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Bruno

Profi

Registrierungsdatum: 14. Oktober 2009

Beiträge: 1 454

1

Montag, 14. Mai 2012, 19:07

Männerwirtschaft 1941

Ein weiterer "Bauernschwank" mit Carsta Löck und Volker von Collande. Kein anspruchsvoller Film aber eine kurzweilige Unterhaltung mit den "eigenen Gesetzen des Landlebens". Die Auseinandersetzung in der Gastwirtschaft zwischen Erich Fiedler und Volker von Collande wird hoffentlich nicht als "gewaltverherrlichte Szene der NS-Zeit" angesehen.

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Sebastian

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 13. April 2002

Beiträge: 46 738

2

Dienstag, 15. Mai 2012, 08:13

In welcher Region spielt der Film denn? Bei "Bauernschwank" muss ich immer direkt an Bayern und Österreich denken. Von den Namen her der Figuren scheint es sich um Norddeutschland zu handel.
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Bruno

Profi

Registrierungsdatum: 14. Oktober 2009

Beiträge: 1 454

3

Dienstag, 15. Mai 2012, 11:58

In welcher Region spielt der Film denn? Bei "Bauernschwank" muss ich immer direkt an Bayern und Österreich denken. Von den Namen her der Figuren scheint es sich um Norddeutschland zu handel.
Raum Osnabrück
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Registrierungsdatum: 1. September 2011

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4

Montag, 19. Januar 2015, 08:13

Ein ganz trostloser und armseliger Film, dessen Frauenbild, wenn auch komödiantisch "entschärft", zum Davonlaufen ist. In Anbetracht des seichten Humors und der schwachen Pointen wirklich nur für die, denen es vor gar nichts graust - auch nicht vor dem Gefühl, das alles schon 2.000 Mal gesehen zu haben.

Ausserparlamentarische Opposition
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Vogel Specht

Erleuchteter

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Beiträge: 46 738

5

Mittwoch, 21. Januar 2015, 18:11

Achja ich mag Deine direkte Art :-D Wie ist denn das Frauenbild des Films?
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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Registrierungsdatum: 1. September 2011

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6

Freitag, 23. Januar 2015, 12:38

Achja ich mag Deine direkte Art :-D Wie ist denn das Frauenbild des Films?
Danke ;) Na ja, das Frauenbild sieht in etwa so aus, dass man(n) Frauen am besten raubt, anstatt ihnen den Hof zu machen. Das Motto lautet: "Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt..." Und die Masche verfängt tatsächlich, wenigstens dann, wenn zudem der Kinderwunsch durch geschicktes Posieren mit weinendem Kleinkind geweckt wird. Was macht es da schon, dass die Heldin als technische Zeichnerin materiell unabhängig ist und in Kriegszeiten zudem in ihrem Betrieb mehr gebraucht würde denn als Bauersfrau in der Provinz?
Wer es lustig findet, wenn renitente Damen ins Wasser getunkt werden, wird in diesem Film ebenfalls bedient.
Am besten an dieser NS-Variante von Bauer sucht Frau ist noch der Grund, weshalb überhaupt ein Weibe am Hof benötigt wird. Es muss nämlich mal jemand aufräumen... Au weia.

Gegen diesen Film wirkt Quax in Afrika verhältnismäßig anspruchsvoll - das sagt wohl alles.

Ausserparlamentarische Opposition
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Vogel Specht

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 13. April 2002

Beiträge: 46 738

7

Freitag, 23. Januar 2015, 14:33

Na der Film wäre ja dann doch ein gefundenes Fressen als Beispiel für den plumpen NS-Film in modernen Dokumentationen, Rezensionen und Retrospektiven.
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

André Gide
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ALEXA

Profi

Registrierungsdatum: 8. Juni 2010

Beiträge: 1 065

8

Freitag, 14. Juli 2017, 16:30

Ein trostloser und armseliger Film , Zitat "Detlef Fischer " , wie hier geschrieben wurde ????

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