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Conrad

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Donnerstag, 11. Mai 2017, 15:00

Glückwunsch an die Bayern zur 27. Meisterschaft.

27 Meisterschaften? Das ist ja heftig! Weißt du, welche Mannschaften auf Platz zwei und drei sind, und wie oft die die Meisterschaft gewonnen haben?
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Vogel Specht

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262

Donnerstag, 11. Mai 2017, 15:44

Platz 2 Nürnberg mit 9 Titeln (gerechnet ab 1920)
und Platz 3 Dortmund mit 8 Titeln

Dazwischen sind noch DDR-Mannschaften (weil wenn man die Zeit vor der Bundesliga zählt, man auch die DDR-Meisterschaften mit einzählen muss)

Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_…3%9Fballmeister
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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No Nick

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Donnerstag, 11. Mai 2017, 21:10

Auf Wikipedia gibt es eine Karte, die alle Deutschen Meister seit 1903 zeigt. Der FC Bayern ist Rekordmeister, aber die Stadt mit den meisten Meistermannschaften ist Berlin, wobei die 10 Meisterschaften des BFC Dynamo nicht viel Wert sind. Aber sie hatten die beste Mannschaft:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c…ballmeister.png

Trotzdem haben die Bayern mehr Meistertitel als alle Berliner Teams zusammen.
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No Nick

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 21:35

Der Abstiegskampf könnte diesmal wieder extrem spannend werden. Die Konstellation: Der HSV hat 35 Punkte, die Wölfe haben 37 Punkte, wie auch Augsburg und Mainz, aber die schlechtere Tordifferenz. Wolfsburg muss am letzten Spieltag in Hamburg antreten.

Wenn Wolfsburg gewinnt, ist es am einfachsten, dann muss Hamburg in die Relegation, auch bei einem Unentschieden. Gewinnt aber Hamburg, muss gerechnet werden, insbesondere bei den Augsburgern. Die Mainzer haben eine so gute Tordifferenz, die müssten in Köln schon gewaltig unter die Räder kommen, damit sie überhaupt auf Platz 16 fallen können, und da spreche ich mal locker von mindestens acht Kölner Toren. Wenn Wolfsburg mit 0:1 verliert, Augsburg aber mit 0:3 in Hoffenheim, wäre Wolfsburg trotzdem gerettet.

Jetzt wird's aber kompliziert: Sollte der HSV 5:2 gegen Wolfsburg gewinnen und Augsburg gleichzeitig 0:4 in Hoffenheim verlieren, dann hätten sowohl Wolfsburg als auch Augsburg 35:55 Tore und 37 Punkte und damit einen geteilten 15. Platz. Dann würde vermutlich der direkte Vergleich zum Tragen kommen, und der spräche für Wolfsburg (2:0 und 1:2).
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Sonntag, 21. Mai 2017, 23:01

Erinnert ihr euch eigentlich noch an den 20. September 2014? Es ist keine drei Jahre her, als Moritz Stoppelkamp vom SC Paderborn 07 gegen Hannover 96 mit einem Rekordschuss von über 83 m ins Tor traf. Paderborn gewann 2:0 und war Tabellenführer in der 1. Bundesliga.

Gestern ist Paderborn in die Regionalliga abgestiegen. Was für ein Absturz. :cursing:

Glückwunsch an Aubameyang zum Torschützenkönig. Zum ersten Mal seit 1974 schafften es zwei Spieler, 30 Tore zu erzielen. Und zum ersten Mal überhaupt reichten 30 Tore nicht zum Torschützenkönig. In den 1990ern haben zeitweise 17 Tore gereicht. Eine gute Entwicklung, die ich so nicht erwartet hätte.
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Mittwoch, 31. Mai 2017, 23:51

Ein bisschen länger hat der Abstieg des TSV 1860 München gedauert. Vor zwei Tagen verloren sie gegen Jahn Regensburg und steigen nun in die 3. Liga ab. Das an sich wäre ja noch zu verkraften, aber nun massieren sich die Probleme: Der Vorstand ist zurückgetreten, nur 6 Spieler haben gültige Verträge für die 3. Liga, und bis Freitag muss die Finanzierung für die Lizenzerteilung stehen. Doch ohne Vorstand ist der Verein handlungsunfähig.

Heute vor 20 Jahren hat man einen vergleichsweise kleinen Tiefschlag erhalten. Durch eine 0:3-Heimniederlage gegen Werder Bremen verpassten die Löwen die Qualifikation für den UEFA-Cup. Die erreichten sie dann aber doch, weil der VfB Stuttgart das Pokalfinale gegen Energie Cottbus gewann.

Wenn man bedenkt, wie viel Geld der jordanische Investor reingepumpt hat und immer noch pumpen muss, ist das Ergebnis geradezu niederschmetternd. Darum läuft es auch bei RB Leipzig so gut: Die Geldgeber halten sich raus, weil sie wissen, dass sie keine Ahnung vom Fußball haben. Diese Erkenntnis ist bei Geldgebern im Fußball durchaus unüblich. :huh:
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Conrad

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Freitag, 2. Juni 2017, 18:25

ber nun massieren sich die Probleme: Der Vorstand ist zurückgetreten, nur 6 Spieler haben gültige Verträge für die 3. Liga, und bis Freitag muss die Finanzierung für die Lizenzerteilung stehen.

Der TSV 1860 München hat die Lizenz nicht erhalten! Jetzt geht's ganz nach unten!
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No Nick

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Freitag, 2. Juni 2017, 19:41

Sie standen schon oft kurz davor, jetzt scheint es zu passieren. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass der TSV 1860 München im Gegensatz zum "Juden-Club" FC Bayern geradezu ein arischer Vorzeigeverein war. Doch schon damals waren es nur die guten Kontakte zur NSDAP, die 1933 die Insolvenz verhinderten.

Dennoch waren die Löwen bis etwa 1966 die Nr. 1 in München. Bis sich Gerd Müller für die Bayern entschied, weil er befürchtete, hinter Brunnenmeier nicht zum Einsatz zu kommen.

Seitdem standen die Sechzger schon öfters vor der Pleite. Auch diesmal ist die Zukunft ungewiss.

Auffallend ist, dass der Trainer regelmäßig entlassen wurde, und der Vorstand auch. Wie hätte da Kontinuität reinkommen sollen? Irgendwie ist die Entwicklung nachvollziehbar.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wer den frei werdenden Platz in der 3. Liga bekommt. Vielleicht kann Paderborn den beispiellosen Abstieg doch noch verhindern. :whistling:
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Vogel Specht

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Freitag, 2. Juni 2017, 21:01

Es gibt auch die Geschichte von Franz Beckenbauer (von ihm selbst erzählt), dass er in der Jugend bei einem kleinen unbekannten Münchner Verein spielte. Er war kurz davor zu 1860 München zu wechseln. Während eines Spiels gegen 1860 München bekam er aber von einem 60er eine Ohrfeige, sodass er dann doch zum FC Bayern gewechselt ist (ich hoffe ich habe die Geschichte korrekt niedergeschrieben).

Da sieht man mal wie so Kleinigkeiten den Lauf der Geschichte verändern können.
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Donnerstag, 8. Juni 2017, 23:31

Im kicker Sonderheft stehen mal wieder interessante Statistiken:

Der FC Bayern hat nach der 78. Minute kein Gegentor mehr kassiert, Rekord.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga wechselt ein Trainer gleich drei Spieler auf einmal aus: Thomas Tuchel am 12. Spieltag.
Nur RB Leipzig und Preußen Münster waren in der Bundesliga-Geschichte noch nie Tabellenletzter. Erstmals traf es Ingolstadt am 7. Spieltag.
Werder Bremen schafft es als erste Mannschaft, in drei Spielen in Folge jeweils drei Tore zu erzielen und trotzdem alle drei zu verlieren (3:4, 3:5, 3;4).
In 100 Spielen in Serie bekam mindestens ein Frankfurter Spieler eine Karte. Am 29. Spieltag schaffen es die Spieler erstmals unter Nico Kovac, keine Karte zu erhalten.
Yunus Malli trifft am 11. Spieltag zum letzten Mal für Mainz, bleibt aber bis zuletzt mit 6 Toren treffsicherster Mainzer. Das gab es noch nie, dass ein Spieler so früh nicht mehr trifft und trotzdem vorne liegt.
Kein Verein setzte mehr als 75 Spieler unter 20 Jahren ein. Ausnahme: Schalke 04. Weston McKennie ist der 96.
Am 7. Spieltag schaffte es Darmstadt erstmals seit dem Aufstieg, mehr Ballbesitz zu haben als der Gegner (51%).
Noch nie blieb ein Aufsteiger so lange ungeschlagen wie RB Leipzig (13).
Hoffenheim gewann im 18. Anlauf erstmals gegen die Bayern. Noch nie musste eine Mannschaft so lange warten, bis sie gegen einen anderen Klub gewinnt.
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Mittwoch, 19. Juli 2017, 13:27

Hertha BSC hat momentan die Torhüterseuche: Jonathan Klinsmann, Rune Jarstein, Thomas Kraft und Dennis Smarsch haben sich verletzt oder krank abgemeldet. Es bleiben noch Leon Schaffran ( 18 ) und Leon Brüggemeier (19).

Packt sie bloß in Watte! :cursing:
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Freitag, 21. Juli 2017, 02:04

Ich habe mir etwas ausgedacht, und zwar habe ich aus den Ergebnissen der letzten 10 Jahre den statistischen Mittelwert genommen und so alle Ergebnisse getippt. Vier Tipps lagen allerdings keiner Statistik zu Grunde, weil Leipzig bisher noch nie gegen Stuttgart und Hannover gespielt hat. Dennoch vielleicht ganz interessant, welche Tabelle sich daraus ergab:

1 FC Bayern 88 Punkte
2 BVB 73
3 RB Leipzig 62
4 Bayer 57
5 Schalke 53
6 Wolfsburg 53
7 Hoffenheim 48
8 Stuttgart 45
9 Gladbach 44
10 Hertha 38
11 Werder 37
12 Mainz 36
13 Augsburg 34
14 Hannover 31
15 Freiburg 31
16 Frankfurt 27
17 Köln 26
18 HSV 25

Das Kölner Ergebnis hat mich überrascht. Es liegt wohl daran, dass Köln in den letzten 10 Jahren sieben Jahre in der Bundesliga spielte. Vier davon waren schlecht, drei waren gut. Wenn Köln so weiterspielt, dürfte es in zwei Jahren deutlich höher stehen.

Bei den Bayern interessiert am meisten, dass es keine Mannschaft in der Bundesliga gibt, gegen die sie eine negative Bilanz haben: 27 Siege, 7 Unentschieden, keine Niederlage. Die Heimbilanz ist enorm. Laut meiner Statistik würden die Bayern nur gegen eine Mannschaft zu Hause nicht gewinnen. Ratet mal, welche. Ein Tipp: Dortmund ist es nicht.
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Vogel Specht

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Freitag, 21. Juli 2017, 02:26

Leipzig würde ich mal tippen
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André Gide
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Freitag, 21. Juli 2017, 02:30

Nein, da gab's ja nur ein Spiel. Und das haben die Bayern mit 3:0 gewonnen. Da lautet der Durchschnitt eben 3:0. Nur gegen den HSV (5:1) und Hannover (4:0) würden die Bayern höher gewinnen.
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Vogel Specht

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Freitag, 21. Juli 2017, 03:39

Ich habe die Liga nicht so verfolgt die letzten Jahre. Tippe aber auf "neue" Vereine... Augsburg vielleicht?
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Freitag, 21. Juli 2017, 15:30

Nein, die Mannschaft war schon mehrmals Deutscher Meister und stand damals auch auf Augenhöhe mit dem FC Bayern. Heute ist es nicht mehr so, aber im direkten Vergleich halten sie einigermaßen gut mit, jedenfalls besser als alle anderen.
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Vogel Specht

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Freitag, 21. Juli 2017, 17:12

Wenn Nürnberg nicht dabei ist, wirds Gladbach sein, den 70er Jahre wegen ;-)
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Freitag, 21. Juli 2017, 23:00

Richtig. :thumbup:

In den letzten zehn Jahren spielte Gladbach 9 mal in der Bundesliga. In München ergibt sich ein Torverhältnis von 12:8 für die Bayern in dieser Zeit. Gemittelt kommt ein 1:1 heraus, weil es ein 1,3:0,9 im Fußball nicht gibt. Die Bayern haben also pro Spiel "nur" 0,4 Tore mehr geschossen.

Die aktuell beste Serie weist aber Mainz auf, die seit 2 Spielen in München ungeschlagen sind. Eintracht Frankfurt hingegen hat seit dem Aufstieg vor fünf Jahren nicht einmal ein Tor in München erzielt.
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Freitag, 18. August 2017, 23:49

Es gibt mal wieder interessante Bundesliga-Statistiken. So hat Joshua Kimmich von seinen 90 Bundesligaspielen nur eines verloren, und zwar in Dortmund. Und seit 1973 haben die Bayern keine 3:0-Führung mehr aus der Hand gegeben, damals in Kaiserslautern verloren sie noch mit 4:7.

Auch heute hielt die Führung, trotz bester Chancen für Leverkusen. Am Ende stand's 3:1 für die Bayern, obwohl Bayer in der 2. Halbzeit turmhoch überlegen war.

Erstmals kam in der Bundesliga der Videobeweis zum Tragen: Das 3:0 war ein Elfmeter, den der Schiedsrichter übersehen hatte.

Viele hoffen ja, dass es mit dem Videobeweis gerechter zugeht. Aber man darf nicht vergessen, dass selbst wenn es keinen Bayern-Bonus mehr geben sollte (wenn es ihn je gab), so gibt es auch keine Benachteiligungen mehr für sie. Ohne Videobeweis wäre das Spiel auf jeden Fall spannender gewesen. Dass Bayer aber etwas geholt hätte, scheint mir dennoch unwahrscheinlich.

Was ich nicht verstehe: Heiko Herrlich bat Stefan Kießling persönlich, in Leverkusen zu bleiben. Und selbst jetzt, da Chicharito nicht mehr da ist, stand Kießling noch nicht einmal im Kader. Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich mich noch um einen Wechsel bemühen. Es sind ja noch 13 Tage Zeit.
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No Nick

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Gestern, 00:06

Apropos Bayern-Bonus: Ich habe unterschlagen, dass die Bayern in einer Szene doch ein wenig benachteiligt wurden: Ein ziemlich heftiges Foul von Bellarabi an Kimmich blieb ohne persönliche Strafe, auch der Videoassistent griff nicht ein.

Heute setzte sich die ganze Geschichte selbst einen drauf: Die Technik war massiv gestört, so dass der Videobeweis teilweise oder komplett nicht zur Verfügung stand.

Die ganze Technik befindet sich in Köln. Ich gehe mal davon aus, dass nicht einer alle Spiele gleichzeitig sehen muss. 8|
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