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Sebastian

Redaktionsleiter (sk)

Registrierungsdatum: 13. April 2002

Beiträge: 32 622

261

Sonntag, 6. Mai 2012, 11:04

Heute vor 75 Jahren ging die "Hindenburg" in die Luft.
"Die Wahrheit hat ein langes Leben, sie kann warten"
Schopenhauer
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No Nick

unregistriert

262

Montag, 1. Oktober 2012, 23:40

Heute vor 30 Jahren wurde Helmut Kohl zum Bundeskanzler gewählt. Es ist bis heute das einzige erfolgreiche Konstruktive Musstrauensvotum, mit dem Helmut Schmidt letztlich gestürzt wurde.
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No Nick

unregistriert

263

Freitag, 5. Oktober 2012, 22:10

Gleich zwei Ereignisse gab es vor 50 Jahren in Großbritannien: Die erste Single der Beatles, "Love Me Do", kam auf dem Markt, und in London hatte der erste James-Bond-Film "Dr. No" seine Premiere. Mit dem Film gelangen Sean Connery und Ursula Andress der internationale Durchbruch.
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Sebastian

Redaktionsleiter (sk)

Registrierungsdatum: 13. April 2002

Beiträge: 32 622

264

Freitag, 9. November 2012, 12:34

Am 09.11.1989 war der Fall der Mauer. Bei Twitter gibt es heute das Spielchen, so zu Twittern wie man den Tag damals erlebt hat:

https://twitter.com/search?q=%23twitternwie1989&src=hash
"Die Wahrheit hat ein langes Leben, sie kann warten"
Schopenhauer
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Sebastian

Redaktionsleiter (sk)

Registrierungsdatum: 13. April 2002

Beiträge: 32 622

265

Freitag, 7. Dezember 2012, 09:33

Leider nicht mehr "heute", aber gestern vor 100 Jahren wurde Nofretete von Ludwig Borchardt gefunden
"Die Wahrheit hat ein langes Leben, sie kann warten"
Schopenhauer
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Sebastian

Redaktionsleiter (sk)

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Beiträge: 32 622

266

Dienstag, 29. Januar 2013, 21:06

Morgen vor 80 Jahren wurde Adolf Hitler Reichskanzler
"Die Wahrheit hat ein langes Leben, sie kann warten"
Schopenhauer
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mrtom1980

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 9. Oktober 2005

Beiträge: 3 171

267

Dienstag, 29. Januar 2013, 21:16

heute vor 8 Jahren starb Toni Berger
+++Ein bisschen Spass muss sein+++
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Beiträge: 896

268

Mittwoch, 30. Januar 2013, 09:53

Heute vor achzig Jahren nationale Erhebung in Deutschland!

Ausserparlamentarische Opposition
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Sebastian

Redaktionsleiter (sk)

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Beiträge: 32 622

269

Samstag, 2. Februar 2013, 19:03

Heute vor 70 Jahren endete die Schlacht von Stalingrad
"Die Wahrheit hat ein langes Leben, sie kann warten"
Schopenhauer
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Andrew

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 10. Juni 2011

Beiträge: 331

270

Samstag, 2. Februar 2013, 19:45

Heute vor achzig Jahren nationale Erhebung in Deutschland!
Ist das eine provokative Bemerkung oder ernstgemeint?
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271

Samstag, 2. Februar 2013, 20:04


Heute vor achzig Jahren nationale Erhebung in Deutschland!
Ist das eine provokative Bemerkung oder ernstgemeint?
Wenn Du Dich provozieren lässt!
Ein Zeitzeuge nannte das mir gegenüber einen Tag der "kollektiven Freude" - aber das ist ja ein subjektiver Eindruck. "Nationale Erhebung" ist dagegen eine ganz sachliche Bezeichnung.

Ausserparlamentarische Opposition
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Bruno

Profi

Registrierungsdatum: 14. Oktober 2009

Beiträge: 746

272

Samstag, 2. Februar 2013, 21:45

Heute vor 70 Jahren endete die Schlacht von Stalingrad


...und die Gedenkfeier fand heute auch in Stalingrad statt.
Zur Freude unserer linken Mitbürger.
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Andrew

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 10. Juni 2011

Beiträge: 331

273

Sonntag, 3. Februar 2013, 23:43

Wieder eine antilinke Bemerkung. Reine Hetze, Bruno.

Ich habe mich selbst in den Lebensabschnitten, in denen ich mich als Linker verstanden habe, nie über die deutsche Niederlage von Stalingrad gefreut. Diejenigen, die sich darüber und über Dresden freuen, sind sektiererische Splittergruppen aus der Indymedia-Richtung. Ihre Zahl ist im Grunde gering, aber durch ihre Militanz und ihren Internet-Auftritt täuschen sie eine größere Anzahl und Bedeutung vor. Mit denen kann man wirklich überhaupt nicht reden (strenge Zensur!). Das sind übrigens auch keine Anarchisten.
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Andrew

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 10. Juni 2011

Beiträge: 331

274

Montag, 4. Februar 2013, 18:23


Heute vor achzig Jahren nationale Erhebung in Deutschland!
Ist das eine provokative Bemerkung oder ernstgemeint?
Wenn Du Dich provozieren lässt!
Ein Zeitzeuge nannte das mir gegenüber einen Tag der "kollektiven Freude" - aber das ist ja ein subjektiver Eindruck. "Nationale Erhebung" ist dagegen eine ganz sachliche Bezeichnung.
Nein, das ist sie sicher nicht.
Sie wurde von den Nazis selbst als Bezeichnung für ihre Machtübernahme gebraucht, ist aber unwahr. Auch 1933 stand nicht die absolute Mehrheit der Deutschen hinter der NSDAP. Selbst bei der von Repressalien geprägten Reichtagswahl im März d. J. gewann sie "nur" 43,9 % der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 88,74 Prozent. (http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933). Trotz der Unterdrückungsmaßnahmen gelang der NSDAP kein besseres Ergebnis. Eine "Nationale Erhebung" sieht für mich anders aus.
Bezieht man sich auf die Reichstagswahl 1932, sieht es für die NSDAP noch wesentlich schlechter aus. Da gewann die NSDAP 33,1 % der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 80,6 Prozent. (http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_November_1932).
Und daß in der NSDAP auch nicht gerade die deutsche Elite versammelt war, müßte eigentlich klar sein.
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Beiträge: 896

275

Montag, 4. Februar 2013, 19:05

@Andrew:
Eine Revolution wird immer von Minderheiten in die Wege geleitet, die die Masse dann (im besten Fall) für sich gewinnen. Darum sind die Wahlergebnisse für die NSDAP in diesem Zusammenhang von untergeordneter Bedeutung.

Und daß in der NSDAP auch nicht gerade die deutsche Elite versammelt war, müßte eigentlich klar sein.
Aber Hitler war doch der größte deutsche Politiker des 20. Jahrhunderts!

Ausserparlamentarische Opposition
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Andrew

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 10. Juni 2011

Beiträge: 331

276

Dienstag, 5. Februar 2013, 00:41

Auch wenn es einen ärgern mag, Hitler kam ganz legal an die Macht, indem er vom Reichspräsidenten zum Reichskanzler ernannt wurde.
Dazu war nun wirklich kein revolutionärer Akt oder gar eine "nationale Erhebung" erforderlich.

Anfang 1933 brauchte Hitler wohl doch noch ein legales Mäntelchen, sonst hätte es auch nicht die Reichtagswahl im März 1933 gegeben. Auch dieser ging eine legale Handlung - die Auflösung des Reichstags - voraus. Sonst war zwar einiges nicht mehr legal (Repressionen, Verhaftungen von politischen Gegnern), die Bevölkerung hatte jedoch zum letzten Mal für lange Zeit eine Wahl zwischen verschiedenen politischen Richtungen und Parteien. Die NSDAP ging bildete dann mit der Kampffront Schwarz-Weiß-Rot ene Regierungskoalition und erhielt dadurch eine absolute Mehrheit im Parlament. Auch das Ermächtigungsgesetz wurde nicht einfach so in Kraft gesetzt, sondern mit Zweidrittelmehrheit im Reichstag beschlossen (die Abstimmung war sicher nicht frei, aber sie entsprach zunächst mal in der Prozedur den Strukturen der Weimarer Republik).

Danach erst nahm die Diktatur so richtig Fahrt auf, zuvor war sie anscheinend noch nicht richtig gefestigt.
Eine Revolution im landläufigen Sinne schaut doch etwas anders aus. Sie war halt typisch deutsch. Erst einmal ein legales Mäntelchen zum Einlullen, und dann wird die Maske ganz abgelegt...

Begreift man jedoch "Revolution" im Wortsinn, so stimmt der Begriff wieder. Es war wirklich eine "Zurückwälzung", die aber zunächst verhältnismäß langsam in Fahrt kam. Deswegen dachten nämlich zunächst viele, es wird ja doch nicht so schlimm. Bekanntermaßen wurde es dann noch viel schlimmer als jemals befürchtet.


Und daß in der NSDAP auch nicht gerade die deutsche Elite versammelt war, müßte eigentlich klar sein.
Aber Hitler war doch der größte deutsche Politiker des 20. Jahrhunderts!

Das ist jetzt wirklich nicht Dein Ernst, oder etwa doch?
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Beiträge: 896

277

Dienstag, 5. Februar 2013, 00:50

Auch wenn es einen ärgern mag, Hitler kam ganz legal an die Macht, indem er vom Reichspräsidenten zum Reichskanzler ernannt wurde.
Dazu war nun wirklich kein revolutionärer Akt oder gar eine "nationale Erhebung" erforderlich.
Ärgert mich gar nicht. Hitler war demokratisch legitimiert, und er hat diese Legitimation zur Durchsetzung seiner Revolution genutzt. Das kann man alles sehr schön bei Fest und Maser nachlesen.

Zitat


Eine Revolution im landläufigen Sinne schaut doch etwas anders aus. Sie war halt typisch deutsch. Erst einmal ein legales Mäntelchen zum Einlullen, und dann wird die Maske ganz abgelegt...

Also ich finde die nationalsozialistische Revolution in der Durchführung absolut bestechend. Sie hat Schönheitsfehler (die wilden Lager, Ausschreitungen durch SA-Morden etc.), aber ihre im Großen und Ganzen besonnene Durchführung ist schon eine faszinierende Tatsache. Und sie war sehr unblutig, das muss man den Nationalsozialisten auch zugestehen.
Endlich schien die Zeit gekommen, da das deutsche Volk geeint und die sozialen und politischen Spaltungen der Gesellschaft überwunden würden - auch das kann man nachlesen z.B. bei Sebastian Haffner, Anmerkungen zu Hitler.

Zitat

Begreift man jedoch "Revolution" im Wortsinn, so stimmt der Begriff wieder. Es war wirklich eine "Zurückwälzung", die aber zunächst verhältnismäß langsam in Fahrt kam. Deswegen dachten nämlich zunächst viele, es wird ja doch nicht so schlimm. Bekanntermaßen wurde es dann noch viel schlimmer als jemals befürchtet.
Na ja, aber erstmal wurde alles besser.

Zitat


Das ist jetzt wirklich nicht Dein Ernst, oder etwa doch?
Doch, absolut. Fand ich schon immer.
Wer soll denn bitte auch nur annähernd seine Größe erreicht haben?

Im Zerstörerischen noch Mao und Stalin - das wars aber auch.

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Sebastian

Redaktionsleiter (sk)

Registrierungsdatum: 13. April 2002

Beiträge: 32 622

278

Dienstag, 5. Februar 2013, 09:16

Ich habe irgendwie das Gefühl Du hast riesigen Spaß dabei, Andrew zu provozieren ;-) Einerseits schreibst Du, dass die Revolution seine "Schönheitsfehler" hatte, andererseits schreibst Du, dass "alles" besser wurde. D.H. die von Dir benannten "Schönheitsfehler", also beispielsweise Morde (erstmal egal in welcher Form bzw. mit welchen Hintergrund) findest Du auch toll?
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Registrierungsdatum: 1. September 2011

Beiträge: 896

279

Dienstag, 5. Februar 2013, 10:01

Ich habe irgendwie das Gefühl Du hast riesigen Spaß dabei, Andrew zu provozieren ;-) Einerseits schreibst Du, dass die Revolution seine "Schönheitsfehler" hatte, andererseits schreibst Du, dass "alles" besser wurde. D.H. die von Dir benannten "Schönheitsfehler", also beispielsweise Morde (erstmal egal in welcher Form bzw. mit welchen Hintergrund) findest Du auch toll?
Über all diese Dinge kann man lang und breit diskutieren, was wir in einem eigenen Thema auch tun könnte. Auch Deine Frage kann ich so pauschal gar nicht beantworten, weil man dazu zu weit ausholen müsste.

Mein Punkt ist eigentlich ein ganz anderer: dass ich mir nämlich von den Häschern der Political Correctness nicht vorschreiben lasse, die Zeit vor dem 30. Januar 1933 verklären und die Zeit danach verteufeln zu müssen. Wenn ich den ganzen Quatsch höre, der darüber heute im Rundfunk und im Fernsehen berichtet wird, kann man nur von staatlicher Propaganda sprechen.

Jeder, der mich ein bißchen kennt, weiß, dass ich niemals den Massenmord an den europäischen Juden oder andere Verbrechen leugnen würde, die unter der NS-Diktatur begangen wurden. Aber ich mache gerne von meiner (ohnehin eingeschränkten) Meinungsfreiheit Gebrauch und weise darauf hin, dass meiner Meinung nach Adolf Hitler die letzte große Gestalt der deutschen Geschichte war. Punkt Aus.

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Andrew

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 10. Juni 2011

Beiträge: 331

280

Dienstag, 5. Februar 2013, 17:57

@ Sebastian: Ich mosere jetzt doch mal etwas an Deiner Sprachbehandlung herum. Du schreibst, die Revolution hatte seine Schönheitsfehler. Die Revolution ist jedoch im Deutschen weiblichen Geschlechtes und kein Neutrum. Also heißt es richtig nicht seine, sondern ihre Schönheitsfehler heißen.
Mir tut es "weh", wenn ich immer wieder diese falsche Verwendung lesen muß. Leider wird es immer mehr üblich, so zu schreiben.
Nimm es bitte nicht persönlich.

@ Detlef: Hinsichtlich Hitler kommen wir sicher nicht zusammen. Ich halte ihn für den schlimmsten Gewaltherrscher, der jemals in Deutschland herrschte, und den Totengräber der deutschen Kultur. Als Feldherr war er eine Niete (siehe Frankreichfeldzug und Stalingrad), er sprach und schrieb ein schreckliches Deutsch. Dazu war er ein großer Menschenmanipulator von geradezu dämonischer Macht. Ein Feind der menschlichen Individualität und Freiheit. Und noch vieles mehr.
Ich kann so einen Menschen nicht als groß ansehen.

Sehr interessant und vielsagend sind übrigens die Wahlplakate von 1933 (angesehen werden können sie hier).
Besonders interessant finde ich das mit dem "Heiligen Geist", der sich auf ihn herniedersenkt. Nur, heilig war dieser Geist ganz sicher nicht.
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