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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Quax« (26. Juli 2011, 14:39)
Prof. Abronsius
unregistriert
Prof. Abronsius
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Entweder man wollte oder hat ihn damals auf Super-8 rausbringen wollen. Viele alte Filmklassiker wie z.B. "Die Feuerzangenbowle" und "U-Boote westwärts" wurden damals als Kurzfassungen auf den Markt geworfen. Das ist meiner Meinung nach sicherlich der Grund...
Auch in Wien 1910 fand ich ihn bereits sehr stark.Carl Hoffmann war in der Tat ein ganz großer, zusammen mit Fritz Arno Wagner wohl der bedeutendste deutsche Kameramann dieser Zeit. Man denke nur an "Nina Petrowna" und "Ungarische Rhapsodie" noch zur Stummfilmzeit, und dann an Tonfilme wie "Der Kongress tanzt" oder "Das Flötenkonzert von Sanssouci". In einer Zeit, wo ganz viele andere wegen den Schwierigkeiten mit der neuen Tonfilmtechnik visuell ziemlich schwache Filme machten, war ein Film mit der Kameraarbeit von Hoffmann immer ein Garant für optische Qualität.Carl Hoffmann hat seinen Ruf als Kameramann absolut verdient.
Was Gustav Ucicky angeht, bin ich kein Fachmann. Hat er dieses handwerkliche Niveau in seinen späteren Filmen gehalten?
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