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Vogel Specht

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1

Samstag, 30. September 2017, 02:47

Norbert Rohringer (1927-2009)

Jetzt noch ein Thema, das bisher eher spekulativ ist.

Hat jemand von Euch Material zum UFA-Kinderstar Norbert Rohringer aus der Nachkriegszeit? Das einzige, was ich finde, ist dieser Artikel: http://www.reinhold-escher.com/Meckiseit…23_Hochzeit.jpg

Rohringer war in der Nachrkriegszeit Musiker (Jazz-Pianist).

So. Jetzt habe ich im selben Nachlasskarton aus dem ich auch das Fotoalbum von Ernst Reinhard habe, ein weiteres Fotoalbum gefunden, jedoch ein Privatalbum.

Das erste was mir in die Hand fiel auf Seite 1 war eine nicht eingeklebte alte Autogrammkarte (ohne Autogramm) von Norbert Rohringer. Rückseite beschrieben. "Dieses Foto kam am 23.7.02 von Oscar Klein!". Es muss also irgendein Bezug zu Rohringer vorhanden sein. Beim groben Durchblättern des Fotoalbums habe ich viele Fotos aus den frühen 60er Jahren gefunden, von Musikern.

Dann habe ich im selben Karton ein Gemälde auf Holz eines kleinen Kindes gefunden. Ähnlichkeit zu Rohringer ist vorhanden. Mehr habe ich zu ihm erstmal nicht gefunden in dem Karton, wobei ich auch nicht alles im Detail studiert habe. Ich weiss nicht, was noch zu finden wäre.

Als ich gelesen habe, dass Rohringer Musiker war in der Nachkriegszeit, dachte ich mir dann, dass das Fotoalbum wirklich einen Bezug zu ihm haben könnte. Vielleicht sogar von ihm selbst... oder von einem Kollegen. Ganz hinten im Album lag noch eine Ansichtsakrte, gerichtet an Herrn Eduard Bittermann - Absender "Dein Freund Norbert" vom 5.3.1961 - Ob das Norbert Rohringer war...? Beschrieben ist der Text auf einer Ansichtskarte der "Hans Heimann Combo" aus Wollendorf.

Also viele Fragezeichen. Ich denke mal, dass es einfach nur jemand war, der Norbert rohringer durch seine Musik kannte. Wobei die Hauptperson im Album Rohringer schon ähnlich sieht. Wobei er etwasälter wirkt als ein Herr in den 30ern (so alt war Rohringer Anfang der 60er).
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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2

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18:07

Ich kannte Norbert Rohringer bisher noch nicht, aber ich habe mal ein bisschen in seine Filme reingeguckt und jetzt interessiert er mich auch sehr (Vor allem in dem Film "Kollege kommt gleich" (1942) fand ich ihn recht amüsant). Ich habe in letzter Zeit auch etwas zu ihm recherchiert, aber ich habe leider nicht viel über sein Leben in der Nachkriegszeit herausgefunden.
Genauer gesagt habe ich nur eine Kleinigkeit gefunden; Und zwar eine Unterschrift von ihm aus dem Jahr 2003: http://www.cyranos.ch/smrohr-d.htm
(Ob die echt ist, oder ob es sich womöglich um eine Fälschung handelt, weiß ich leider auch nicht)

Zu seiner Zeit als Filmstar findet man schon etwas. Aber es wundert mich auch, dass man gar nichts über sein weiteres Leben in der Nachkriegszeit findet; (keine Fotos, keine Interviews etc.)
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Vogel Specht

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3

Freitag, 13. Oktober 2017, 21:04

Dieser Beitrag ist von Divine, er kriegt ihn hier nur nich rein kopiert:



Ein sehr interessanter Fall. Über den (mir bis jetzt unbekannte) Darsteller gibt es sicher noch einiges rauszufinden. Leider findet man wirklich sehr wenig über ihn und sein Leben nach 1945.
Aber auch Hinweise die seinen Einstieg ins Filmbusiness erwähnen oder über sein Elternhaus konnte ich nicht finden. Einzig im Buch „Wille und Macht“ von 1942 wird über den Verlauf seiner Karriere berichtet.
Die Ergebnisse über die Google-Bücher-Suche verzeichnen seine Erwähnung in einigen Büchern zum Thema Jazz / Swing Musik.
Nach 1945 hat er (wie bereits oben erwähnt) ein Studium der Musik an der Universität für Musik und darstellende Kunst abgeschlossen. Lebte wohl wieder in Österreich und gehörte der (wohl seiner Zeit sehr bekannten) Jazz-Combo „Fatty George Jazz Band“ an. Dort war er als „Barry“ bekannt und als Pianist auf Tour.
2012 wurde er in der ORF Radiosendung „Radio Kolleg: „Zuerst verboten dann gefördert – Jazz in Österreich zwischen 1940-50“ erwähnt. Dort war auch Musik von ihm zu hören.
Ein weiterer Hinweis ist wohl in dem Buch „Lob und Tadel: Wiener Theaterkritiken 1947-1966“ zu finden. Was möglicherweise daraufhin deutet, dass er innerhalb dieser Zeit zumindest noch auf der Theaterbühne zugegen war. Außerdem findet er in dem Buch „Arbeiterkino linke Filmkultur in der ersten Republik“ erwähnung. Er war für eine Rolle in dem wohl nicht realisierten Filmprojekt „Lilli Marleen“ des österreichischen Regisseurs Frank Ward Rossak vorgesehen. Leider sind genauere Hinweise nicht einsehbar.
Am 30.07.09 im Alter von 82 verstarb Rohringer in Hamburg, wo er zu letzt lebte und wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof beigesetzt.


1945/50: Freunde in Gefahr (EA 1950 als „Ehe in Gefahr“ )
1945: Wir beiden liebten Katharina (unvollendet)
1945: Ein Mann wie Maximilian
1944: Die Hochstaplerin
1944: Das war mein Leben
1943: Kollege kommt gleich
1943: Die Wirtin vom Seehotel / Die Wirtin zum weißen Rößl
1943: Symphonie eines Lebens
1943: Liebesgeschichten
1943: Der Ochsenkrieg
1942: Der Fall Rainer
1941: Heimaterde
1941: Jakko
1941: Mein Leben für Irland
1940: Der Sündenbock
1939: Anton, der letzte
1936: Seine Tochter ist der Peter (Szene geschnitten)
1933: Sonnenstrahl
19??: Lilli Marleen (Als Hauptrolle vorgesehen – Film nicht realisiert)
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Vogel Specht

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4

Montag, 23. Oktober 2017, 04:18

Nachdem sich Nostalgie Fan für Norbert Rohringer so sehr interessiert, hier mal das besagte Gemälde, was nicht weit weg vom oben beschriebenen Fotoalbum lag. Ich glaubs eigentlich nicht, aber meint ihr, das KÖNNTE Norbert Rohringer als kleines Kind sein?
»Vogel Specht« hat folgende Datei angehängt:
  • 1.jpg (40,62 kB - 10 mal heruntergeladen - zuletzt: 14. Februar 2018, 17:52)
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André Gide
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5

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 17:20

Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich mir da auch noch nicht sicher, aber möglich wäre das schon. Die Fotos, die ich bisher von Norbert Rohringer gefunden habe, müssten fast alle zwischen 1939 und 1944 entstanden sein. Ich werde mir bei Gelegenheit mal den Film "Sonnenstrahl" (1933) besorgen, in dem Norbert Rohringer sein Filmdebüt gegeben hat. Der Film ist ja vor ein paar Jahren auf DVD erschienen. Ich hoffe, dass ich Norbert Rohringer dort erkenne. Zu der Zeit als der Film gedreht wurde, war er ja ca. 6 Jahre alt. Womöglich lässt sich dann feststellen, ob er der Junge auf dem Bild ist.
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Vogel Specht

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6

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 03:59

Stimmt, das ist wohl die beste Vergleichsmöglichkeit zu diesem Gemälde. Aber ich denke die Chance liegt eher bei 1 bis 5 % dass ers ist. Das Bild stammt aus dem selben karton wie das Fotoalbum, jedoch muss es nicht dadurch aus dem selben Nachlass stammen, da der Karton bunt gemischt war.
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Conrad

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7

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 09:29

Man müsste herausfinden, von wem dieses Bild stammt. Vom Stil her würde ich es in die 30er Jahre packen - wobei ich natürlich kein Kunsthistoriker bin.
Auf der anderen Seite sehen Kinder in dem Alter ja auch oft ziemlich ähnlich aus.
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Vogel Specht

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8

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:28

Auf der anderen Seite sehen Kinder in dem Alter ja auch oft ziemlich ähnlich aus.

Das ist der Hauptgrund, wieso ich sehr unsicher bin. Wollte das Thema aber nicht ignoieren, denn er könnte es sein, wenn man den Fund-Zusammenhang berücksichtigt. Und wenn ich es nciht anspreche und das Bild einfach so weiterverkaufe, bleibt auf ewig unvergessen, dass es ein Gemälde von Norbert Rohringer sein könnte. Vielleicht kann man es ja irgendwie zuordnen/bestimmen.
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9

Samstag, 28. Oktober 2017, 16:44

Ich informiere mich im Moment darüber, wie viele Schauspiel Kollegen, die mit Norbert Rohringer zusammengearbeitet haben, noch am Leben sind (Nachforschungen noch nicht abgeschlossen)

Meine bisherigen Ergebnisse:

Von den Schauspielern, die mit ihm zusammen in einem Film mitgewirkt haben, sind heutzutage noch Folgende am Leben, die ich eventuell interviewen könnte, falls diese damit einverstanden sind:

Hans Joachim "Heddo" Schulenberg (in dem Film "Jakko" 1941)

Das ist der einzige, bei dem ich mir sicher bin. Es gibt aber auch noch Schauspielkollegen, bei denen ich bisher nur vermuten kann, dass sie möglicherweise noch am Leben sind:

Rüdiger Trantow (spielte in dem Film "Jakko" (1941) Jochen Schröder, den Freund der Hauptperson Jakko (gespielt von Norbert Rohringer). Er könnte wahrscheinlich sehr viel über ihn und deren Zusammenarbeit erzählen. Informationen über ihn existieren kaum (ich habe lediglich einen Telefonbucheintrag zu dem Namen Rüdiger Trantow gefunden, und ob das wirklich DER Rüdiger Trantow ist, ist natürlich auch nicht sicher)
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10

Samstag, 4. November 2017, 14:48

Ich bin bei meinen weiteren Recherchen zu Norbert Rohringer auf einen interessanten Zeitzeugenbericht gestoßen, den ich hier mal zitiere:

Zitat

"Der Film "Junge Adler" sollte gedreht werden. Der damals bekannte Schauspieler Norbert Rohringer, ein ansehnlicher junger Mann spielte die Hauptrolle. Seine Mutter, eine attraktive Wienerin stand unterhalb des langen Balkons, der sich am Haupthaus befand. Sie rief:" Berry, tummle dich!" Und er sprang elegant über die geschnitzte Brüstung des Balkons auf den Boden. Das gehörte zu seiner Rolle. Wir Mädchen schwärmten für ihn. Er gab uns allen ein Autogramm. "


Eine Sache finde ich daran merkwürdig. Den Film "Junge Adler" (1944) gibt es zwar, aber an diesem Film hat Norbert Rohringer nicht mitgewirkt. Nachforschungen zu diesem Zeitzeugenbericht anzustellen ist sicher schwierig, aber vielleicht klärt sich das zufällig im Laufe meiner Recherchen noch auf. Obwohl ich da noch wenig Hoffnung habe. Aber immerhin ein weiterer Fund :)
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11

Samstag, 4. November 2017, 20:10

Zitat von Divine:

Zitat

"Einzig im Buch „Wille und Macht“ von 1942 wird über den Verlauf seiner Karriere berichtet."

Könnte es sich bei Wille und Macht auch um eine Zeitschrift handeln, in der über Norbert Rohringer berichtet wird? https://pictures.abebooks.com/ANTIQUARIS…19813201599.jpg

In dieser Zeitschrift gibt es nämlich auch Artikel zur Kunst und Kultur?
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Vogel Specht

Erleuchteter

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12

Sonntag, 5. November 2017, 21:08

Ich bin bei meinen weiteren Recherchen zu Norbert Rohringer auf einen interessanten Zeitzeugenbericht gestoßen, den ich hier mal zitiere:

Zitat

"Der Film "Junge Adler" sollte gedreht werden. Der damals bekannte Schauspieler Norbert Rohringer, ein ansehnlicher junger Mann spielte die Hauptrolle. Seine Mutter, eine attraktive Wienerin stand unterhalb des langen Balkons, der sich am Haupthaus befand. Sie rief:" Berry, tummle dich!" Und er sprang elegant über die geschnitzte Brüstung des Balkons auf den Boden. Das gehörte zu seiner Rolle. Wir Mädchen schwärmten für ihn. Er gab uns allen ein Autogramm. "


Eine Sache finde ich daran merkwürdig. Den Film "Junge Adler" (1944) gibt es zwar, aber an diesem Film hat Norbert Rohringer nicht mitgewirkt. Nachforschungen zu diesem Zeitzeugenbericht anzustellen ist sicher schwierig, aber vielleicht klärt sich das zufällig im Laufe meiner Recherchen noch auf. Obwohl ich da noch wenig Hoffnung habe. Aber immerhin ein weiterer Fund :)

In welcher Zeitung stand das denn? Wer hat die Aussage getätigt? Hört sich nach einem Zeitzeugen an, der da auch leicht Namen durcheinander gebracht haben könnte.
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André Gide
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Dienstag, 7. November 2017, 20:22

Den Zeitzeugenbericht habe ich auf einer Webseite entdeckt, auf der Zeitzeugen von ihren Erfahrungen im Nationalsozialismus, insbesondere von der Kinderlandverschickung, berichten. Hier steht der Text aus dem ich das Zitat über Norbert Rohringer entnommen habe: https://wize.life/themen/kategorie/leben…steiermark-1943

Mir ist übrigens aufgefallen, dass ich eine wichtige Stelle, in der auch von Norbert Rohringer berichtet wird, übersehen habe:

Zitat-Ergänzung:

Zitat

"In dem Film "Der laufende Berg" hatte ich ihn schon gesehen. "

Diesen Film gibt es auf jeden Fall, das habe ich schon überprüft, aber in dem Film hat Norbert Rohringer auch keine Rolle
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Vogel Specht

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14

Dienstag, 7. November 2017, 20:31

Dann gehe ich mal stark davon aus, dass die Person hier was verwechselt. Man könnte ja mal bei den 2 Filmen nachschauen welcher junge Schauspieler in beiden Filmen mitgespielt hat (falls das überhaupts o ist), dann weiss man, wen die Person gemeint haben könnte.
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15

Sonntag, 19. November 2017, 16:16

Von Norbert Rohringer s Kollegen, die mit ihm nach dem Krieg in der Musik tätig waren, sind folgende höchstwahrscheinlich noch am Leben:

Fred Wallisch
Heinz Grah
Herbert Fiala
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16

Sonntag, 17. Dezember 2017, 14:20

Ich habe überraschend ein Foto von den Dreharbeiten zu dem Film "Der Sündenbock" (1940) mit Norbert Rohringer (Alternativtitel/Arbeitstitel: "Wehe, wenn sie erben") gefunden


Ein Foto von Norbert Rohringer bei den Dreharbeiten mit einer Beschreibung darunter:
[img]http://media.gettyimages.com/photos/schauspieler-deutschland-0904192730072009-norbert-rohringer-in-der-picture-id883276184?s=612x612[/img]

Schauspieler, Deutschland Norbert Rohringer in der Schminke für den Film 'Wehe, wenn sie erben...' mit Margarete Kupfer Hanns Hubmann Originalaufnahme im Archiv von ullstein bild
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17

Sonntag, 17. Dezember 2017, 14:22

Merkwürdigerweise wird das Foto gerade nicht angezeigt. Dann kopiere ich hier mal den Link zu dem Foto rein: http://www.gettyimages.de/detail/nachric…ure-id883276184
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