Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1 000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Montag, 15. Januar 2018, 16:52

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

@ sisterandi: zu Elisabeth Bergner: Ich glaube, das können wir problemlos stehen lassen. Da sehe ich jetzt keine relevanten Meinungsunterschiede zu unserer Diskussion zu Joe May: Mir ging es hier um wirkliche "Duftmarken", Die hat er nicht hinterlassen. Wie gesagt, er war Handwerker, zeitweise sehr erfolgreich, aber nicht mehr. Manfred Noa, Phil Jutzi oder Paul Leni sind auch früh gestorben, wie andere auch. Ausgerechnet seinen Tod als Katastrophe für den deutschen Film anzunehmen, wäre schon ei...

Montag, 15. Januar 2018, 16:30

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

@ Fräulein G: Die These "Hätte, wäre, könnte" als nicht historisch relevant zu nehmen, habe ich vertreten. Sollte sisterandi dies auch gesagt haben, wären wir an diesem Punkt sogar einer Meinung. Zu dem ersten Punkt, den du nennst, möchte ich sagen: Wahrscheinlich müsste man da tatsächlich die einzelnen Namen durchgehen. Mir ging es hier um angeblich unersetzbare Leute, die nicht mehr auftauchten und dem deutschen Film irreparablen Schaden zufügten. Ins Schlingern geraten ist der deutsche Film d...

Montag, 15. Januar 2018, 16:08

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Puh, das ist schon viel an Antworten. Aber das war ja auch genau der Punkt. Mir geht es darum, das Thema zu erarbeiten und zunächst einmal unabhängig von der politischen Brille zu betrachten. Deshalb habe ich auch parallel über das gleiche Thema mit Frank Noack diskutiert, der das Buch Veit Harlan - "Des Teufels Regisseur" bzw. vor ein paar Jahren Emil Jannings - der erste deutsche Filmstar geschrieben hat. Nachdem er auch Filmhistoriker ist, benutze ich ihn hier auch als Referenzquelle. Das nur...

Montag, 15. Januar 2018, 08:30

Forenbeitrag von: »Conrad«

Glückskinder (D, 1936) mit Lilian Harvey

Wie war das eigentlich nach dem Tod von Dinah Grace? Ich habe mal gelesen, dass er den nie verwinden konnte. Stimmt das tatsächlich, oder ist das doch eine Verkürzung? Es ist interessant , dass du Fritz Lang erwähnst. An den hatte ich auch schon mal gedacht. Gerade in den Anfangsszenen von Spione finde ich ihn herrlich. Nachdem du den Film zuerst nicht genannt hattest in der Aufzählung von Filmen, die er positiv erwähnt hat, hatte ich gedacht, dass er den später abgehakt hatte. Aber dann stimmt ...

Montag, 15. Januar 2018, 08:19

Forenbeitrag von: »Conrad«

Eine fragile Jamaika-Koalition oder doch mal eine Minderheitsregierung?

Wahnsinn! Wie ist die SPD doch zerstritten! Wie will so eine Partei Regierungsverantwortung übernehmen und sich gleichzeitig so erneuern, dass sie in vier Jahren gewählt wird? Gestern habe ich auch zum ersten Mal einen Punkt gehört, den ich noch nie auf dem Schirm hatte: Schulz etc. sind ohne klare Vorstellungen in die Sondierungsgespräche gegangen und auch vorher ohne roten Faden gewesen. Mal war es ein bisschen hiervon, dann davon... mal Familiennachzug, dann Reichensteuer, Bürgerversicherung,...

Sonntag, 14. Januar 2018, 13:23

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Zitat von »Carry Klips« Und jedes Mal, wenn ich Rosi Barsony tanzen und singen sehe, werde ich daran erinnert, welch ein inadäquater Ersatz Marika Rökk für diese wunderbare ungarische Schauspielerin war... Diese Meinung darfst du auf alle Fälle haben. Die will ich überhaupt nicht bestreiten. Auch mir fehlen Schauspieler wie Conrad Veidt. Allerdings sind das eben private Vorlieben, die man nicht generalisieren kann. Bei jedem dieser Namen könnte uns jeder Filmfan ggf. Namen dagegensetzen und sag...

Sonntag, 14. Januar 2018, 12:08

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Zitat von »Nostalgie Fan« Richard Tauber Szöke Szakall Peter Lorre Fritz Grünbaum Ernst Verebes All das sind aber keine Schauspieler, die international von Belang waren - mit Ausnahme vielleicht von Peter Lorre in den USA. Und wie erfolgreich seine spätere Karriere in Hollywood war, wird sehr unterschiedlich beurteilt. Meiner Meinung nach war er sehr erfolgreich - aber eben als Nebendarsteller oder als Hauptdarsteller in B-Movies. Aber er hatte in Deutschland lediglich mit M 1930 eine richtige ...

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:13

Forenbeitrag von: »Conrad«

Glückskinder (D, 1936) mit Lilian Harvey

Zitat von »Vogel Specht« Filmexperimenten, die in der anspruchsvollen Kritik gut ankam, die aber kein breites Publikum gefunden haben. Ein altes leidiges Thema in der Filmbranche Nur als Nebenbemerkung: Das dürfte wohl der Grund sein, weshalb das falsche Bild entstanden ist, das Deutsche Reich hätte Hollywood als Filmnation den Rang ablaufen können. Weltgeltung hatte Deutschland bei Filmkritikern, aber Welterfolge an den internationalen Kinokassen waren nur wenige Filmproduktionen in der Weimar...

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:03

Forenbeitrag von: »Conrad«

Glückskinder (D, 1936) mit Lilian Harvey

Zitat von »Fräulein G.« er war in Harvey/Fritsch-Filmen eben auch immer ein bißchen der Stichwortgeber und Staffage für Harvey Was du hier schreibst, ist mir übrigens bei Glückskinder auch aufgefallen, nämlich dass er für sie zumindest in diesem Film ganz häufig Stichwortgeber ist. So perfekt er seine Rolle spielt, ein bisschen stiehlt sie ihm die Show, und das liegt nicht an ihm, sondern an der Konzeption seiner Rolle in dem Film. War das dann in all seinen Filmen mit Lilian Harvey ähnlich? Ic...

Samstag, 13. Januar 2018, 11:38

Forenbeitrag von: »Conrad«

Glückskinder (D, 1936) mit Lilian Harvey

Ich fand den Film eigentlich immer unglaublich locker, schnell und einfach nur komisch - vor allem Oskar Sima. Dann habe ich gelesen, er sei stellenweise sehr bieder. Das hat mir eine Weile etwas den Spaß an ihm genommen. Deshalb konnte ich ihn neu erleben - zumal ich mir gedacht habe: Gib dem Film eine neue Chance. Vielleicht schwingt bei dieser Kritik doch Voreingenommenheit mit. Und genau das war offenbar der Fall: Ich habe keine dieser biederen Stellen gefunden - gerade im Vergleich zu Holly...

Samstag, 13. Januar 2018, 10:57

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Zitat von »Vogel Specht« Ich habe auch den Eindruck, dass viele es einfach nciht schaffen unvoreingenommen Filme aus der "heißen NS-Phase" anzuschauen, weil sie einfach zu sehr den NS-Staat im Kopf haben, aber nicht beachten, dass Filme individuelle Werke sind Genau den Punkt habe ich erst vorgestern deutlich gemerkt als ich mir mal wieder Glückskinder angesehen habe. Allerdings passt das ja eigentlich gar nicht mehr in dieses Thema hier. Deshalb habe ich meine Beobachtungen dazu in den alten T...

Donnerstag, 11. Januar 2018, 18:39

Forenbeitrag von: »Conrad«

Autogrammkarten

Oh! Stimmt! Das Autogramm ist jetzt schon weg, aber ich hatte die hier gemeint:

Donnerstag, 11. Januar 2018, 16:22

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Was deine Aussage betrifft, dass Deutschlands Kino Hollywood den Rang abgelaufen hätte, musst du bedenken, dass von 1935 bis 1939 nur vier Jahre waren, also nur zwei mehr als die zwei Jahre, die zwischen 1933 und 1935 waren, die du für die Übergangsphase mindestens ansetzt. Und der Beginn des Zweiten Weltkriegs war sehr wohl ein einschneidendes Ereignis. Die Beispiele, die du anführst, stammen aus den Jahren 1918 bis 1933, also fünfzehn Jahre. In dieser Zeit musste der deutsche Film übrigens auc...

Donnerstag, 11. Januar 2018, 15:40

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Zitat von »sisterandi« Bis ca 1934 waren die Filme noch sehr vom Weimarer Kino beeinflußt, spätestens ab 1935 wurden die Filme anders. Das ist genau der Punkt, den ich meine: Du nennst die Jahre 1934 und 1935. Hitler wurde aber schon am 30. Januar 1933 Reichskanzler. Das bedeutet, dass du mindestens eine Zeitspanne von zwei Jahren abdeckst. Nachdem das Dritte Reich aber nur insgesamt 12 Jahre dauerte, ist das sehr wohl ein Prozess, der einiges an Zeit in Anspruch nahm. Das bestätigt also meine ...

Donnerstag, 11. Januar 2018, 15:23

Forenbeitrag von: »Conrad«

Was geht euch gerade auf die Nerven?

Mich nervt die MeToo-Bewegung mit ihrem scheinheiligen Pseudofeminismus. Offenbar will eine ehemalige Sekretärin von Michael Douglas jetzt damit an die Öffentlichkeit er habe vor dreißig Jahren vor ihr masturbiert... Mir kommt das sehr verdächtig vor, wenn jemand angeblich jahrzehntelang traumatisiert ist und das Ganze dann in der Öffentlichkeit breit tritt. Beides gleichzeitig geht einfach nicht!

Donnerstag, 11. Januar 2018, 08:12

Forenbeitrag von: »Conrad«

Autogrammkarten

Ich hab mich grad gewundert, wie die Bodybuilderinnen 1958 schon aussahen Aber 1958 ist ihr Geburtsjahr Naja, das Motiv ist natürlich Geschmackssache, aber ich werde nicht mitbieten

Donnerstag, 11. Januar 2018, 06:34

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Zitat von »Vogel Specht« auch bei den DEFA-Filmen ist eine bemerkenswerte Qualität vorhanden, wenn man nach den Bewertungen des Publikums geht Konrad Wolfs Sterne (1959) gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Das, was ich von Konrad Wolf kenne, macht ihn für mich zu einem der besten Regisseure, die Deutschland je hatte.

Donnerstag, 11. Januar 2018, 06:32

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Zitat von »Vogel Specht« An Talenten mangelt es ja nicht. Die Zahl der Exilanten aus der Filmbranche war natürlich groß, Ich glaube, dass die Wirkung der Exilanten maßlos überschätzt wird. Sie haben de facto kaum bemerktbare Lücken im deutschen Film hinterlassen. Oder diese sind erst im Rückblick auf lange Sicht bemerkbar, wie du das am Beispiel Fritz Lang gezeigt hast. Erstens sind bei weitem nicht alle 1933 gegangen, sondern viele schon vorher und viele nachher, zweitens waren sie alle nicht ...

Mittwoch, 10. Januar 2018, 23:04

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Mir ging es hier konkret um die Frage von Nostalgie Fan, wie die Nazis den künstlerischen Verlust ausgleichen konnten. Ich habe dazu einen "Unterthread" aufgemacht , weil ich das Thema sehr spannend finde. Wer sich mit Filmen aus dem Dritten Reich beschäftigt, wird von dieser Frage ja permanent "verfolgt". Die Frage nach der Anzahl der Filme finde ich schon sehr gut beantwortet worden. Für Tiefergehendes müssten wir genauere Zahlen haben. Ich habe mich darauf nur in meiner Bemerkung bezogen, das...

Mittwoch, 10. Januar 2018, 22:59

Forenbeitrag von: »Conrad«

Anzahl der Spielfilme: UFA/NS-Zeit <-> DEFA

Zitat von »Vogel Specht« Zumindest nicht von der Quantität. Die Qualität müsste man im Detail durchkauen. Wobei sich dann auch die Frage stellen muss, wie weit man diese Details überhaupt trennen kann, nachdem Filme von so vielen Eimzelpersonen gemacht werden und kein Regisseur etc. einen festen Platz besetzt, der nachher von einem Regisseur etc. neu besetzt werden muss. Aber was deine Frage zur Bedeutung des Faktors Film für ein jeweiliges System angeht, bin ich absolut deiner Ansicht.