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sk

Erleuchteter

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1

Donnerstag, 4. Juli 2002, 02:31

Habe den Film seit heute auf DVD, war auch im Kino und bin immer noch begeistert.
Auch wenn der Film vom originalen leicht abweicht und inhaltich meiner Meinung auch nicht so korrekt ist (z.B. Emil will einen gefälschten Führerschein für seinen Vater in Berlin auftreiben) ist der Film absolut genial!
Auf jeden fall empfehlenswert! Hat den schon jemand gesehen?
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Pumucklinchen

Fortgeschrittener

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2

Freitag, 13. Februar 2004, 00:35

Also ich mag lieber das Original. Bin ein großer Erich Kästnerfan.

Das gleiche gilt übrigens auch bei "Pünktchen udn Anton". Da mag ich auch das Original lieber.

Das einzigste wo ich mir verschiedene neuere Versionen gefallen lasse ist "Das doppelte Lottchen". Auch wenn mich das Buch früher immer gegraust hat wenn die beiden ihren komischen Traum haben.
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sk

Erleuchteter

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3

Freitag, 13. Februar 2004, 02:06

Also das original von "Emil und die Detektive" ist wirklich nicht schlecht.
Berlin zur Zeit der Weimarer Republik ist wunderschön und Hans Richter in
seiner ersten Rolle (noch als Kind) ist auch sehr interessant.
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Sebastian

Erleuchteter

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4

Donnerstag, 3. März 2011, 14:58

Der erste Film aus den frühen 30er Jahren wurde jetzt neu auf DVD veröffentlicht. Rezension folgt die nächsten Tage / Wochen.
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Sebastian

Erleuchteter

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5

Donnerstag, 10. März 2011, 21:52

Rezension habe ich vorhin fertig geschrieben, geht am Samstag voraussichtlich ins Netz. Wirklich ein herrlicher Fim. Ich glaube ich war fast etwas überschänglich, was die Formulierungen anging ;) Was ich bisher nicht wusste: Auch "Onkel Franz" aus der Lindenstraße ist dort als Jungschauspieler zu sehen. Sehr spannend! Schade auch, dass viele der Jungs im Krieg gefallen sind.
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André Gide
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Bruno

Profi

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6

Donnerstag, 10. März 2011, 22:16

Die Erstfassung von 1931 ist eine Stadtrundfahrt durch das westliche Berlin

Rezension habe ich vorhin fertig geschrieben, geht am Samstag voraussichtlich ins Netz. Wirklich ein herrlicher Fim. Ich glaube ich war fast etwas überschänglich, was die Formulierungen anging ;) Was ich bisher nicht wusste: Auch "Onkel Franz" aus der Lindenstraße ist dort als Jungschauspieler zu sehen. Sehr spannend! Schade auch, dass viele der Jungs im Krieg gefallen sind.


Straßenbahnfahrt zu Fritz Rasp Pension und dann die Taxifahrt durch Wilmersdorf.

Auch die 1954er Fassung ist nicht zu verachten - mit Margarethe Haagen als Großmutter und der vollständigen Ruine von der Gedächtniskirche.

Es gibt nur wenige gelungene Remakes:
z.B. Das indische Grabmal oder Mädchen in Uniform oder Ferien vom Ich
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Quax

Erleuchteter

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7

Donnerstag, 10. März 2011, 22:32

Die 1930er-Fassung von "Emil und die Detektive" ist auch einer meiner Lieblingsfilme. Einfach wunderbar wie die Rasselbande Fritz Rasp quer durch die Stadt hetzt. Oft kopiert - nie erreicht !!! Schauspielerische Glanzleistungen vom feinsten. Die Besetzung natürlich toll: Fritz Rasp, Käte Haack, Rudolf Biebrach, Rolf Wenkhaus, Hans Richter, etc...

Dreharbeiten 06.07.1931-08.1931: Berlin und Umgebung (Bahnhof Zoologischer Garten, Bahnhof Friedrichstraße, Kaiserallee, Traute)

Hier ein Filmausschnitt:

http://www.youtube.com/watch?v=MbgBX5_dsLw

"Wer mit seinem Volk nicht Not und Tod teilen will,
der ist nicht wert, dass er mit ihm lebe."

(Jean Paul, 1763-1825, deutscher Schriftsteller)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Quax« (10. März 2011, 22:38)

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Sebastian

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8

Donnerstag, 10. März 2011, 22:53

Ich finde den Film auch einfach herrlich. Er ist ein perfekter Kinderfilm und das, obwohl er in den Anfängen des Tonfilms gedreht wurde. In einer Zeit, in der man eigentlich noch nicht so "gekonnt" gearbeitet hat, wie man meinen könnte. Aber das war nicht der Fall! Ich glaube, die Tatsache, dass Kästner ein Mitspracherecht hatte, hat viel dazu beigetragen, dass der Stoff so gut umgesetzt wurde. Die tollen alten Aufnahmen aus Berlin und die tragischen und auch nicht-tragischen Schicksale der damaligen Schauspieler sorgt für eine historisch hochinteressante Komponente.
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André Gide
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sak

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9

Sonntag, 24. April 2011, 11:59

Ich finde den auch top!
hab ihn vor Kurzem zum ersten mal gesehen, ich kannte nur neuere Versionen. Aber dieser Film hat echt eine Menge Charme und kommt dem Flair der damaligen Zeit wohl sicher am nächsten.
"Wir sind alle Individuen!" - "Ich nicht!"
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Sebastian

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10

Sonntag, 24. April 2011, 13:37

...und somit der Buchvorlage. Ich glaube das macht den Film zu etwas ganz besonderen.
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André Gide
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sak

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11

Montag, 25. April 2011, 11:14

Kann ich nicht beurteilen, ich kenne das Buch nicht. Aber das schreib ich mir mal auf meinen Zettel für die Bibliothek ;)
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Sebastian

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12

Montag, 25. April 2011, 11:23

Ich habe beide Emil-Bücher in einem Band. Die müssten auch in München sein.
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André Gide
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sak

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13

Montag, 25. April 2011, 11:35

Ach na dann!
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Vogel Specht

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14

Sonntag, 23. August 2015, 03:05

Zur ersten Verfilmung gab es 1940 ein Brettspiel:

http://www.ebay.de/itm/Seltenes-Gesellsc…utorefresh=true
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Vogel Specht

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15

Mittwoch, 26. August 2015, 20:12

Boah. Das Spiel ging für 158 EUR (ohne Versandkosten) raus!
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André Gide
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Vogel Specht

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16

Dienstag, 12. Dezember 2017, 02:47

Für die Sammler unter Euch (ist wohl ein Neuaufführungs-Plakat): https://www.ebay.de/itm/Filmplakat-Emil-…rIAAOSwGzhaLrXt
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Nostalgie Fan

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17

Samstag, 16. Dezember 2017, 10:27

Ich habe mir gerade den Wikipedia Artikel über Hans Albrecht Löhr durchgelesen. Dort bin ich auf eine Stelle gestoßen, die mir nicht so ganz verständlich ist:

Zitat

"Der Kontakt zwischen seiner Mutter, Lotte Löhr, und Erich Kästner riss aber nicht ab. Sie besuchte 1947 die erste Nachkriegsaufführung im Metropoltheater[5] und schrieb in einem Brief zum 64. Geburtstag Kästners: „Sie wissen sicher, daß ich […] eine Einladung […] bekam, um mir den „richtigen“ Emil anzusehen. Es ging mir sehr, sehr nahe, aber es war wiederum doch schön, nocheinmal das Jungchen zu sehen […] Herr Lamprecht erzählte mir, dass alle Jungen - außer Hans Richter - nicht mehr am Leben sind […].“[6]"

An dem Film waren aber sehr viele Jungdarsteller beteiligt, wie dieses Foto beweist:


Dass ausgerechnet alle Jungdarsteller im Krieg gefallen sind, mit Ausnahme von Hans Richter, halte ich für unwahrscheinlich. Sicherlich sind viele Menschen damals im Krieg gestorben, aber dass es ausgerechnet (fast) alle der damaligen Jungdarsteller getroffen hat, würde mich schon wundern.

Oder ist es möglich, dass Gerhard Lamprecht damit nur die Hauptdarsteller meinte?
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Volker

Anfänger

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Beiträge: 36

18

Samstag, 16. Dezember 2017, 13:55

Martin Rickelt (der Onkel Franz aus der "Lindenstraße") spielte als Martin Baumann einen Hotelpagen. Er lebte von 1915 bis 2004. Der Schauspieler Heinz Voss (1922-2000) berichtete mir, dass er als 9jähriger Steppke ebenfalls mitspielte - sicherlich einen der zahlreichen namenlosen Kinder.
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Nostalgie Fan

Fortgeschrittener

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19

Sonntag, 17. Dezember 2017, 11:00

Interessant. Dann sind also doch nicht alle Jungdarsteller damals im Krieg gefallen. Dann gehe ich mal davon aus, dass der Filmregisseur Gerhard Lamprecht sich dabei auf die Hauptdarsteller bezogen hat. Die meisten Jungdarsteller, die in Nebenrollen an dem Film beteiligt waren, wie zum Beispiel Heinz Voss, den Sie ja eben erwähnt haben, sind bei der IMDb noch gar nicht gelistet. Und auch bei manchen Hauptdarstellern gibt es noch einige Informationslücken, gerade was Geburtsdaten angeht
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