Game of Thrones (2011-...)

  • Ist wirklich so Vogel Specht . Das war season 08 Episode 03. Die 8. Staffel ist die finale Staffel und in der Folge ging es um eine Schlacht. Mehr möchte ich hier an dieser Stelle nicht schreiben für alle die noch schauen oder aber irgendwann mal die Serie anfangen zu schauen.


    Jedenfalls hatte ich nach den ersten Minuten so eine beklemmende Stimmung in mir das ich zu meinem Mann sagte " ich glaub ich muss ins bett das geht mir an die Substanz!" Ich steige gern in Atmosphären ein und, my Gosh, es war so düster und die Bilder waren so mächtig...Die Musik hätte nicht passender sein können... Man fühlte sich in einen sog gerissen. Soviel gesagt es ging um eine epische Schlacht. Die ganzen 82 Minuten lang. Und ich hab echt fast nur geheult. Episch einfach

  • Es gibt tatsächlich einige die sagen das man die erste Staffel "durchhalten" muss - bei mir waren es die ersten folgen. Schlecht war es nie, nur anstrengend weil es unzählig viele Charaktere gibt.


    Definitiv ist es keine Serie wo man nebenbei irgendwas anderes machen kann, sprich die man nebenbei guckt. Man muss sich da echt drauf einlassen. Telefon aus, Handy weg und alles andere ausklammern.

  • Ich habe die erste Staffel geguckt und fand es... naja... und als dann in der letzten Folge noch was so krasses passiert ist, habe ich mir dann doch die 2. noch gekauft und angefangen zu schauen. Aber der Hype war mir dann immer noch nicht klar und der Funke ist nicht übergesprungen. Hab dann nicht weitergeschaut.

  • Es gibt tatsächlich einige die sagen das man die erste Staffel "durchhalten" muss - bei mir waren es die ersten folgen. Schlecht war es nie, nur anstrengend weil es unzählig viele Charaktere gibt.

    Ich fand gleich die erste Folge spannend, dafür hatte ich aber einen richtigen Durchhänger bei Staffel 5. Danach wurde es für meinen Geschmack wieder etwas besser, aber nicht mehr so gut wie anfangs. Nun ist die Serie zu Ende und ich bin mit dem Finale halbwegs zufrieden, fand die letzte Staffel aber insgesamt nicht sonderlich interessant. Aber immerhin hat mein Lieblingscharakter überlebt. Hätte er das nicht, hätte ich mich echt geärgert.


    Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können. (William Shakespeare)

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    Quote

    In seinem Buch „A Lifetime Full of Fantasy“ widmet sich Sassan Niasseri jenem Genre, das seit Beginn des neuen Jahrtausends Kino und Fernsehen dominiert wie kein anderes: Fantasy im Allgemeinen, und „Sword and Sorcery“ im Speziellen, angeführt durch „Der Herr der Ringe“ und „Game of Thrones“. Die erste Blütezeit des Genres lässt sich klar bestimmen. Ralph Bakshi reüssierte 1978 mit seinem Animationsfilm „Der Herr der Ringe“, John Boormans Artussagen-Interpretation „Excalibur“ läutete 1981 das Zeitalter des „Sword and Sorcery“ ein, und John Milius‘ „Conan der Barbar“ setzte die Welle der Muskelmänner-Filme in Gang: Krieger in Lendenschürzen und Pferdehaarstiefeln,mit Gespielinnen in Korbholz-Bikinis. Aber noch im selben Jahrzehnt ebbte die Welle ab. Was ermöglichte die Renaissance der Zauberer, Drachen und Trolle? Eine Spurensuche von 1978 bis heute. Das Buch enthält Interviews mit Ralph Bakshi (Adult Animation-Pionier, „Der Herr der Ringe“) David Bennent (Schauspieler, „Legende“) Sven Ole-Thorsen (Schauspieler, Stuntman, „Conan der Barbar“) Tami Stronach (Schauspielerin, „Die unendliche Geschichte“) Klaus Doldinger (Komponist, „Die unendliche Geschichte“) Phil Tippett (Trick-Künstler, „Star Wars“, „Jurassic Park“) John Carpenter („Big Trouble in Little China“).

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    https://freiwillige-filmkontrolle.podigee.io/100-fantasy

    R.I.P. Steve Jobs, Robin Williams, Udo Jürgens, Demis Roussos, Joe Cocker, Richard von Weizsäcker, Leonard Nimoy, Christopher Lee, Omar Sharif, Satoru Iwata, Helmut Schmidt, Achim Mentzel, David Bowie, Prince , Muhammad Ali, Götz George, Bud Spencer, Walter Scheel, Tamme Hanken, Manfred Krug, Robert Vaughn, George Michael, Carrie Fisher, John Hurt, Roger Moore, France Gall, Aretha Franklin, Burt Reynolds, Montserrat Caballé, Stan Lee, Doris Day, Karel Gott, Ariane Carletti & Jan Fedder !