kein Grund sein.


    Andererseits: Welches Geld denn? Wer druckt es? Wer darf es drucken? Jeder so viel, wie er braucht? Das würde dann trotzdem nicht reichen.

    Auf mich wirkt das sehr naiv.


    Monopole wird es nicht mehr geben. Denn in einem freien Markt kann niemanden verboten werden, konkurrenzbebtriebe zu eröffnen. Ein starker Marktteilnehmer kann natürlich reihenweise Konkurrenz aufkaufen, aber so entstehen immer wieder neue Lücken für neue Marktteilnehmer in dieser Branche. Denn der Marktführer kann aufkaufen, aber niemanden verbieten, neu zu gründen. Und wie wir gerade in der modernen Welt immer wieder sehen, werden große Betriebe träge und genügsam, während Neueinsteiger innovativ und engagiert sind.

    Die Wahrheit ist: Wenn jemand fast 100% des Marktes beherrscht, wird es keine Firmenneugründungen geben, denn mehr als 100% des Kuchens kannst du nicht verteilen.


    Und diese Monopolisten würden neue Marktstrukturen und neue Korruption schaffen, nur mit dem Unterschied, dass kein Staat das mehr reguliert.


    Deine Idee basiert darauf, dass jeder Mensch seine Verantwortung kennt, dass jeder weiß, was er zu tun hat und wie er es zu tun hat, dass jeder seine Fehler selbst erkennt und korrigiert und das keiner dem anderen etwas neidet. Und so ist der Mensch nicht. Im Kleinen geht das. Deine Kinder könnten sich vielleicht sogar ohne Eltern erziehen, und ihr bräuchtet nur für die Verpflegung zu sorgen. Aber in einer großen Gesellschaft, wo kaum einer den anderen kennt, ist das unmöglich. Kriege gab es schon, bevor es Staaten gab. Die Menschen müssten erst einmal lernen, richtig zu streiten. Das können sie nicht.

    Du weist aber schon das es sich bei deiner Quelle um eine Frage handelt, die bereits Ende Mai gestellt wurde, und die als Antwort die Regelungen nennt wie sie bereits im März festgelegt wurden.

    Da steht aber auch, was ab dem 1. Oktober gelten wird. Ob man das im Mai schon wusste?


    Auch Lauterbach selbst hat es heute in den Tagesthemen als Unsinn bezeichnet, sich alle drei Monate impfen zu lassen.