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... oder auf innere ZerrissenheitMarlene Dietrich hat sich in Amerika in ihrem Schauspielimage auch mehrere Male geändert und nicht immer das gleiche Rollenklischee bedient. Inwiefern das mit ihrer eigentlichen Persönlichkeit konform ging oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls entsprach sie in ihrem Auftreten nicht dem gängigen weiblichen Rollenbild (siehe z.B. der berühmte Hosenanzug und ihre androgyne Ausstrahlung). So etwas weist zumindest auf ein Streben nach persönlicher innerer Unabhängigkeit hin.
Nonsense!. Ich habe nie behauptet du oder wer sonst solle sich dieser Meinung anschließen. Ich habe sie nur ausgesprochen, da das die Auffassung meinerseits bezüglich der Dietrich war bzw. ist. Du solltest hier nichts annehmen, was nicht stimmt. Von mir aus können alle gegen diese Meinung sein, - wenn meine Freundin meinte, dass das die Aussage ihrer Tochter war, dann bitte. Dass ich will, dass ihr euch anschließt ist allerdings Unfug - im wahrsten Sinne des Wortes.Aha, weil die Tochter die Veränderung ihrer Mutter Scheiße fand, deswegen müssen wir uns dieser Ansicht anschließen....
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Charlie« (23. Juli 2012, 00:33)
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Mir sind zerrissene Menschen auf der Suche viel lieber als die, die sowieso schon alles wissen und das Suchen aufgegeben haben.... oder auf innere ZerrissenheitMarlene Dietrich hat sich in Amerika in ihrem Schauspielimage auch mehrere Male geändert und nicht immer das gleiche Rollenklischee bedient. Inwiefern das mit ihrer eigentlichen Persönlichkeit konform ging oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls entsprach sie in ihrem Auftreten nicht dem gängigen weiblichen Rollenbild (siehe z.B. der berühmte Hosenanzug und ihre androgyne Ausstrahlung). So etwas weist zumindest auf ein Streben nach persönlicher innerer Unabhängigkeit hin.![]()
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andrew« (23. Juli 2012, 01:27)
Hm ja .. wie auch immer. Ich schreib halt meine Meinungen nieder. Manchmal auch ohne überhaupt ein Gespräch anfangen zu wollen... von daher...Gut, dieser Satz trifft also nicht zu.
Mit dem Rest meines Posts setzt Du Dich aber wohlweislich nicht auseinander. Auf diese Weise kann man seine Meinung auch festzementieren, indem man alles widersprechende ignoriert. So etwas ärgert mich, da das der Tod jeglicher Kommunikation ist. Dabei kann man gerade in der Auseinandersetzung mit anderen Meinungen einiges gewinnen.
Der Aussage des ersten Satzes neige ich ebenfalls zu, wäre mit einer Verallgemeinerung aber sehr vorsichtig. (Der Attentäter bei der aktuellen Batman-Premiere war wahrscheinlich auch ein suchender oder zerrissener Charakter.)
Zitat
Mir sind zerrissene Menschen auf der Suche viel lieber als die, die sowieso schon alles wissen und das Suchen aufgegeben haben.
Zu den "positiven" Seiten des deutschen Wesens, die die Nazis gefördert haben sollen, wie "Den Willen zur Schönheit", "Tapferkeit", "Ehre", "Geschlossenheit", "Tradition", "Tierliebe" nächstens mehr.
Wessen angekündigte politische Analyse meinst Du denn?
Zitat
Da es mich sehr interessiert und es angekündigt war, möchte ich auch nochmal auf die politische Analyse von "Oberwachtmeister Schwenke" (Carl Froelich 1934/35) - ein schlechter Propagandafilm hinweisen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bruno« (26. Juli 2012, 13:56)
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